Ihre Gesundheit

Schaumsuppe von der Brunnenkressse mit Parmesankrustl

© Heike Rau - Fotolia.com

© Heike Rau - Fotolia.com


Zutaten für ca. 4 Portionen:

Für die Suppe:

  • 2 kleine Schalotten
  • 3/4 l Gemüsefond
  • 150g Kartoffelwürfel
  • mit 1/8 l Sahne (idealerweise Kondensmilch)
  • 100g blanchierter Brunnenkresse
  • 1 EL Creme Fraîche
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskat

Für die Parmesankrustl:

  • 4 Scheiben entrindetes Vollkorntoastbrot
  • 80 g geriebenen Parmesan
  • 2 EL Kräuterfrischkäse
  • 1 Eidotter

Zubereitung:

2 kleine Schalotten in etwas Butter anschwitzen, mit 3/4 l Gemüsefond aufgießen, 150g Kartoffelwürfel dazu geben und weich kochen, mit 1/8 l Sahne (idealerweise Kondensmilch) verfeinern. Mit wenig Salz, Pfeffer, Muskat würzen und zum Schluss mit 100g blanchierter Brunnenkresse fein pürieren und mit 1 EL Creme Fraîche vollenden.

Parmesankrustl:

4 Scheiben entrindetes Vollkorntoastbrot werden mit einer Mischung aus 80 g geriebenen Parmesan, 2 EL Kräuterfrischkäse und 1 Eidotter bestrichen und im Backrohr ca. 10 Minuten gebacken.
Können als Suppeneinlage verwendet oder einfach nur dazu gegessen werden.

Kommentar verfassen

Ernährung

„Hypertonie”

Bei der Hypertonie handelt es sich um eine Erhöhung des Drucks oder der Spannung, meist wird dieser Begriff in Zusammenhang mit Bluthochdruck verwendet. Es ist die häufigste beobachte Erkrankung der Industrieländer und kann Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt und Herz- oder Niereninsuffizienz verursachen.
Generell wird zwischen der primären und der sekundären Hypertonie unterschieden. Von der sekundären Hypertonie spricht man, wenn der Erhöhung des Blutdrucks Erkrankungen anderer Organe wie z.B. der Niere und der endokrinen Drüsen zu Grunde liegen. Weitaus häufiger jedoch kommt die primäre Hypertonie vor, deren genauen Ursachen noch relativ unbekannt sind. Wahrscheinlich spielen sowohl genetische Faktoren sowie Umwelteinflüsse bei der Entstehung und Manifestation eine Rolle.

zum Video >>

„Nüsse und Trockenfrüchte”

Nüsse

Schokolade, Bonbons und Chips haben allerhand gemeinsam: Sie bieten zum Beispiel sehr viel Energie aber wenige nützliche Nährstoffe, sie werden gern nebenbei gegessen und die meisten Menschen finden, sie sollten weniger davon essen.

zum Video >>

„Aphrodisierende Lebensmittel”

Erdbeeren

Liebe geht durch den Magen und häufig wird ein romantischer Abend mit einem gemeinsames Essen eingeleitet. Einigen Lebensmittel wird dabei eine besonders aphrodisierende Wirkung nachgesagt.

zum Video >>