Ihre Gesundheit

Gesunde Weihnachtsnaschereien

Arnim Schindler

Arnim Schindler

Süße weihnachtliche Speisen können gesünder sein als „Mensch“ denkt.
Die Weihnachtszeit ohne süße Genüsse, können Sie sich das vorstellen? Ganz bestimmt nicht. Das gehört einfach zur Weihnachtszeit und ist auch gut so, denn viele süße Genüsse der Advent- und Weihnachtszeit sind sehr bekömmlich und sogar gesundheitsfördernd: Der Zimt in den bekannten Zimt-Sternen etwa stärkt den Magen und fördert den Gallenfluss, Anis-Plätzchen verbessern an düsteren Wintertagen die Laune – Frust und Stress werden abgebaut.

Auch Vanillekipferl sind ein unbedingter Muss-Genuss in dieser besonderen Zeit des Jahres. Die Vanille in diesem süßen Gebäck, die aus der Fruchtschote einer südamerikanischen Orchideenart gewonnen wird, unterstützt die Nierenfunktion, fördert die Verdauung und macht Lust auf Liebe. Aus dem letztgenannten Grund war es in vielen mittelalterlichen Klöstern den Mönchen und auch Nonnen strengstens verboten, Speisen mit Vanille zu genießen.

Und dann wären da auch noch die duftenden Bratäpfel. Ein hervorragendes Hausmittel gegen Halsschmerzen und Heiserkeit sind 3 Bratäpfel, die sehr warm hintereinander verspeist werden.
Natürlich können auch Lebkuchen mit gutem Gewissen genossen werden. Achten Sie allerdings bei Ihrer Auswahl darauf, dass es sich um Lebkuchen handelt, die in ihrer Rezeptur ernährungswissenschaftlichen Voraussetzungen entsprechen. Bei allem Genuss sollten Sie auch stets an die Regel denken: Gesund ist alles in Maßen!

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Ernährung

„Anti-Aging mit ungesättigten Fettsäuren”

Essenzielle Fettsäuren stehen zunehmend mehr im Fokus, wenn es um gesunde Ernährung geht. Diese mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind für den Körper lebensnotwenig (also essenziell), doch kann er sie selbst nicht herstellen. Sie müssen ihm von außen zugeführt werden – durch die Nahrung oder deren sinnvolle Ergänzung.

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„Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeit sind nicht dasselbe!”

© Stefan Körber - Fotolia.com

Hier geht es um die zahlreichen unerwünschten Reaktionen, die nach dem Verzehr von Lebensmitteln auftreten können. Es wird zumeist zwischen einer Lebensmittelallergie und der nicht allergischen Unverträglichkeit (z.B. Lebensmittelintoleranz bzw. Pseudoallergie) unterschieden.

Eine Allergie liegt vor, wenn das körpereigene Immunsystem auf eigentlich harmlose Lebensmittel wie z. B. Hühnerei mit einer Überreaktion des Immunsystems reagiert. Genauer gesagt reagiert das Immunsystem auf ein oder mehrere in dem Nahrungsmittel enthaltene Proteine. Es wird ein Antikörper (Immunglobulin E, kurz IgE) gegen diese Proteine gebildet. Dies kann zu Beschwerden im Magen-Darm-Trakt und zum Anschwellen des Mund- und Halsbereichs bis hin zu Atemnot führen. Weitere häufige Symptome sind Hautirritationen wie Juckreiz oder Ausschlag. Im schlimmsten Fall kommt es zu einem anaphylaktischen Schock, der zu Herz- und Atemstillstand führen kann.

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„Ernährung bei Hochleistungssport”

Als Hochleistungssportler gelten jene, die mehr als 18 Stunden pro Woche und dabei Ziele wie z.B. die Teilnahme an nationalen oder internationalen Wettbewerben verfolgen.
Allgemein spielen verschiedene Faktoren für die Leistungsfähigkeit eines Sportlers eine Rolle. Zum einem gibt es da die gegebene, wie die genetischen Faktoren, zum anderen aber auch beeinflussbare wie psychische und gesundheitliche Faktoren, das Training und natürlich auch die Ernährung.

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