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Ihre Gesundheit

Allergenfreie Rezepte

Basische Sauce Hollandaise – leicht gemacht!
(laktosefrei)

Zutaten für 4 Personen

Leichte Grundbasis (sämige Basensauce):

–  40g Fenchel

–  30g Sellerie

–  20g Kartoffel

–  300ml Brühe (Gemüse oder Geflügel)

–  125ml Weißwein

–  3 EL Sojasahne

–  1 Stk. Lorbeerblatt

–  Salz, Pfeffer, Muskat

Butter-Dotter-Emulsion:

45g Butter

2 Stk. Dotter

1 Esslöffel Zitronensaft

1 Teelöffel Senf

50ml Brühe

Zubereitung:

Das gesamte Gemüse schälen, in kleine Stücke schneiden und mit der Brühe, dem Weißwein und den Gewürzen in einer Kasserolle ca. 5 min. weich kochen. Anschließend das Lorbeerblatt herausnehmen, die Sojasahne unterrühren und mit dem Mixer oder Pürierstab zu einer sämigen Grundsauce pürieren.

Butter in der Mikrowelle oder einer Kasserolle schmelzen und beiseite stellen. Die restlichen Zutaten in einer Hitze leitenden Schüssel über Wasserdampf schaumig aufschlagen (auf ca. 65 Grad). Schüssel von der Kochstelle nehmen und die noch warme Butter tröpfchenweise homogen einrühren;

Anschließend genau auf die gleiche Weise die Grundbasensauce ebenfalls homogen in die Butter-Dotter-Emulsion einrühren.

Tipp vom Küchenchef:

Diese Sauce passt mit ihrem feinen Aroma nicht nur zu Spargel oder Fleisch, sondern ist bei einem leichten Fischgericht ebenfalls eine Bereicherung!

Mit dieser Sauce haben wir eine leichte Alternative zu der klassischen holländischen Sauce entwickelt.

Fladenbrot – Grundrezept (glutenfrei)

Zutaten für 12 Dinkelfladenbrötchen á ca. 40g:

– 500g fein gemahlenes Buchweizenmehl

– ½ l Kohlensäurereiches Mineralwasser

– Meersalz

– Anis oder Koriander

– ½ TL Backpulver

Zubereitung:

Alle Zutaten zu einem Teig verrühren. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Mit einem nassen Esslöffel je ca. 40g schwere Teigstücke darauf legen. Den Esslöffel dabei immer wieder in lauwarmes Wasser tauchen und die Teigstücke damit zu flachen Fladen (ca. ½ cm stark) ausstreichen. Dann bei 220˚C im vorgeheizten Ofen 20 Minuten backen. Vom Papier lösen und auf dem Gitter erkalten lassen.

Forellenaufstrich (laktosefrei)

Zutaten für 4 Portionen:

– 400g Forellenfilet geräuchert

– 100 ml Sojasahne

– ½ Stk. Bio Zitrone (Abrieb und Saft)

– Auf Wunsch, mit frisch geschnittenem Dill oder Kresse verfeinern

Zubereitung:

Forellenfilet enthäuten, und in kleine Würfel schneiden, mit den restlichen Zutaten in den Mixer oder Cutter geben und fein pürieren.

Tipp:

1 Teelöffel Argan-, oder Olivenöl gibt dem Ganzen eine besondere Note und unterstreicht obendrein auch noch die Wertigkeit! Der Aufstrich ist erst etwas weich, zieht aber im Kühlschrank an und wird fester.

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Ernährung

„Vitamin B1 (Thiamin)”

Vitamin B1 © concept w - Fotolia.com

Das Vitamin B1, internationale Bezeichnung Thiamin, gehört zu den ersten entdeckten und isolierten Vitaminen und ist namensgebend für diese Gruppe der Nährstoffe.
Entdeckt wurde es 1926 von Casimir Funk, einem polnischer Chemiker, während seiner Forschung zur Beri- Beri- Krankheit.
Wegen der enthaltenen Aminogruppe (Stickstoff in Verbindung mit zwei Sauerstoffmolekülen) führte er damals das –Kunstwort: Vitamin ein. Vita steht dabei für das Leben und Amine sind die Abkömmlinge des Ammonikas NH3.

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„Lauchgemüse”

Sara Hegewald pixelio.de

Lauchgewächse wie die Küchenzwiebel, Porree, oder Schnittlauch gelten in vielen Gerichten als unverzichtbares Gewürz, sind aber auch als Gemüse oder zur Dekoration sehr beliebt. Aber nicht nur ihr herber Geschmack, sondern auch ihre heilende Wirkung ist schon lang bekannt.
Die Zwiebel gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit, ihren Ursprung hat sie vermutlich in Zentralasien. schon die Ägypter nutzten sie vor mehr als 5.000 Jahren als Gewürz und Heilpflanze und die Römern als Grundnahrungsmittel.

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„Entenbrust mit Grapefruit- und Orangenfilets”

entenbrust-mit-orangenfilets

Eine Grapefruit auspressen und mit dem Olivenöl vermengen. Mit einem Stabmixer kurz zu einer sämigen Flüssigkeit mixen und mit der Basenbrühe und dem Pfeffer in eine Kasserolle geben, verrühren und auf etwa 70 Grad erhitzen. Nicht heißer werden lassen, damit die gesunden ungesättigten Fettsäuren nicht zerstört werden.

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