Ihre Gesundheit

Wechseljahre und Ernährung

Um das 50. Lebensjahr, manchmal früher, oft aber auch später, kündigt sich die natürliche, altersbedingte Umstellung im Hormonhaushalt der Frau an. Dieser Wechsel wird als Klimakterium bezeichnet, ein neuer Lebensabschnitt beginnt.

In dieser neuen Lebensphase kommt einer Umstellung der Ernährung, die dieser Phase anzupassen ist, eine besondere Bedeutung zu. Jede Frau sollte ihr Ernährungsverhalten kritisch betrachten, überdenken und verändern, was zu verändern ist. Der Östrogenspiegel sinkt in dieser Phase kontinuierlich ab; der Körper reagiert auf dieses Absinken mit Schweißausbrüchen, Nervosität, Stimmungsschwankungen, trockener Haut und Einigem mehr. Der Energieverbrauch des Körpers ist in dieser Phase deutlich verringert, der Grundumsatz sinkt, doch der Nährstoffbedarf bleibt unverändert bzw. steigt sogar.

Essen Sie industriell unbearbeitete Lebensmittel mit hoher Nährstoffdichte.

Dies sind Vollkornprodukte, frisches Obst und Gemüse sowie mageres, bevorzugt helles Fleisch. Auch Fisch, Kartoffeln und Naturreis sollten nun Teller und Schale füllen. Beim Fisch wählen Sie am besten Kaltwasserfisch: Hierzu zählen etwa Makrele, Lachs, Hering und Sardinen.

Vermeiden Sie gesättigte Fette tierischen Ursprungs, greifen Sie vielmehr zu ungesättigten Fetten wie Oliven-, Wallnuss- oder Rapsöl.

Ihre Haut dankt es Ihnen, wenn Sie viel Wasser trinken sowie Molke, Kefir und Buttermilch. Milchprodukte aller Art sind ideale Proteinquellen für eine stabile Haut.

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Ernährung

„Gnocchi mit Salbeibutter”

© David Smith - Fotolia.com

Zutaten:

1kg Kartoffeln, vorwiegend festkochend
500 g Mehl
100g Grieß
etwas Salz

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„Diabetes mellitus”

Diabetes mellitus heißt so viel wie ‚Honig süßer Durchfluss‘, da der Urin der Patienten aufgrund von ausgeschiedenem Zucker süßlich schmeckt. Tatsächlich wurde die Geschmacksprobe damals zur Diagnose durchgeführt. Eine zentrale Rolle für die Ausscheidung des Zuckers mit dem Urin spielt das Hormon Insulin, das in den Beta Zellen der Bauchspeicheldrüse gebildet wird. Es ist dafür zuständig, dass die Glukose, ein Einfach- Zucker, aus dem Blut in die Organe aufgenommen wird, um diese mit Energie zu versorgen. Wird der Zucker nicht oder nur vermindert von den Zellen aufgenommen, verbleibt er vorerst im Blut und wird dann mit dem Urin ausgeschieden.

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„Superfoods”

Bowls of various superfoods on old blue background. Top view

Superfoods sind derzeit in aller Munde. Egal ob Rohköstler, Veganer, Sportler oder die sogenannten Foodies, alle schwören auf Superfoods. Sie haben den Ruf reich an wohltuenden Nährstoffen zu sein und sollen somit der Gesundheit und der Vitalität zuträglich sein, schön und jung sollen sie außerdem machen. Ganz allgemein werden unter dem Begriff jene Lebensmittel zusammen gefasst, die einen überdurchschnittlichen Nähr- und Inhaltstoffgehalt aufweisen. Eine rechtlich bindende Definition für Superfood gibt es bisher jedoch keine.

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