Ihre Gesundheit

Gefüllte Tomaten mit Feta und Salat

aboutpixel.de / spices in detail © Franziska Krause

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Zutaten:

4 feste und große Tomaten
ca. 200 Gramm Feta
Olivenöl
Balsamessig
Rosmarin
Thymian
Oregano
Majoran
Salz
Pfeffer
Knoblauch

Für den Salat:

Junge Spinatblätter
Junge Blätter von Red Chard, von rotem Kopfsalat und von Gartenkresse
Feldsalat
2 Frühlingszwiebeln
Zitronensaft
Himbeeressig
Senf
Olivenöl
Salz, Pfeffer
Honig

Zubereitung Tomaten:

Die Tomaten gründlich waschen, die Deckel abschneiden und in Stücke zerkleinern.
Das Fruchtfleisch der Tomaten mit einem Löffel aushöhlen und beiseite stellen. Die ausgehöhlten Tomaten leicht Salzen und Pfeffern.

Den Feta in einer Schüssel zerbröseln, Knoblauch sowie die Kräuter kleinhacken und alles miteinander vermengen. Diese Masse in die ausgehöhlten Tomaten füllen. Anschließend das Fruchtfleisch und die zerkleinerten Deckel in die Auflaufform geben und die Tomaten darauf platzieren.
Im Vorgeheizten Ofen bei 200 Grad ca. 20 – 30 Minuten garen.

Zubereitung Salat:

Die Einzelnen Salate waschen und trocken schleudern. Die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden. In einer Schüssel die Salatsoße aus Olivenöl, Zitronensaft, Himbeeressig, Senf, Salz, Pfeffer und Honig anrühren und anschließend den Salat und die geschnittenen Zwiebeln unterheben.

Unser Serviervorschlag:

Beides auf einem Teller anrichten und die Tomaten mit Olivenöl und Balsamessig beträufeln.

Guten Appetit!

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Ernährung

„Schärfe”

Gerichte wie Chili con Carne sind bekannt für Ihre Schärfe und ohnedas gewisses „Feuer“ nicht vorstellbar. Aber nicht nur Chili, sondern zahlreiche Gewürze werden zum schärfen von Gerichten verwendet. Dabei sind verschiedene Inhaltsstoffe für die Schärfe verantwortlich, z.B. Capsaicin in Chili, Piperin in Pfeffer, Senföl in Meerrettich und Senf, Allicin in Knoblauch und Gingerol in Ingwer.

Schärfe aber ist anders als bitter, salzig, süß, sauer und unami kein Geschmack, sondern ein Empfinden, genauer gesagt eine Schmerzreaktion.
Aufgrund des angenehmen Schmerzreizes werden Endorphine ausgeschüttet, welchen nachgesagt wird, dass sie glücklich machen.

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„Schmerzen und Ernährung”

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„Der Weihnachtsbraten ohne Rotkohl – kaum vorstellbar!”

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Der Rotkohl ist nicht nur mit dem Weißkohl eng verwandt, er enthält sogar etwa die gleiche Bandbreite an Nähr- und Wirkstoffen. Rotkohl, Weißkohl und Wirsing machen zusammen etwa ein Drittel unserer heimischen Gemüseproduktion aus und haben dabei den Vorteil, bei guter Luftfeuchtigkeit (wie etwa in Schleswig-Holstein) und in schweren Böden hohe Erträge zu liefern.

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