Ihre Gesundheit

Gesunde Weihnachtsnaschereien

Arnim Schindler

Arnim Schindler

Süße weihnachtliche Speisen können gesünder sein als „Mensch“ denkt.
Die Weihnachtszeit ohne süße Genüsse, können Sie sich das vorstellen? Ganz bestimmt nicht. Das gehört einfach zur Weihnachtszeit und ist auch gut so, denn viele süße Genüsse der Advent- und Weihnachtszeit sind sehr bekömmlich und sogar gesundheitsfördernd: Der Zimt in den bekannten Zimt-Sternen etwa stärkt den Magen und fördert den Gallenfluss, Anis-Plätzchen verbessern an düsteren Wintertagen die Laune – Frust und Stress werden abgebaut.

Auch Vanillekipferl sind ein unbedingter Muss-Genuss in dieser besonderen Zeit des Jahres. Die Vanille in diesem süßen Gebäck, die aus der Fruchtschote einer südamerikanischen Orchideenart gewonnen wird, unterstützt die Nierenfunktion, fördert die Verdauung und macht Lust auf Liebe. Aus dem letztgenannten Grund war es in vielen mittelalterlichen Klöstern den Mönchen und auch Nonnen strengstens verboten, Speisen mit Vanille zu genießen.

Und dann wären da auch noch die duftenden Bratäpfel. Ein hervorragendes Hausmittel gegen Halsschmerzen und Heiserkeit sind 3 Bratäpfel, die sehr warm hintereinander verspeist werden.
Natürlich können auch Lebkuchen mit gutem Gewissen genossen werden. Achten Sie allerdings bei Ihrer Auswahl darauf, dass es sich um Lebkuchen handelt, die in ihrer Rezeptur ernährungswissenschaftlichen Voraussetzungen entsprechen. Bei allem Genuss sollten Sie auch stets an die Regel denken: Gesund ist alles in Maßen!

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Ernährung

„Austern – ein Aphrodisiakum?”

Seit Jahrtausenden spielt das Thema Lust, Luststeigerung und die Libido eine entscheidende Rolle in der Entwicklung und im Dasein des Menschen. In der Ernährungswissenschaft ist die Bedeutung einiger Lebensmittel für die Libido noch immer ungeklärt.

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„Bewusstes Essen”

In der modernen Welt ist Essen oft zur Nebensache geworden. Vor allem im Arbeitsalltag wird das Essen oft nebenbei verzehrt, das Brötchen am Morgen wird auf dem Weg zur U-Bahn gekauft und auch das Mittagessen wird nicht selten eher unbewusst verzehrt, nicht selten direkt vorm Bildschirm des PCs. Vor allem Snacks werden nebenbei gegessen. Und auch zum Feierabend hin finden viele Menschen keine Zeit oder Lust noch etwas Frisches zuzubereiten, der Imbiss auf dem Weg wird da gern in Anspruch genommen. Am späteren Abend wird dann bei einem Film weiter geknabbert und genascht.

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„Kürbiscremesuppe”

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Butter in einem Topf erhitzen, Zwiebel anschwitzen.

Weißes Mirepiox (in Würfel geschnittenes Gemüse) und Kürbis beigeben und bei mittlerer Hitze ein paar Minuten dünsten.

Zerdrückten Knoblauch, Lorbeerblatt, Paprikapulver, Kümmel, Salz und Pfeffer beifügen. Mit Rindsuppe und Schlagobers aufgießen, aufkochen und ca. 15 – 20 Minuten köcheln lassen.

Lorbeerblatt entfernen und Suppe im Mixer aufmixen. Wenn nötig mit Stärkemehl etwas binden. Beim Anrichten geröstete Kürbiskernbrotwürfel sowie geschrotete geröstete Kürbiskerne daraufgeben.

Eventuell mit ein paar Tropfen Kernöl verzieren.

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