Ihre Gesundheit

Entenbrust mit Grapefruit- und Orangenfilets

Zutaten für 4 Personen:

2 reife Grapefruits
100 ml Olivenöl
100 ml Basenbrühe
geschroteter schwarzer Pfeffer
frisches Bohnenkraut
500 g Entenbrust
1 Bio-Orange

Zubereitung:

Eine Grapefruit auspressen und mit dem Olivenöl vermengen. Mit einem Stabmixer kurz zu einer sämigen Flüssigkeit mixen und mit der Basenbrühe und dem Pfeffer in eine Kasserolle geben, verrühren und auf etwa 70 Grad erhitzen. Nicht heißer werden lassen, damit die gesunden ungesättigten Fettsäuren nicht zerstört werden. Das frische Bohnenkraut dazugeben.
Die Entenbrust putzen, dabei die Fetthaut entfernen und in Scheiben schneiden. Die Filets in den Fond legen, sodass sie komplett im Fond verschwinden. Im Fond bei etwa 70 Grad 15 bis 20 Minuten ziehen lassen.

Die Bio-Orange und die zweite Grapefruit oben und unten am Strunk anschneiden. Die Schale mit dem Messer so abschneiden, dass keine weiße Unterschale übrig bleibt (schmeckt bitter). Aus der Orange und Grapefruit Filets schneiden. Die Entenbrustfilets im eigenen Fond mit den Grapefruit- und Orangenfilets anrichten.

tippvon Markus Sorg

Wichtig bei diesem Gericht ist, dass das tierische Fett durch pflanzliches Fett ersetzt wird.
Damit wird die Ente leichter und bekömmlicher.

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Ernährung

„Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeit sind nicht dasselbe!”

© Stefan Körber - Fotolia.com

Hier geht es um die zahlreichen unerwünschten Reaktionen, die nach dem Verzehr von Lebensmitteln auftreten können. Es wird zumeist zwischen einer Lebensmittelallergie und der nicht allergischen Unverträglichkeit (z.B. Lebensmittelintoleranz bzw. Pseudoallergie) unterschieden.

Eine Allergie liegt vor, wenn das körpereigene Immunsystem auf eigentlich harmlose Lebensmittel wie z. B. Hühnerei mit einer Überreaktion des Immunsystems reagiert. Genauer gesagt reagiert das Immunsystem auf ein oder mehrere in dem Nahrungsmittel enthaltene Proteine. Es wird ein Antikörper (Immunglobulin E, kurz IgE) gegen diese Proteine gebildet. Dies kann zu Beschwerden im Magen-Darm-Trakt und zum Anschwellen des Mund- und Halsbereichs bis hin zu Atemnot führen. Weitere häufige Symptome sind Hautirritationen wie Juckreiz oder Ausschlag. Im schlimmsten Fall kommt es zu einem anaphylaktischen Schock, der zu Herz- und Atemstillstand führen kann.

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„Fisch”

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Traditionell gilt Freitag als Fischtag. Noch immer bieten viele Restaurants Freitag Fischgerichte an. Dabei handelt es sich um eine christliche Tradition. Im Gedenken an den Karfreitag- den Todestag Jesu- soll am Freitag gefastet werden, was bedeutet, es darf kein Fleisch verzehrt werden- und Fisch gilt hier nicht als solches.

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„Wildkräutersalat mit panierten Löwenzahnknospen”

Löwenzahn - Kräuter

Löwenzahnknospen säubern, waschen und trocken tupfen
Knospen erst durch das Mehl, dann durch das gequirlte Eigelb und zum Schluss durch die Semmelbrösel ziehen.
Auf einen Teller legen und in der Zwischenzeit eine flache Pfanne mit Öl erhitzen und die panierten Knospen im heißen Öl goldbraun backen.

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