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Ihre Gesundheit

Kalte Gurkensuppe

Salatgurke

Salatgurke

Zutaten:

2 Bio Gurken
1 Becher Joghurt
Olivenöl
Estragon
Schnittlauch
Salz
Pfeffer
Knoblauch

Zubereitung:

Die Gurken waschen und in grobe Würfel schneiden. In einer Schüssel mit dem Joghurt, den Kräutern und dem Knoblauch pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und für einige Stunden im Kühlschrank kalt stellen. Vor dem Servieren mit etwas Olivenöl verfeinern.

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Ernährung

„Essen mit Diabetes”

essen-mit-diabetes

Diabetes mellitus ist die häufigste Stoffwechselerkrankung der Bundesbürger (ca. sieben Millionen Betroffene) und wird in zwei Arten Typ 1 und Typ 2 unterschieden. Beide Typen können durch erhöhten Blutzuckerspiegel langfristig zu Schädigungen der Blutgefäße und Nerven, sowie zu zahlreichen Organproblemen führen. Im Rahmen der Präventionsmassnahmen spielt die Ernährung eine entscheidende Rolle. IGTV hat die Oecotrophologin Debora Jehkul nach den Hintergründen und aktuellen Ernährungstipps befragt.

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„Hypertonie”

herz

Bei der Hypertonie handelt es sich um eine Erhöhung des Drucks oder der Spannung, meist wird dieser Begriff in Zusammenhang mit Bluthochdruck verwendet. Es ist die häufigste beobachte Erkrankung der Industrieländer und kann Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt und Herz- oder Niereninsuffizienz verursachen.
Generell wird zwischen der primären und der sekundären Hypertonie unterschieden. Von der sekundären Hypertonie spricht man, wenn der Erhöhung des Blutdrucks Erkrankungen anderer Organe wie z.B. der Niere und der endokrinen Drüsen zu Grunde liegen. Weitaus häufiger jedoch kommt die primäre Hypertonie vor, deren genauen Ursachen noch relativ unbekannt sind. Wahrscheinlich spielen sowohl genetische Faktoren sowie Umwelteinflüsse bei der Entstehung und Manifestation eine Rolle.

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„Vitamine”

Vitamine & Vitamintabletten © cirquedesprit - Fotolia.com

Der Begriff Vitamin wurde 1913 von dem in Warschau geborenem Biochemiker Casimir Funk geprägt. Er studierte in Berlin und in der Schweiz und erhielt 1904 mit 20 Jahren seinen Doktortitel. Während seiner Forschungsarbeit beschäftigte er sich u.a. mit Erkrankungen wie Beriberi. Durch seine Forschung fand er heraus, dass diese durch einen Mangel an dem heute als Vitamin B1 (Thiamin) bekannten Stoff entstand

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