Ihre Gesundheit

Frühlingszeit

Was bedeutet für Sie persönlich und in Bezug auf Ihre Ernährung die Jahreszeit- Frühjahr?

Betrachten Sie das Frühjahr auch als eine Wendezeit, die Zeit des Neuen, des Aufblühens ? Es ist auch die Zeit, Altes, Verbrauchtes, Verschlacktes loszulassen. Besonders in der Frühjahrszeit durchleben wir eine Reihe von Körperzuständen, die wir als Grippe, Erkältung und andere Krankheiten bezeichnen. Wir verabschieden die Zeit der Bewegungsarmut.

So können wir auch unseren Organismus dabei unterstützen, sich von Stoffwechselschlacken, die sich in den Geweben und den umfließenden Körpersäften anhäufen, zu befreien. So sprechen wir heute eher Gewebsverunreinigung als von Blutverunreinigung. Mag sein, Ihnen ist in diesem Zusammenhang auch das Wort Übersäuerung an Ihre Ohren gedrungen?!

Eine Vielfalt verschiedener Ursachen häufen Stoffwechselschlacken an.

Diese sind unter Anderem zu reichliche Zufuhr von Nahrung, besonders tierischen Ursprungs, verlangsamter Stoffwechsel durch Mangel an Bewegung, das Fehlen wichtiger Nährstoffe in der täglichen Kost. Die Anwendung von Frühjahrs- und Entschlackungskuren sind ein Frühjahrsputz für Ihren Körper. Die Arten einen Frühjahrshausputz im Körper durchzuführen sind vielfältig.

Fruchtsäfte

Energiespender Fruchtsäfte © MP2 – Fotlia.com

Saftkuren, Teemischungen, Wildkräutersalate, Verwendung frischer Heilpflanzen, wie Brennessel, Bärlauch, Knoblauch, Brunnenkresse, Stiefmütterchen und Löwenzahn, sowie salzarme und vegetarische Ernährung, aber auch Atemgymnastik und viel Bewegung an frischer Luft, stehen als Putzmittel bereit. Sie brauchen nur zugreifen.

Reine Frucht- und Pflanzensäfte liefern genügend Zündstoff für einen aktiven Stoffwechsel und treiben durch ihren hohen Kaliumüberschuss das Kochsalz aus und sorgen für die Auffrischung unseres Zell-Lebens und stärken die natürliche Blutneubildung.

Trinken Sie doch einmal für den Zeitraum von 6 Wochen 1 Glas Brennessel-Milch vor jeder Mahlzeit. Allein das vermag die Darmaktivität anzutreiben, oder- frühstücken Sie über einen Zeitraum von 6 Wochen einmal anders, indem Sie 1 – 2 Tassen Blutreinigungstee (Apotheke oder Reformhaus) trinken und dazu nur Obst essen und dann erst Mittags eine vollwertige Mahlzeit zu sich nehmen.

Viel reine Frischkost, Kräuter- und Gemüsesuppen sowie reine Obsttage mit 8- 10 Orangen oder Erdbeertage/ Kirschtage mit 1,5 – 2,0 kg Verzehr, entschlacken Ihren Körper, machen Sie fit und steigern insgesamt Ihr Wohlbefinden.

Text: Heike Drescher-Herndl

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Ernährung

„Was der Mensch isst, das ist er !”

Äpfel = Zahnpflege? © Albert Schleich - Fotolia.com

Der langsame, inaktive Darm ist eine der weitest verbreiteten und dennoch viel zu wenig beachteten Übel unserer Zeit. Besonders bekannt ist die Verstopfung. Im Allgemeinen tritt diese Erscheinungsform bei Frauen häufiger auf als bei Männern. Und das ist um so schwerwiegender, da der Darm für die Aufrechterhaltung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit eine umfangreiche Aufgabe zu erfüllen hat.

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„FODMAP-arme Diät”

Vitamine & Vitamintabletten © cirquedesprit - Fotolia.com

Die FODMAP-arme Diät wird häufig zur Behandlung von Patienten mit Reizdarmsyndrom oder Kohlenhydratintoleranz wie Laktoseintoleranz und Fruktosemalabsorption empfohlen und beruht auf Erfahrungen.
Bei der Laktoseintoleranz und Fruktosemalabsorption sollte vorerst auf Laktose bzw. Fruktose verzichtet werden, führt der Verzicht nicht zur Besserung der Beschwerden, kann die FODMAP-arme Diät ausprobiert werden. Neben Reizdarmpatienten und Menschen mit Laktoseintoleranz oder Fruktosemalabsorption können auch Patienten mit Colitis ulcerosa und Morbus Crohn von der FODMAP-armen Diät profitieren.

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„Zucker und Co.”

Adventskekse © Anne Katrin Figge - Fotolia.com

Halloween, Sankt Martin und schließlich die Adventszeit bringen zahllose Gelegenheiten zum Naschen mit sich. Winterzeit ist Naschzeit, süße Verlockungen sind nahezu allgegenwärtig. Schleckermäuler sollten wissen, dass die Tücken längst nicht nur im Zucker lauern.

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