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Ihre Gesundheit

Gesundheitsfördernde Wirkung von Schokolade?

Benjamin-Thorn pixelio.de

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Immer wieder werden Genussmittel wie Schokolade, Rotwein und Tee als gesundheitsfördernd bei Herz- Kreislauf- Erkrankungen genannt, doch was steckt dahinter?
Bei Schokolade und Rotwein sind solche Aussagen mit Vorsicht zu genießen.
Tatsächlich enthalten sie eine nennenswerte Menge an gesundheitsfördernden Flavonoiden.
Flavonoide, eine Untergruppe der sekundären Pflanzenstoffe, gelten als Antioxidantien, sie fangen die schädigenden freien Sauerstoffradikale, die im Körper entstehen, ab und können so vor Zellschädigung durch Oxidation von DNA, LDL und Zellmembran schützen. So wirken sich Antioxidantien u.a. positiv auf Bluthochdruck und Blutfettwerte aus, wirken entzündungshemmend und verbessern die Fließeigenschaften des Blutes.

Die Flavonoide der Schokolade stammen aus der Kakaobohne und zählen zu den stärksten Antioxidantien. Dies ist jedoch kein Freifahrtschein für übermäßigen Schokoladenkonsum, denn neben dem Kakao enthält diese auch Fett und Zucker, was sich eher negativ auf Herz- Kreislauf- Erkrankungen auswirkt. Schokolade ist trotz der Flavonoide weiterhin als eine Süßigkeit zu verstehen und sollte nur mäßig verzehrt werden.

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Wer von den positiven Eigenschaften der Flavonoide profitieren möchte sollte vor allem auf den Kakaogehalt der Schokolade achten. Bitterschokolade mit einem hohen Kakaogehalt von 60-80% ist positiver zu bewerten als Milchschokolade mit ca. 20% Kakaogehalt oder weiße Schokolade.

Christina Winter pixelio.de

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Menschen, die von den positiven Eigenschaften der Flavonoide einen Nutzen haben möchten können diesen auch ohne die Zufuhr der hohen Fett- und Zuckermenge der Schokolade, bzw. ohne den Alkoholgehalt des Rotweins tun, denn Flavonoide kommen nicht nur in den genannten Genussmitteln vor, sondern ebenso in pflanzlichen Lebensmitteln. Vor allem Broccoli, Zwiebeln, Äpfeln, Holunder und schwarze Johannisbeere sind reich an ihnen.

Neben den Flavonoiden gibt es auch weitere sekundären Pflanzenstoffen, die antioxidativ wirken, auch Vitamin E und C besitzen diese Eigenschaft.
Aus diesem Grunde wird bei Erkrankungen des Herzkreislauf- Systems oder zur Prävention vor allem zum Verzehr von Obst und Gemüse geraten, da diese auch gleichzeitig weitere Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe liefern und aufgrund ihrer niedrigen Energiedichte ohne Vorbehalte zu empfehlen sind.
Ähnlich verhält es sich mit Tee, ungesüßt und ohne Milch liefert er neben den Flavonoiden ebenfalls Mineralstoffe und Vitamine.

Schokolade als gesundheitsfordernd bei Herz- Kreislauferkrankungen zu benennen, geht aufgrund des hohen Zucker- und Fettgehalt sicher zu weit, aber gegen Zartbitterschokolade in Maßen sollte nichts einzuwenden sein.

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Ernährung

„Saisonales Gemüse: Grüne Bohne”

W.R. Wagner - pixelio.de

Die Grüne Bohne (oft auch Gartenbohne genannt) bezeichnet eine Vielzahl (etwa 500 Sorten) verschiedener Bohnen, die in Farbe, Form und Größe unterschiedlich sein können. Allgemein bezeichnet der Begriff Bohnen die ganze Frucht, wobei sowohl der samen, als auch die Hülse gemeint ist.
Die Hülsen der grünen Bohne sind je nach Sorte etwa 4-30 cm lang und können neben grün auch gelb oder violett gefärbt sein, auch die Samen sind in Form und Farbe unterschiedlich.

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„Welchen Stellenwert sollte Grünkohl in Ihrem Ernährungsplan haben?”

Siegfried Fries @ pixelio.de

Der Grünkohl nimmt unter den Kohlarten eine erstrangige Stellung ein, ist er doch bestens mit Nähr- und Wirkstoffen ausgestattet. Diese üppige Nähr- und Wirkstoffquelle steht uns bis weit in den Winter hinein zur Verfügung.

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„Biotin”

Nüsse

Biotin ist ein wasserlösliches Vitamin, das neben Kohlen- Wasser- Sauer- und Stickstoff auch ein Schwefelatom enthält. Einzig das Thiamin enthält unter den Vitaminen ebenfalls ein Schwefelatom. Veraltet findet man für Biotin auch die Bezeichnung Vitamin H oder Vitamin B7.
Bekannt ist Biotin vor allem als Nahrungsergänzungsmittel, da ihm eine positive Wirkung auf das Haarwachstum zugeschrieben wird. Tatsächlich kann ein Mangel an Biotin zu Haarausfall führen, jedoch wird dieser in Deutschland nur sehr selten festgestellt.

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