Ihre Gesundheit

Fleisch

gegrilltes Steak vom Rind

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Anfang des Jahres 2014 stiftete eine Studie der Universität Graz reichlich Verwirrung, laut dieser seien Vegetarier öfter krank und hätten eine geringere Lebensqualität als Fleischesser. Tatsächlich wurde kurz danach von denselben Forschern eine Studie veröffentlicht, die genau das Gegenteil behauptet.

Grundsätzlich kann mit Sicherheit nicht verallgemeinert werden, ob Vegetarier oder Fleischesser gesünder leben oder wer die größere Lebensqualität besitzt, da dies von verschiedensten Faktoren abhängig ist.
Die Klassifizierung Fleischesser wie Vegetarier ist grundsätzlich schon sehr ungenau, keinesfalls kann man aber aus dieser jedoch Vorhersagen der Gesundheit bezüglich machen. So kann ein Fleischesser allgemein sehr ausgewogen und abwechslungsreich essen, genauso wie ein Vegetarier sich rein von Fast- Food und Süßigkeiten Ernähren kann.

Diverses Gemüse

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Relevant sind hier vor allem Menge und Verarbeitungsgrad des Fleisches, auch die Art und Zubereitung spielt eine wichtige Rolle, ob man Fleisch als empfehlenswert oder überflüssig betrachten sollte.
Allgemein trägt der Verzehr von Fleisch und Produkten daraus wesentlich zur Aufnahme von Fett, gesättigten Fettsäuren, Cholesterin und Purinen bei, die im Zusammenhang mit unterschiedlichen ernährungsbedingten Krankheiten stehen. Auch sind tierische Lebensmittel Lieferant der Arachidonsäure, welche wiederum ein Entzündungsmediator ist und somit in Zusammenhang mit rheumatischen Beschwerden steht.
Bestimmte Risikogruppen oder Menschen, die an bestimmten Stoffwechselstörungen leiden kann der Verzicht auf Fleisch daher oft Vorteile bringen und wird empfohlen.

Auf der anderen Seite ist Fleisch aber auch Lieferant von Protein, Eisen, Zink, Selen und Vitaminen der B Gruppe.
Generell gelten 2 Fleischmahlzeiten zu je ca. 150g pro Woche als empfehlenswert. Dabei sei jedoch auch zu beachten, in welchem Grad das Fleisch verarbeitet ist und welche Beschaffenheit es hat. Nicht zu empfehlen sind stark verarbeitete Fleischprodukte wie z.B. Wurstwaren, auch gepökeltes, geräuchertes und sehr fetthaltiges Fleisch sollte eher nicht auf dem Speiseplan stehen. Besonders fettreich gilt das Fleisch des Schweins, das Geflügel eher als leicht.

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Tatsächlich kommt es dabei vor allem auf den Teil an. So hat des Schweinbauch einen Fettanteil von 21,1%, das Brustfleisch der Pute dagegen nur 1% Fettanteil. Das Schweinefilet hingegen gegen hat nur einen Anteil von 2% und ist somit sogar fettärmer, als das des Rindes mit 4%, oder gar des ganzen Brathähnchens mit 9,6%.

Da aber Fett nicht gleich schlecht bedeutet soll noch drauf hingewiesen werden, dass Fett tierischen Ursprungs Lieferant der gesättigten, also eher unerwünschten Fettsäuren ist.

Grundsätzlich gilt, dass Fleisch kein essentieller Nährstofflieferant ist, da alle enthaltenen Nährstoffe auch über die Ovo- Lakto- Vegetarische- Ernährung zugeführt werden können, aber eine Vegetarische Ernährung auch kein Garantie für eine gesunde Lebensweise ist.

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Ernährung

„Wechseljahre und Ernährung”

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Um das 50. Lebensjahr, manchmal früher, oft aber auch später, kündigt sich die natürliche, altersbedingte Umstellung im Hormonhaushalt der Frau an. Dieser Wechsel wird als Klimakterium bezeichnet, ein neuer Lebensabschnitt beginnt.

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„Bewusstes Essen”

In der modernen Welt ist Essen oft zur Nebensache geworden. Vor allem im Arbeitsalltag wird das Essen oft nebenbei verzehrt, das Brötchen am Morgen wird auf dem Weg zur U-Bahn gekauft und auch das Mittagessen wird nicht selten eher unbewusst verzehrt, nicht selten direkt vorm Bildschirm des PCs. Vor allem Snacks werden nebenbei gegessen. Und auch zum Feierabend hin finden viele Menschen keine Zeit oder Lust noch etwas Frisches zuzubereiten, der Imbiss auf dem Weg wird da gern in Anspruch genommen. Am späteren Abend wird dann bei einem Film weiter geknabbert und genascht.

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„Eier”

Das Ei gehört zu Ostern ebenso wie der Hase.
Aber der Hase legt natürlich nicht die Eier. Diese stammen von Hühnern oder anderen eilegenden Tieren, auch Ovipars genannt. In Deutschland ist vor allem das Hühnerei ein verbreitetes Lebensmittel. Es werden etwa 15 Kilo Ei pro Person im Jahr verzehrt. Davon jedoch nur ein geringer Teil als typisches Frühstücksei, der größere Teil wird als ‚versteckter‘ Inhaltsstoff verzehrt. Vor allem Backwaren und Süßspeisen enthalten häufig Eier. Auch zum Panieren und Legieren von Suppen wird es gebraucht und selbst Fruchtsäfte werden z.T. mit Ei geklärt.

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