Ihre Gesundheit

Ernährung bei grippalem Infekt

Inhalieren hilft bei Erkältungserkrankungen

Inhalieren hilft bei Erkältungserkrankungen © Susanne Güttler – Fotolia.com

Es gibt eine Vielzahl natürlicher Heilmittel, die die Symptome eines grippalen Infekts bzw. einer Erkältung auf verschiedene Art und durch unterschiedliche Inhaltstoffe lindern können.
Schleimlösend und damit die Atemwege befreiend wirken z.B. Extrakte aus Efeu und Eukalyptus und Gewürze wie Anis, Fenchel und Kümmel.
Auch Holunder- und Lindenblüten wirken durch Ihre ätherischen Öle positiv auf Erkältungskrankheiten, sie können als Tee zubereitet den Hustenreiz im Hals lindern und wirken schweißtreibend, was sich besonders bei Fieber positiv auswirken kann.
Sonnenhut wirkt immunstimulierend und wird oft bei grippeartigen Effekten eingesetzt.
Zum Inhalieren, um Die Atemwege frei zu bekommen, eignen sich besonders gut Kamillenblüten. Kamille hat dazu noch eine entzündungshemmende Wirkung.
Kinder leiden einhergehend mit einer Erkältung auch häufig an Ohrenschmerzen hier hat sich ein warmes Zwiebelsäckchen, das auf die Ohren gelegt wird, bewehrt.

Paprika

Paprika

Besonders wichtig ist es, dem Körper genug Vitamine und Mineralien zuzuführen.
Hühnersuppe hat sich als sehr wirkungsvoll bei Erkältungskrankheiten erwiesen. Erstaunlich ist, dass dabei egal ist, ob die Suppe aus der Tüte oder frisch zubereitet ist, die positive Wirkung ist wahrscheinlich der Kombination der vielen Zutaten zuzuschreiben.
Eine wichtige Rolle zur Genesung spielt das Spurenelement Zink. Es konnte nachgewiesen werden, dass dieses die Aktivität bestimmter Immunzellen steigert, sowie, dass es entzündungshemmende Wirkung hat. Gute Zink-Quellen sind u.a. Milch, Käse, Vollkornprodukte und Rindfleisch.

Auch Vitamin C wird immer wieder als ‚Gegner‘ von Erkältungen beschrieben. Inwieweit das Vitamin jedoch tatsächlich vor Infekten schützen kann, ist sehr umstritten, Studien lassen aber die Vermutung zu, dass eine gute Vitamin C-Versorgung sich positiv auf die Krankheitsdauer auswirkt. Gute Vitamin C-Quellen sind z.B. in Kiwis, roter Paprika oder Tomaten.

Das Essen von Obst und Gemüse kann schon im Vorherein verhindern, dass überhaupt eine Erkältung entsteht. Diese enthalten immunologisch wirksame bioaktive Pflanzeninhaltsstoffe, die eine virenhemmende Wirkung haben. Dazu zählen die Polyphenole, die vor allem in Beerenobst, Äpfeln und Trauben vorkommen, und auch die Glucosinolate aus Kohlgemüse, wie auch Zwiebeln und Knoblauch enthalten Schwefelverbindungen, die bioaktiv sind und sich positiv auswirken.

Immer beliebter ist auch Ingwer als Gewürz oder Tee. Er stärkt das Abwehrsystem, indem es Entzündungen vorbeugt, Viren und Bakterien bekämpft und durch seine leichte Schärfe die Wärmerezeptoren des Körpers anregt.

Kommentar verfassen

Ernährung

„Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeit sind nicht dasselbe!”

© Stefan Körber - Fotolia.com

Hier geht es um die zahlreichen unerwünschten Reaktionen, die nach dem Verzehr von Lebensmitteln auftreten können. Es wird zumeist zwischen einer Lebensmittelallergie und der nicht allergischen Unverträglichkeit (z.B. Lebensmittelintoleranz bzw. Pseudoallergie) unterschieden.

Eine Allergie liegt vor, wenn das körpereigene Immunsystem auf eigentlich harmlose Lebensmittel wie z. B. Hühnerei mit einer Überreaktion des Immunsystems reagiert. Genauer gesagt reagiert das Immunsystem auf ein oder mehrere in dem Nahrungsmittel enthaltene Proteine. Es wird ein Antikörper (Immunglobulin E, kurz IgE) gegen diese Proteine gebildet. Dies kann zu Beschwerden im Magen-Darm-Trakt und zum Anschwellen des Mund- und Halsbereichs bis hin zu Atemnot führen. Weitere häufige Symptome sind Hautirritationen wie Juckreiz oder Ausschlag. Im schlimmsten Fall kommt es zu einem anaphylaktischen Schock, der zu Herz- und Atemstillstand führen kann.

zum Video >>

„Lauchgemüse”

Sara Hegewald pixelio.de

Lauchgewächse wie die Küchenzwiebel, Porree, oder Schnittlauch gelten in vielen Gerichten als unverzichtbares Gewürz, sind aber auch als Gemüse oder zur Dekoration sehr beliebt. Aber nicht nur ihr herber Geschmack, sondern auch ihre heilende Wirkung ist schon lang bekannt.
Die Zwiebel gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit, ihren Ursprung hat sie vermutlich in Zentralasien. schon die Ägypter nutzten sie vor mehr als 5.000 Jahren als Gewürz und Heilpflanze und die Römern als Grundnahrungsmittel.

zum Video >>

„Allergisch auf Essen?”

Hier meine ich nicht, keine Lust auf Essen oder die Abneigung gegen bestimmte Gerichte, sondern die Abwehrreaktion des Körpers auf unterschiedlichste Nahrungsmittel. Der Trend steigt stetig! So wie auch die Allergien auf zahlreiche Auslöser weiter zunehmen.

zum Video >>