Ihre Gesundheit

Rheinische Schnippelbohnensuppe

W.R. Wagner - pixelio.de

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Zutaten:

200 g Suppenfleisch
150 g Rinderbraten
500 g  Stangenbohnen
2 Zwiebeln
3 Kartoffeln mehlig kochend
Bohnenkraut
Essig
Zucker
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

Bringen sie 2 Liter kaltes gesalzenes Wasser langsam mit den beiden Fleischstücken zum Kochen, fügen sie noch die beiden Zwiebeln hinzu, die kreuzweise eingeschnitten werden. Das Ganze lassen sie ca. 2 Stunden köcheln, solange bis die Fleischstücke weich sind.

In der Zwischenzeit schneiden sie die Kartoffeln in Würfel und die Bohnen in ca. 2cm lange schräge Stücke. Nehmen sie die beiden Fleischstücke aus dem Topf sobald sie weich genug sind und stellen diese beiseite.

Nun fügen sie die Kartoffeln, Bohnen und das Bohnenkraut hinzu und lassen das ganze für ca. 20 min kochen.

Zum Schluss schneiden sie die beiden Fleischstücke in kleine Würfel und geben sie zur Suppe, sie können auch nur das Bratenfleisch nehmen, sollten sie es nicht so fettig mögen.

Die Suppe wird am Tisch noch mit Essig und Zucker je nach Geschmack verfeinert.

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Ernährung

„Saisonales Gemüse: Karotte”

Petra Bork - pixelio.de

Die Karotte gehört in Deutschland zu den beliebtesten Gemüsesorten. In Deutschland liegt der pro Kopf Verbrauch etwa bei 8kg pro Jahr, damit belegt die Karotte hinter der Tomate den zweiten Platz der meistverzehrtesten Gemüse. Ähnlich verhält es sich mit Karottensaft. Dieser wird zwar mengenmäßig weniger konsumiert, belegt aber unter den Gemüsesäften mit Tomatensaft den ersten Platz.

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„Retinol (Vitamin A)”

Petra Bork - pixelio.de

Vitamin A gehört zu den fettlöslichen Vitaminen. Dem Begriff Vitamin A sind alle Verbindungen, die die Wirksamkeit von Retinol und seinen Estern besitzen zugeordnet. Darunter fallen neben Retinol selbst auch ca. 50 verschiedene Carotinoide. Carotinoide sind in Pflanzen vorkommende Farbstoffe. Dazu zählt u. a. das sogenannte Provitamin A auch bekannt als Beta- Carotin.

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„gesunder Stoffwechsel ist Voraussetzung für nachhaltige Gesundheit”

Das Internet ist voll von Ernährungstipps, viel versprechenden Diäten und geheimnisvollen Wundermitteln. Die wenigsten halten was sie versprechen. Dies nicht weil sie alle schlecht sind, sondern weil unser Körper ohne entsprechende Vorbereitung die vielen bewusst zugeführten und nicht selten teuren Nähr- und Vitalstoffen gar nicht verarbeiten kann.

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