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Ihre Gesundheit

Entenbrust mit Grapefruit- und Orangenfilets

Zutaten für 4 Personen:

2 reife Grapefruits
100 ml Olivenöl
100 ml Basenbrühe
geschroteter schwarzer Pfeffer
frisches Bohnenkraut
500 g Entenbrust
1 Bio-Orange

Zubereitung:

Eine Grapefruit auspressen und mit dem Olivenöl vermengen. Mit einem Stabmixer kurz zu einer sämigen Flüssigkeit mixen und mit der Basenbrühe und dem Pfeffer in eine Kasserolle geben, verrühren und auf etwa 70 Grad erhitzen. Nicht heißer werden lassen, damit die gesunden ungesättigten Fettsäuren nicht zerstört werden. Das frische Bohnenkraut dazugeben.
Die Entenbrust putzen, dabei die Fetthaut entfernen und in Scheiben schneiden. Die Filets in den Fond legen, sodass sie komplett im Fond verschwinden. Im Fond bei etwa 70 Grad 15 bis 20 Minuten ziehen lassen.

Die Bio-Orange und die zweite Grapefruit oben und unten am Strunk anschneiden. Die Schale mit dem Messer so abschneiden, dass keine weiße Unterschale übrig bleibt (schmeckt bitter). Aus der Orange und Grapefruit Filets schneiden. Die Entenbrustfilets im eigenen Fond mit den Grapefruit- und Orangenfilets anrichten.

tippvon Markus Sorg

Wichtig bei diesem Gericht ist, dass das tierische Fett durch pflanzliches Fett ersetzt wird.
Damit wird die Ente leichter und bekömmlicher.

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Ernährung

„Wildkräutersalat mit panierten Löwenzahnknospen”

Löwenzahn - Kräuter

Löwenzahnknospen säubern, waschen und trocken tupfen
Knospen erst durch das Mehl, dann durch das gequirlte Eigelb und zum Schluss durch die Semmelbrösel ziehen.
Auf einen Teller legen und in der Zwischenzeit eine flache Pfanne mit Öl erhitzen und die panierten Knospen im heißen Öl goldbraun backen.

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„Entenbrust mit Grapefruit- und Orangenfilets”

entenbrust-mit-orangenfilets

Eine Grapefruit auspressen und mit dem Olivenöl vermengen. Mit einem Stabmixer kurz zu einer sämigen Flüssigkeit mixen und mit der Basenbrühe und dem Pfeffer in eine Kasserolle geben, verrühren und auf etwa 70 Grad erhitzen. Nicht heißer werden lassen, damit die gesunden ungesättigten Fettsäuren nicht zerstört werden.

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„Vitamin D (Calciferol)”

© Tim UR - Fotolia.com

Vitamin D, das auch unter dem Namen: Sonnenvitamin bekannt ist, kann in beträchtlichen Mengen vom menschlichen Körper selbst synthetisiert werden und ist somit per Definition gar kein richtiges Vitamin. Der Mensch produziert etwa 90% des benötigten Vitamins selbst. Das dafür benötigte Provitamin (die Vorstufe) kommt gemeinhin reichlich in der Haut vor und wird durch die UV-B Strahlen der Sonne zu Vitamin D3 umgewandelt. Über das Blut gelangt das noch inaktive Vitamin zur Leber, in der es zu Calcidol umgewandelt und teils auch gespeichert wird. Aktiviert wird das Vitamin bei Bedarf in der Niere: die aktive Form heißt Calcitriol. Auch weitere Zellen und Organe sind wahrscheinlich zur Aktivierung fähig.

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