Ihre Gesundheit

Ess-Störung

Unter einer Ess-Störung versteht man eine Verhaltensstörung die meist ernsthafte und langfristige Gesundheitsschäden auslöst. Typisch ist, dass die Betroffenen sich ständig gedanklich mit der Nahrungsaufnahme bzw. deren Verweigerung beschäftigen und oft ein gestörtes Verhältnis zum eigenen Körper haben. Das sieht man den Kranken nicht immer an. Entsprechend schwierig ist es zwischen »normal« und »krankhaft« zu unterscheiden.

Die bekanntesten Essstörungen sind Fressattacken, Ess-Sucht, Magersucht (Anorexia Nervosa) und Ess-Brech-Sucht (Bulimia nervosa). Allen gemein ist die zwanghafte Beschäftigung der Betroffenen mit dem Thema Essen. Bei allen Krankheitsbildern sind lebensbedrohliche körperliche Schäden wie Unter- und Mangelernährung oder Fettleibigkeit möglich. Frauen sind verstärkt betroffen. Bei ihnen treten auch Störungen im Menstruationszyklus auf, bis zum totalen Aussetzen der Menstruation (Amenorrhoe).

Kommentar verfassen

Video der Woche

„Ganzkörperliches Gedächtnistraining”

Um einer beginnenden Demenzerkrankung bestmöglich entgegen zu wirken, kann man einiges tun…

zum Video >>

„Verletzungen im Kniegelenk”

Eine Verletzung im Kniegelenk kann bei den Betroffenen zu einer starken Einschränkung der Mobilität führen. IGTV befragte hierzu PD Dr. Reinhold Laun, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie im Klinikum Vivantes Neukölln, nach den möglichen Ursachen.

zum Video >>

„Der Herzinfarkt”

Der Herzinfarkt (Myokardinfarkt) gilt als eine lebensbedrohliche Zivilisationserkrankung. Jährlich erkranken in Deutschland mehr als eine Viertel Millionen Männer und Frauen an ihr. Nur etwa die Hälfte der Erkrankten erreicht lebend die Klinik.

zum Video >>