Ihre Gesundheit

Hauptstadtkongress 2010

Vom 05. – 07. Mai fand in Berlin im ICC der diesjährige Hauptstadtkongress für Medizin und Gesundheit statt. Dieses Come Together der Gesundheitsbranche gehört zu den bedeutendsten Terminen des Jahres.

Am Mittwoch 05.05.2010 eröffnete der Bundesgesundheitsminister Philip Rösler  den Hauptstadtkongress und plädierte in seiner Rede für mehr Transparenz für die Versicherten und mehr gegenseitiges Vertrauen im Gesundheitswesen.

Bundesgesundheitsminister Philip Rösler

Bundesgesundheitsminister Philip Rösler

Mit der Forderung nach einem Mentalitätswechsel im Gesundheitssystem mit den Worten „Bürokratie und Kontroll-Vorschriften lassen sich nur reduzieren, wenn wir den Leistungserbringern wieder mehr Vertrauen schenken“ und der weiteren Feststellung, dass aufgeklärte mündige Patienten die beste Kontrolle für das System seien, spricht er sicher vielen Bürgern aus dem Herzen.

IGTV hat diese Aufforderung wahrgenommen und sich für Sie etwas näher auf dem Hauptstadtkongress umgesehen und sich mit entscheidenden Personen zu einem Interview getroffen.

Viele Patienten beschäftigen sich intensiv mit Ihrer Gesundheit und entwickeln ein neues Gesundheitsbewusstsein. Hierzu gehören auch die Bereiche der Alternativ- und Präventiv- Medizin. Diese Leistungen werden jedoch von vielen gesetzlichen Krankenversicherungen nicht erstattet. Aus diesem Grund haben wir Prof. Dr. med. Rebscher (DAK) und Dr. Andreas Gent (HanseMerkur) zu Ihrem Engagement auf dem Hauptstadtkongress und zu Zusatzleistungen näher befragt.

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Für weitere Informationen:

www.dak.de

www.hansemerkur.de

Ein weiterer interessanter Veranstaltungsthemenpunkt im Rahmen des Hauptstadtkongresses ist der Managementkongress KKR (Krankenhaus Kliniken Rehabilitation).

Unter der Leitung von Prof. Heinz Lohmann wurden diverse Konzepte, Projekte und Modelle dargestellt analysiert und diskutiert. Themen wie z. B. Effektivität und Effizienz, aber auch Patientennähe und Gewinn an Lebensqualität für den Patienten während des Aufenthalts in einer Einrichtung waren an der Tagesordnung. Wir haben zwei Klinikbetreiber ausgewählt und Sie nach Ihrem Engagement auf dem Hauptstadtkongress und Ihrem Unternehmen befragt.

Das erste Interview haben wir mit Thomas Hessel von der MEDICLIN Gruppe geführt.

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Für weitere Informationen:

www.mediclin.de

Die Paracelsus Kliniken sind ein etabliertes Unternehmen in der Gesundheitsbranche.  Herr Alemany (Geschäftsführung) hat uns eine Darstellung der Einrichtungen gegeben, sowie den medialen Umgang erläutert.

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Für weitere Informationen:

www.paracelsus-kliniken.de

Die Vielfalt an Einrichtungen (Kliniken, Reha-Kliniken, Gesundheitszentren, etc.) ist für viele Menschen und deren Angehörige ein Buch mit sieben Siegeln. Es kommen Fragen auf , wie z. B.:

„Gibt es eine Klinik für meine Indikation in meiner unmittelbaren Nähe?“

„Welcher niedergelassene Arzt empfiehlt diese Klinik?“

„Wieviel vergleichbare Eingriffe hat diese Klinik schon vorgenommen?“

„Mit welchem Ergebnis hat sie diese Operationen durchgeführt?“

Diese Fragen qualifiziert zu beantworten ist das Ziel einer Kooperation von Klinikverbänden, die ein neues Internetportal der Öffentlichkeit präsentieren möchten.

Wir haben mit einer der Initiatoren Dr. Heidemarie Haeske-Seeberg gesprochen.

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Text & Interviews: JK     Foto: Susanne Schmidt-Dominé

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Video der Woche

„Rheuma – Erkrankung mit vielen Gesichtern”

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Ein Einblick in die vielfältigen Erscheinungsformen der Autoimmunerkrankungen und neuartige medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten.
Die Diagnose „Rheuma“ gibt es eigentlich nicht, denn unter diesem Begriff werden über 400 verschiedene Krankheitsformen zusammengefasst. Alle verbindet eines: Schmerzen – Schmerzen an den Bewegungsorganen, Muskeln, Sehnen, Gelenken oder im Bindegewebe.

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„neue Behandlungsmethode beim Kreuzbandriss”

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Die Kreuzbandruptur, auch Kreuzbandriss genannt, ist die häufigste klinisch relevante Verletzung im Bereich des Kniegelenks. Die Versorgung und die anschließenden Maßnahmen zur Rehabilitation haben entscheidenden Einfluss auf den Grad der Genesung, also in welchem Maße das Kniegelenk im Anschluss wieder belastet werden kann.

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„Sonnenschutz für die Augen”

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Ein Sonniger Tag auf der Piste. Weißer Puderschnee über majestätischen Gipfeln, soweit das Auge reicht. Damit man diesen Anblick länger genießen kann muss man gerade beim Wintersport seine Augen schützen. Bei erhöhter solarer UV-Belastung benötigen die Augen einen besonders guten Schutz, um Augenerkrankungen, wie beispielsweise einer Bindehautentzündung, oder der so genannten Schneeblindheit vorzubeugen.

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