Ihre Gesundheit

Asthma und Ernährung

Asthma?  Testen Sie es aus und Sie erfahren vielleicht eine Verbesserung! Ihr Körper reagiert abnorm, er geht in Abwehr gegenüber einem Auslöser, einer Substanz. Speziell Asthma als allergische Reaktion kann eine Abwehr der Atemwege gegenüber Sport, Staub, Tierhaaren, Gräsern aber auch bestimmten Lebensmitteln sein. Die häufigsten Auslöser für eine solche Reaktion sind Eier, Erdnüsse, Fleisch, Zitrusfrüchte, Gluten und immer wieder auch Milch und Milchprodukte.

Milchprodukte © Claudio Calcagno - Fotolia.com

Es ist oft schwierig, Lebensmittelunverträglichkeiten exakt zu bestimmen. Eine Möglichkeit ist ein Selbsttest, indem das so genannte Weglassprinzip angewendet wird. Dies bedeutet, dass Sie mindestens 5 Tage lang konsequent ein Lebensmittel meiden. Häufig stellt sich allein durch das Weglassen von Kuhmilch und deren Produkten eine Verbesserung ein. Man unterscheidet zwischen einer Laktoseunverträglichkeit, im Volksmund auch als Milchzuckerunverträglichkeit bezeichnet und einer Milcheiweißunverträglichkeit. Bei einer Laktoseunverträglichkeit sollte Milch weggelassen werden. Joghurt, Kefir, Buttermilch und einige Käsesorten werden jedoch vertragen, da die Laktose in diesen Lebensmitteln bereits durch Bakterien umgewandelt ist. Bei Milcheiweißunverträglichkeit sollten dagegen Milch und alle Milchprodukte gemieden werden. Starten Sie Ihren Weglasstest und vielleicht spüren Sie schon bald eine Veränderung.

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Ernährung

„Allergien vermeiden von Anfang an – mit richtiger Ernährung!”

© detailblick - Fotolia.com

Viele Jahre wurde werdenden Müttern, deren ungeborenes Kind ein erhöhtes Atopierisiko (Wahrscheinlichkeit einer Immunstörung wie Allergien und Neurodermitis) aufweist, zum Verzicht auf Nahrungsmittel geraten, die ein hohes Allergiepotential haben.

Laut DGE ist dies allerdings nicht mehr aktuell, da es keine Belege dafür gibt, dass das Meiden der Allergene das Atopierisiko senkt. Vor allem vor dem Verzehr von Fisch in der Schwangerschaft wurde oftmals abgeraten; nach neuesten Erkenntnissen aber soll Fisch sogar eine protektive (schützende) Wirkung haben.

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„Nachhaltig Kochen”

Obst & Gemüse   © Denis Pepin - Fotolia.com

Das Thema nachhaltig Kochen kann von vielen Seiten beleuchtet werden und umfasst verschiedene Aspekte: vom Anbau der Lebensmittel bis hin zur Verarbeitung, Zubereitung, Lagerung und dem Verzehr der Lebensmittel selbst. Und auch das Vermeiden von Lebensmittelabfällen und Verpackungsmüll gehören zur nachhaltigen Küche.

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„Das Schlafverhalten mit einer ausgewogenen Ernährung verbessern”

schlafende frau

Immer mehr Menschen leiden unter Schlafproblemen. Besonders beruflicher und privater Stress, aber auch der allgemeine Lebensstil wirken sich auf den Schlaf aus. Auch Zukunftsängste, die aktuell aufgrund Corona bei vielen Bundesbürgern vermehrt auftreten, haben häufig negative Auswirkungen auf das Schlafverhalten. Vielen fällt es schwer, einzuschlafen. Infolgedessen sinkt die Schlafquantität und man fühlt sich morgens nicht erholt. Aber auch die Qualität des Schlafes ist wichtig. Wer nicht einschlafen kann, nachts häufiger aufwacht oder sehr unruhig schläft, sollte Maßnahmen ergreifen, um das Schlafverhalten zu verbessern. Dauerhafter Schlafmangel kann weitreichende Folgen für Körper und Geist haben. Diese können von Schlafstörungenüber Depressionen bis hin zu einer körperlichen Erkrankung führen.

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