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Nüsse

Nüsse sind vor allem in der Winterzeit ein beliebter und oft verzehrter Snack und finden Verwendung in vielen Gebäcken. Grundsätzlich gelten sie aufgrund ihrer Inhaltsstoffe als wertvolle Zwischenmahlzeit auch im Laufe des übrigen Jahres. Sie zählen schon seit langer Zeit zum Speiseplan des Menschen.

Nüsse

Nüsse © Krzysiek z Poczty – Fotolia.com

Botanisch gesehen gehören verschiedene Nusssorten verschiedensten Familien an, häufig werden sie auch unter dem Begriff Schalenfrüchte zusammengefasst. Die Erdnuss insbesondere gehört streng genommen z.B. zu den Hülsenfrüchten. Aufgrund ihrer Verwendung wird sie aber häufig zu den Nüssen gezählt. Allen Nüssen gleich, ist, dass sie einen relativ hohen Anteil an Fett aufweisen.

Der Fettanteil liegt nicht selten bei mehr als 50%. Die enthaltenen Fettsäuren sind überwiegend ungesättigt. Aufgrund dieser Tatsache haben Nüsse und haben in Bezug auf die Versorgung mit den essentiellen mehrfach ungesättigten Fettsäuren Linolsäure und Alpha-Linolensäure in den letzten Jahren wieder viel Aufmerksamkeit erhalten. Desweiteren sind Nüsse eine interessante Proteinquelle. Kaum ein anderes pflanzliches Lebensmittel weist so hohe Proteinanteile auf. Auch in Bezug auf Mikronährstoffe zählen sie zu wertvollen Quellen. Sie haben einen relativ hohen Gehalt an Vitamin E und den Vitaminen der B-Gruppe. Auch ihr Gehalt an Kalium, Magnesium, Phosphor, Zink, Kupfer und Mangan ist nicht zu verachten. Weiterhin können sie zur Calcium- und Eisenversorgung einen wertvollen Beitrag leisten.

Vitamin B1 © concept w - Fotolia.com

Vitamin B1 © concept w – Fotolia.com

Besonders interessant ist die Tatsache, dass der Verzehr von Nüssen, trotz des hohen Fettgehalts und dem daraus resultierenden hohen Kaloriengehalts von etwa 600kcal pro 100Gramm, als gemeinhin empfehlenswert eingestuft wird. Der regelmäßige Verzehr von etwa 25g Nüssen, was etwa einer Handvoll entspricht, vier bis fünfmal die Woche soll vor Herz- Kreislauf Erkrankungen schützen. Dieser Sachverhalt kann auf das günstige Fettsäuremuster, den Gehalt an Ballaststoffen und die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe zurückzuführen sein. Den letzteren werden antikanzerogene, antimikrobielle und antioxidative Wirkungen zugeschrieben. Sie werden zwar nur in geringen Mengen vom Körper aufgenommen, können jedoch im Verdauungstrakt selbst positiv wirken und dem Entgiftungssystem zuträglich sein. Auch sind die enthaltenden sekundären Pflanzenstoffe für eine verringerte Cholesterinresorption und eine verminderte Cholesterinsynthese bekannt, wodurch sich ein günstiger HDL- Cholesterinspiegel ergibt.

In Untersuchungen wurde herausgefunden, dass der Verzehr von Nüssen den Erfolg von Reduktionsdiäten unterstützen kann. Tatsächlich konnte eine umgekehrte Beziehung vom Nussverzehr und BMI festgestellt werden. Nüsse verringern dazu auch die glykämische Last einer Mahlzeit und entlasten somit den Insulinhaushalt und verringern so die Gefahr der Insulinresistenz.

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Ernährung

„Lauchcremesuppe”

Sara Hegewald pixelio.de

Die harten Blätter der Lauchstangen abschneiden und die Stangen der Länge nach halbieren, unter kaltem Wasser den Sand gründlich rausspülen.

Den Lauch in ca. 1cm dicke Stücke und die Zwiebeln in feine Würfel schneiden.
Die Butter in einem großen Topf erhitzen und den Lauch sowie die Zwiebeln darin glasig dünsten, dann mit dem Mehl bestreuen und unterrühren.

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„Superfoods”

Bowls of various superfoods on old blue background. Top view

Superfoods sind derzeit in aller Munde. Egal ob Rohköstler, Veganer, Sportler oder die sogenannten Foodies, alle schwören auf Superfoods. Sie haben den Ruf reich an wohltuenden Nährstoffen zu sein und sollen somit der Gesundheit und der Vitalität zuträglich sein, schön und jung sollen sie außerdem machen. Ganz allgemein werden unter dem Begriff jene Lebensmittel zusammen gefasst, die einen überdurchschnittlichen Nähr- und Inhaltstoffgehalt aufweisen. Eine rechtlich bindende Definition für Superfood gibt es bisher jedoch keine.

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„Akute Verstopfung: Ursachen und Behandlung”

Wird der Darm seltener als drei Mal in der Woche entleert und ist dies verbunden mit hartem Stuhl und mangelndem Defäkationsreiz, spricht man von Verstopfung. Es gibt die akute und die chronische Form. Von einer akuten Verstopfung können Menschen jeden Alters betroffen sein. Die Ursachen variieren erheblich, stehen aber oft mit falscher Ernährung, hormonellen Veränderungen und Auslandsreisen in Zusammenhang. Im Notfall kann Abführmittel helfen.

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