Ihre Gesundheit

Ernährung für die Atemwege

© psdesign1 - Fotolia.com

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Die Atemwege gehören neben der äußeren Haut und dem Magen- Darm- Trakt zu jenen Körperregionen, die direkt den Einflüssen der Umwelt ausgesetzt sind und daher große Schutzbarrieren brauchen. Das Einatmen über die Nase bietet einen ersten Schutz, da die feinen Härchen Schmutz und größere Partikel abfangen und diese so nicht in die tieferen Atemwege gelangen. Wie unangenehm Fremdkörper in den tieferen Atemwegen sind, weiß jeder, der sich schon einmal verschluckt hat.

Da die Atemwege im direkten Kontakt mit äußeren Umwelteinflüssen stehen und somit in hohem Maße schädlichen Stoffen durch Inhalation ausgesetzt ist, sind ihre Schleimhäute mit zahlreichen atioxidativ wirkenden Verbindungen bedeckt. Die Antioxidantien werden benötigt, um freie Radikale, die z.B. durch den Rauch von Zigaretten entstehen, unschädlich zu machen. Eine bekannte antioxidativ wirkende Verbindung ist das Vitamin C.

Petra Bork - pixelio.de

Petra Bork – pixelio.de

Eine optimale Versorgung mit Vitamin C zeigt allgemein eine verbesserte Abwehrlage und Lungenfunktion. Weitere wichtige Antioxidantien auf den Schleimhäuten der Atemwege sind alpha- und beta- Carotin, die z.B. in gelb- und orangefarbenem Gemüse vorkommen.

Auch gamma Tocopherol (eine Form des Vitamin E), wie es in vielen pflanzlichen Ölen und auch der Schwarzwurzel vorkommt, gehört zu den relevanten Antioxidantien.
Neben den antioxidativ wirkenden Vitaminen wirkt sich auch eine gute Versorgung mit dem Mineralstoff Magnesium aus. Magnesium kann zur Entspannung der Atemmuskulatur und der Bronchien beitragen.
So steht Magnesium auch in Verbindung mit Asthma: eine niedrige Magnesiumzufuhr erhöht die Wahrscheinlichkeit Asthma oder anderen Lungenerkrankungen zu bekommen. Bei Asthma handelt es sich um eine Erkrankung, bei der es durch die Entzündung der Atemwege zu Atemnot kommen kann. In diesem Zusammenhang sind auch die entzündungshemmenden Omega-3-Fettsäuren relevant. Diese finden sich vorwiegend in fettem Fisch wie z.B. Thunfisch. Diese können Entzündungen entgegenwirken.

Ebenfalls bei Asthma kann Cineol, welches z.B. aus Eukalyptus gewonnen wird, Abhilfe schaffen. Es hemmt Stoffe, die für die Verengung der Bronchien verantwortlich sind und kann so die Lungenfunktion verbessern.
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen allergischem Asthma und nicht allergischem (intrinsischem) Asthma. Die Symptome beider sind gleich und können gleich behandelt werden, nur die Auslöser sind unterschiedlich. So kann das allergische Asthma Folge einer Nahrungsmittelallergie oder einer pollenassoziierten Nahrungsmittelallergie sein, so dass bestimmte Nahrungsmittel (in Zusammenhang mit einer Pollenallergie) Asthmaanfälle auslösen oder verschlimmern können. Diese sollten in diesem Fall komplett gemieden werden.

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Ernährung

„Croustillant vom Langostino mit Imperial Caviar Artischocken-Nuss-Salat”

Croustillant vom Langostino mit Imperial Caviar

Die Langostinos aus den Schalen brechen. 12 davon beiseite geben und kalt stellen, die übrigen zusammen mit den Schalotten in wenig Olivenöl farblos anschwitzen. Je 1 Thymian- und Korianderzweig sowie Sternanis zugeben und mit Portwein und Cognac ablöschen. Mit 1 Liter Krustentierfond auffüllen und langsam zur Hälfte einreduzieren lassen. 100 ml Sahne zugeben, Kräuter und Sternanis herausgeben und fein durchmixen.

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„Sauerkraut – das Nahrungsmittel in Deutschland”

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In vielen Ländern wird Sauerkraut als Nahrungsmittel sehr geschätzt, doch hierzulande kann man es sogar als Nationalgericht bezeichnen.
Den Weißkohl, aus dem das Sauerkraut bereitet wird, findet man in dieser Menge nur noch in Deutschland.

Wie man das Kraut für den Winter haltbar macht (Vergärung durch Milchsäurebakterien), ist aus alten Klosterhaushaltungen, die den Kohl aus den romanischen Ländern übernommen hatten, ins Volk gedrungen. Mit dem Sauerkraut wurde übrigens die erste natürliche Konserve geschaffen.

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„Frühlingserwachen”

Löwenzahnblüte

Wussten Sie schon, das Sie mit Hilfe unseres heimischen Gemüse- und Kräutergartens der Frühjahrsmüdigkeit Parole bieten können?

Sind wir wirklich der bekannten Frühjahrsmüdigkeit machtlos ausgeliefert?

Wie oft hören und sprechen wir von verminderter Leistungsfähigkeit und Müdigkeit im Frühjahr?

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