Ihre Gesundheit

Lunge und Ernährung

Die Lunge versorgt das Blut mit Sauerstoff und über die sie wird Kohlendioxid aus dem venösen Blut abgegeben und ausgeschieden. Die Atemmuskulatur benötigt im Ruhezustand etwa 2% des Gesamtenergieverbrauchs. Das macht klar, dass eine Mangelernährung der Lunge schaden kann, aber auch Adipositas und andere Einflüsse, die über die Ernährung gesteuert werden, haben Einfluss auf die Atemwege.

Die Mangelernährung führt dazu, dass die Atemmuskulatur und ebenfalls Abwehrmechanismen geschwächt werden. An der feuchten Oberfläche der Atemwege besteht eine hohe Konzentration an Antioxidantien, die der Abwehr dienen, da der Atemapparat ist in hohem Maße schädlichen Stoffen durch Inhalation ausgesetzt ist. Die Antioxidanzien werden benötigt, um freie Radikale, die z.B. durch den Rauch von Zigaretten entstehen, unschädlich zu machen. Vor allem Vitamin C spielt dabei eine Rolle. Untersuchungen zeigen, dass eine optimale Versorgung mit Vitamin C die Abwehrlage der Atemwege und ebenfalls der Lungenfunktion allgemein verbessern kann. Neben den antioxidativ wirkenden Vitaminen (Vitamin C, alpha- und beta- Carotin sowie gamma Tocopherol) wirkt sich auch der Mineralstoff Magnesium protektiv aus. Magnesium wirkt unter anderem relaxierend auf die Muskulatur und die Bronchien aus.
Ebenfalls steht Magnesium in Verbindung mit Asthma: eine niedrige Magnesiumzufuhr erhöht die Wahrscheinlichkeit Asthma oder anderen Lungenerkrankungen zu bekommen.
Sekundär wirkt sich eine Mangelernährung allgemein negativ auf die Lunge aus, da zum einem das Immunsystem geschwächt ist und somit die körpereigene Abwehr gegen z.B. Erkältungsviren, die über die Atemluft aufgenommen werden, geschwächt wird und somit entzündliche Erkrankungen der Atemwege begünstigt werden. Bei anhaltender Unterernährung  kann es zu einem Lungenemphysem kommen. Die Lungenbläschen verlieren an Elastizität und verbrauchte Luft (Kohlendioxid) kann nicht mehr ausreichend abgeatmet werden. Ebenfalls wird die Frischluftzufuhr (Sauerstoff) eingeschränkt, es kommt auch im Ruhezustand zur Atemnot. Ferner führt eine manifestierte Mangelernährung zu einer Abnahme der Atemmuskulatur.

Bei Übergewicht (Adipositas) wird die Atemfunktion rein mechanisch beeinträchtigt. Bei hochgradiger Adipositas kann es darüber hinaus zu Fettinfiltration der Atemmuskulatur kommen wobei die Zwerchfellbeweglichkeit eingeschränkt wird. Das Zwerchfell ist eine Muskel- Sehnen- Platte, die die Brusthöhle von der Bauchhöhle trennt und der wichtigste Atemmuskel ist.

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Ernährung

„Sommerobst: Kirsche”

Die japanische Kirschblüte ist in der japanischen Kultur ein wichtiges Symbol für Schönheit, Aufbruch und Vergänglichkeit und läutet dort den Anfang des Frühlings ein.
Auch in Deutschland kann die herrliche Blüte des Kirschbaumes im Frühjahr bewundert werden. Und ab Juni können die ersten reifen Früchte genossen werden.

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„Dinkelrisotto”

Brandtmarke / pixelio.de

2 Tassen Dinkelreis in ein Sieb geben, unter fließendem Wasser abspülen und abtropfen lassen. Die Zwiebel fein schneiden und in dem Öl bzw. Butterschmalz glasig dünsten. Den Reis dazugeben und alles zusammen kurz durchrösten. Mit dem Weißwein ablöschen und mit Galgant, Bertram, Quendelpulver, Salz und Griechenklee würzen.Die 4 Tassen Wasser portionsweise dazugeben und das Risotto 20 min köchlen lassen.

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„Saisonales Gemüse : Chicorèe”

© rdnzl - Fotolia.com

Chicorèe gehört zu der Familie der Korbblütler und ist eine Variante der „Wilden Zichorie“, zu der auch der Radicchio und die Endivie gehört. Es handelt sich bei diesem Gemüse um die Triebe der Zichorienwurzeln, die früher ausschließlich für die Herstellung des Zichorien-Kaffee genutzt wurde. Erst im 19ten Jahrhundert wurde herausgefunden, dass die Wurzel unter Lichtausschluss die schmackhaften weißen Triebe hervorbringt. Die Dunkelheit verhindert die Bildung von Chlorophyll nur so bekommt der Chicorée seinen genussvollen leicht bitter-herben Geschmack.

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