Ihre Gesundheit

15. Deutscher Fibromyalgie-Tag in Goslar

Die Vorsitzende Margit Settan begrüßte alle Mitglieder, Gäste, Referenten, Aussteller und die Workshop Referenten, ein gesonderter Gruß ging an die Bürgermeisterin Gudrun Pfeiffer von Goslar. Danach begrüßte Bürgermeisterin Gudrun Pfeiffer die Anwesenden.

Vorsitzende Margit Settan und Referenten

Vorsitzende Margit Settan und Referenten

Mit dem brisanten Thema „Fibromyalgie gibt es nicht, es ist eine Modeerkrankung, oder sogar Weichteilrheuma“ eröffnete PD Dr. med. W. Häuser, die Vortragsreihe.

Mit dem Thema „ Fibromyalgie und Schlaf“ befasste sich Dr. med. E. Nitsche das Thema betrifft fasst alle Fibromyalgiker. Als nächstes referierte PD Dr. Dr. med. E. Friedel zu einem sehr interessanten Thema „Fatique – Syndrom und Fibromyalgie“. Fachärztin für Psychosomatische Medizin M. Gesmann hat das Thema „ Steter Tropfen höhlt den Stein – die Rolle der Mikrotraumen bei Fibromyalgie“ ausgewählt. Dr. rer. nat. O. Ploss beschloss die Vortragsreihe mit „Ganzheitliche Behandlungsmöglichkeiten des Fibromyalgie – Syndroms“.

Viel Interesse am Infostand

Viel Interesse am Infostand

In den Workshops stand viel Information mit interessanten Themen zur Auswahl. Mit Fragen und Antworten konnte man sich über Rente und Schwerbehinderung bei Rechts- und Rentenberater P. Westermeier informieren. Über Lösungen im Arbeitsrecht/ Berufsunfähigkeitsversicherung wurde im Workshop von Rechtsanwalt K. – H. Tempel diskutiert. Autosuggestion Kraft der Gedanken wurde aktiv mit Coue- und Autosuggestions- Berater K. – D. Ritter versucht und ausprobiert. Die Möglichkeiten der Andullationstherapie bei Fibromyalgie erklärte Dr. R. Stutz in plastischen Beispielen.

Die Kliniken Medis Vitalis Klinik Bad Kissingen, Inselklinik Usedom und Rheumaklinik Bad Säckingen klärten über Rehabilitation, Anwendungen und Therapie in ihren Einrichtung auf.

Alles in Allem – eine gelungene Veranstaltung.

Text:  JK             Fotos: Wamser

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„Ausstatttungstipp”

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Dass auch die richtige Ausrüstung zu sicherem Fahren beiträgt ist bekannt. Doch was ist die richtige Ausrüstung? Herr Merker von der Sportsworld Ski Hütte am Zoo erklärte uns, dass jeder Aspekt der Ausrüstung ein wichtiger Sicherheitsfaktor ist. So müssen zunächst die Skier auf das persönliche Fahrverhalten abgestimmt sein. Die Bindung sollte bei zu starker Belastung, wie zum Beispiel einem Sturz, nachgeben, sonst aber sicher sitzen. Die Schuhe müssen zum Einen perfekt passen und zum Anderen die natürliche V-Stellung der Füße ermöglichen, während die Skier parallel laufen um einen sicheren Stand zu gewährleisten. Ein gut sitzender Helm ist selbstverständlich und gehört zu einer sicheren Skiausrüstung.

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„Physiotherapeutische Schulranzen”

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„Warzen”

warzen

Die Warzen, genauer die Viruswarzen (Verrucae) zählen zu den häufigsten Erkrankungen in der Dermatologie. Aktuell sind mehr als 60 Virusarten bekannt, die eine Warzenbildung hervorrufen können. Menschen mit empfindlicher Haut neigen zur Warzenbildung, wobei gerade Kinder und Jugendliche am häufigsten betroffen sind.

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