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Ihre Gesundheit

Blumenkohl Gemüsecurry

Der Chefkoch des Hotels Sonnhof empfiehlt:

Zutaten für 4 Personen:

  • 1 Blumenkohl
  • 2 kl. Kartoffeln
  • 1 Pastinake
  • 2-3 reife Tomaten
  • 3 frische Erbsen
  • 1 EL Limonensaft
  • 1 Tl Petersilie f. gemahlen
  • 3-4 EL Ghee
  • 1 TL Ingwer fein gemahlen
  • 1 Chilichote
  • 1 Tl braune Senfkörner
  • 1/2Tl Cumin ganz
  • Je ¼ TL Coriander , Muskat, schwarzer Pfeffer, Asafoetida, Gelbwurz, Zimt
  • 1 Msp brauner Zucker

Das Gemüse gründlich waschen. Blumenkohl in schöne Röschen schneiden. Kartoffeln, Pastinaken schälen und in mittelgroße Würfel schneiden. Chilischote fein hacken, Ingwer schälen und ebenfalls fein hacken. Tomaten kurz überbrühen, häuten, Kerngehäuse entfernen und in kleine Stücke schneiden.

Ghee in einer breiten Pfanne erhitzen, Senfkörner zum Springen bringen, Temperatur herunterschalten. Nun Cumin sowie Chilischote dazugeben, Inger hinzufügen und die übrigen Gewürze, am Besten alle zusammen frisch in einer Kaffeemühle mahlen. Kurz andünsten und unter ständigem Rühren bei mittlerer Temperatur das gewürfelte Gemüse in die Pfanne geben, am Schluss die Tomaten. Eventuell ½ Tasse heißes Wasser zufügen und 5 Minuten unter Rühren weiterkochen lassen.

Jetzt die Blumenkohlröschen hinzugeben und bei ständigem Rühren und mittlerer Temperatur mit andünsten. Eventuell noch eine halbe Tasse heißes Wasser hinzugeben und einen EL Limonensaft, damit der Blumenkohl nicht oxidiert. Das Gemüse noch einmal 5-10 Minuten zusammen dünsten lassen. Zum Schluss mit fein gehackter Petersilie und Liebstöckl „ Maggikraut“ abrunden.

Dieses Gericht passt gut zu allen Reisgerichten sowie zu ayurvedischen Bratkartoffeln und Mangolassi.

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Ernährung

„Vitamin D (Calciferol)”

© Tim UR - Fotolia.com

Vitamin D, das auch unter dem Namen: Sonnenvitamin bekannt ist, kann in beträchtlichen Mengen vom menschlichen Körper selbst synthetisiert werden und ist somit per Definition gar kein richtiges Vitamin. Der Mensch produziert etwa 90% des benötigten Vitamins selbst. Das dafür benötigte Provitamin (die Vorstufe) kommt gemeinhin reichlich in der Haut vor und wird durch die UV-B Strahlen der Sonne zu Vitamin D3 umgewandelt. Über das Blut gelangt das noch inaktive Vitamin zur Leber, in der es zu Calcidol umgewandelt und teils auch gespeichert wird. Aktiviert wird das Vitamin bei Bedarf in der Niere: die aktive Form heißt Calcitriol. Auch weitere Zellen und Organe sind wahrscheinlich zur Aktivierung fähig.

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„Beerenobst”

Simone Hainz pixelio.de

Im Sommer haben Beeren Hochsaison. Die Beerensaison startet Ende Mai mit den Erdbeeren, ab Juni haben auch Heidel-, Blau- und Himbeeren Saison, ebenso Johannis- und Stachelbeere. Ab Juli können auch Brombeeren aus regionalem Anbau genossen werden. Reife Beeren zeichnen sich durch Ihren süßen oft auch leicht säuerlichen Geschmack aus und sind sowohl pur direkt vom Stauch als auch als Dessertzutat beliebt.

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„Saisonales Gemüse : Chicorèe”

© rdnzl - Fotolia.com

Chicorèe gehört zu der Familie der Korbblütler und ist eine Variante der „Wilden Zichorie“, zu der auch der Radicchio und die Endivie gehört. Es handelt sich bei diesem Gemüse um die Triebe der Zichorienwurzeln, die früher ausschließlich für die Herstellung des Zichorien-Kaffee genutzt wurde. Erst im 19ten Jahrhundert wurde herausgefunden, dass die Wurzel unter Lichtausschluss die schmackhaften weißen Triebe hervorbringt. Die Dunkelheit verhindert die Bildung von Chlorophyll nur so bekommt der Chicorée seinen genussvollen leicht bitter-herben Geschmack.

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