Ihre Gesundheit

Ernährung und Neurodermitis ?

Neurodermitis wird in Fachkreisen auch als atopisches Ekzem oder atopische Dermatitis bezeichnet. Sichtbar und spürbar äußert sich Neurodermitis im heftigen Juckreiz, Hautrötungen und schuppiger Haut. Im Babyalter zeigt sich Neurodermitis als  Milchschorf auf dem Kopf und später breiten sich die Ekzeme oft in Ellenbeugen, Kniekehlen und auch über den gesamten Körper aus. Viele innere und äußere Ursachen prägen diese Krankheit. Alle Maßnahmen, die das Immunsystem stärken und unterstützen sind empfehlenswert.

Eine Form der Unterstützung bildet die ausgewählte Ernährung. Da ist zum Einen die Versorgung des Körpers mit Essentiellen Fettsäuren, die in konzentrierter Form in Sesam, Leinsamen, Distelöl und Fisch enthalten sind, zu erwähnen. Hülsenfrüchte, unpolierter Reis, Vollkornflocken, Bierhefe, Hefe, Eier und Vollkornprodukte sollten den Tagesspeiseplan füllen. Verwenden Sie viel Kreuzkümmel. Erfahren Sie die Wirkung des Holztees. Dieser besteht aus Gujakholz, Süßholz, Sassafrasholz und Hauhechelwurzel. Ihre Apotheke wird Ihnen diese Teemischung gerne herstellen.

Ein Kommentar zu “Ernährung und Neurodermitis ?”

  • 11jähriger Junge, Neurodermitis am ganzen Körper, nach ärztlichen Kortisongaben keine Verbesserung sondern Verschlimmerung. „Damit müssen Sie leben“, wird der Mutter gesagt.
    Sie sucht mit ihrem Jungen den im Januar 2011 verstorbenen Allgäuer Bauern Dieter Dorn auf. Der FÜHLT die Blockade am 9.Brustwirbel (Nebennieren, Kortisolproduktion,…), löst sie und 14 Tage später ist alles ausgeheilt. Solche Lösungen waren bei Dorn ziemlich häufig und werden mit der Dorn-Methode inzwischen in allen Erdteilen praktiziert.
    Ich grüße freundlich.
    Franz Josef Neffe

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Ernährung

„Lauchgemüse”

Sara Hegewald pixelio.de

Lauchgewächse wie die Küchenzwiebel, Porree, oder Schnittlauch gelten in vielen Gerichten als unverzichtbares Gewürz, sind aber auch als Gemüse oder zur Dekoration sehr beliebt. Aber nicht nur ihr herber Geschmack, sondern auch ihre heilende Wirkung ist schon lang bekannt.
Die Zwiebel gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit, ihren Ursprung hat sie vermutlich in Zentralasien. schon die Ägypter nutzten sie vor mehr als 5.000 Jahren als Gewürz und Heilpflanze und die Römern als Grundnahrungsmittel.

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„Nüsse”

Nüsse

Nüsse sind vor allem in der Winterzeit ein beliebter und oft verzehrter Snack und finden Verwendung in vielen Gebäcken. Grundsätzlich gelten sie aufgrund ihrer Inhaltsstoffe als wertvolle Zwischenmahlzeit auch im Laufe des übrigen Jahres. Sie zählen schon seit langer Zeit zum Speiseplan des Menschen.

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„Welche Ernährung kann bei einer Krebs-Erkrankung helfen?”

TiM Caspary pixelio.de

Die Entstehung von bösartigen Tumoren ist von drei Faktoren abhängig: dem Alter, der Disposition (erblich bedingte Faktoren) und der Exposition (verschiedene Umweltfaktoren).
Als wesentlicher Umweltfaktor ist die Ernährung zu nennen. Nach wissenschaftlichen Befunden ist die Ernährung mit 35% für die Tumorentstehung in den Industrieländern verantwortlich und somit Spitzenreiter noch vor dem Rauchen von Zigaretten.

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