Ihre Gesundheit

Die 2. Winterhälfte (Teil 2)

Haben Sie das schon gewusst ?

Bei sonnigem Wetter in der schönen Jahreszeit empfängt der Mensch eine Lichtstrahlung von 1000.000 Lux. An sonnenlosen Wintertagen beträgt die Einstrahlung nur 1.500 Lux, in der Wohnung sogar nur 500 Lux.

Es macht wenig Sinn, gegen die bekannte Winterdepression Medikamente einzunehmen. Mit einen Blick auf gezielte Ernährung, Bewegung im Freien und Zufuhr von Licht ist für Sie die Winterdepression bedeutungslos.

Mit Speziallampen, die dem Licht der Natur nachempfinden können Lichtdefizite ausgeglichen werden.Es handelt sich dabei um Lampen mit Vollspektrumlicht, die eine Lichteinstrahlung von 2.500 Lux liefern. Das entspricht der Helligkeit eines strahlenden Frühlingsmorgens und damit ideal zur Stimmungsaufhellung. Vollwertige, gesunde Ernährung, wie Fisch, Pilze, Leber und Hefe und tägliche Lichtbestrahlung auf Hände und Gesicht sorgen für eine ausreichende Zufuhr bzw. Produktion von Vitamin D in unserem Organismus.Wir wissen heute, dass das Vitamin D einen entscheidend beim Aufbau der Immunkraft und der guten Stimmung beteiligt ist.

Die Wintergemüse tragen ihren Anteil zur Stärkung der Immunabwehr im Winter bei.

Wirsingkohl - grün und gesund

Wirsingkohl - grün und gesund © Pixelot - Fotolia.com

Kohl ist den ganzen Winter ein beliebtes heimisches Gemüse. Dazu gehört Wirsing, Weißkohl, Rotkohl, Grünkohl. Es schmeckt gut und kann in vielerlei Weise zubereitet werden.Kohlblätter enthalten viel Betacarotin, Vitamin A, E und B- Vitamine. Das Verzehren von Kohl stärkt Magen- und Darmschleimhäute. Mit Kohl- Gemüse kann man das Risiko von Magen – und Darmkrebs senken. Übrig gebliebene Kohlgerichte des Vortages wärmen Sie niemals auf!

Brokkoli ist ein wertvolles Gemüse aus Italien, das in den letzten Jahrzehnten ganz Europa erobert hat.Brokkoli liefert uns viele wertvolle Vitalstoffe, wie hochwertiges Eiweiß,Kohlenhydrate und Ballaststoffe, Kalzium für die Knochen,B1, B2 und B6 und Folsäure für starke Nerven und den Stoffwechsel, Eisen für das Blut und Vitamin C gegen Stress und Erkältungen.

Um gesund und fit den Winter zu verleben,sollte in Ihrer Küche unbedingt ein kleiner Vorrat von Sauerkraut vorhanden sein. Sauerkraut kann viele Ernährungssünden ausgleichen und es kann vor lästigen Erkältungen prima schützen.Sauerkraut hat einen extrem hohen Anteil an Vitamin C und macht uns daher gegen Erkältungen und Stress. Es ist auch reich an Vitamin B12 und ist so ein wichtiger Baustein für geistige Frische.

Erleben Sie die Winterzeit einmal anders.

Text: Elke Drescher-Herndl

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Ernährung

„Backen mit alten Getreiden”

Brot, Nudeln, Bulgur, Grieß oder Haferflocken sind nur einige Beispiele für die Fülle verschiedener Getreideprodukte. Überall auf der Welt spielen Getreide eine wichtige Rolle für die Ernährung. Was macht die kleinen Körner so besonders? Frau Laura Gross, Ernährungsexpertin der Verbraucher Initiative e. V. klärt auf über die hochwertigen Inhaltstoffe von Getreide, wie z. B. Eiweiß, langkettige Stärke, Mineral- und Ballaststoffe.

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„GRATINIERTER HIRSCHKALBSRÜCKEN MIT CASSIS, FEIGEN – KICHERERBSENGÂTEAU”

Hirschrücken mit Cassis Zubereitung Den Hirschrücken mit dem Rosmarin und Thymian in Butter und Olivenöl rundherum goldbraun anbraten. Auf ein Backblech geben und mit dem Bratensatz der Pfanne übergießen. Im Backofen bei 160°C ca. 4-5 Minuten garen. Herausnehmen und weitere 5 Minuten rasten lassen. Die Schalotten zusammen mit dem Speck in Olivenöl anrösten.

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„Kartoffel”

Die Speisekartoffel wird oft als ‚typisch deutsch‘ bezeichnet, dabei gehört sie zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln weltweit. Vor allem die reichhaltigen Nährstoffe und die vielfältigen Zubereitungsmöglichkeiten machen sie so wertvoll und beliebt: ob als Beilage, als Salat oder Suppe sogar als Kartoffelbrot, Trunk oder Schnaps.
Weltweit sind heute um die 5000 verschiedenen Kartoffelsorten bekannt, davon sind in Deutschland etwa 130 Sorten bedeutsam. Kriterien für die Sorteneinteilung sind u.a. der Zeitpunkt der Ernte, so unterscheidet man zwischen Früh- Mittelfrüh- und Spätkartoffel. Ein weiteres Einteilungskriterium ist die Kochfestigkeit, hier unterscheidet man zwischen festkochend, vorwiegend festkochend und mehligkochend.

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