Ihre Gesundheit

Wechseljahre und Ernährung

Um das 50. Lebensjahr, manchmal früher, oft aber auch später, kündigt sich die natürliche, altersbedingte Umstellung im Hormonhaushalt der Frau an. Dieser Wechsel wird als Klimakterium bezeichnet, ein neuer Lebensabschnitt beginnt.

In dieser neuen Lebensphase kommt einer Umstellung der Ernährung, die dieser Phase anzupassen ist, eine besondere Bedeutung zu. Jede Frau sollte ihr Ernährungsverhalten kritisch betrachten, überdenken und verändern, was zu verändern ist. Der Östrogenspiegel sinkt in dieser Phase kontinuierlich ab; der Körper reagiert auf dieses Absinken mit Schweißausbrüchen, Nervosität, Stimmungsschwankungen, trockener Haut und Einigem mehr. Der Energieverbrauch des Körpers ist in dieser Phase deutlich verringert, der Grundumsatz sinkt, doch der Nährstoffbedarf bleibt unverändert bzw. steigt sogar.

Essen Sie industriell unbearbeitete Lebensmittel mit hoher Nährstoffdichte.

Dies sind Vollkornprodukte, frisches Obst und Gemüse sowie mageres, bevorzugt helles Fleisch. Auch Fisch, Kartoffeln und Naturreis sollten nun Teller und Schale füllen. Beim Fisch wählen Sie am besten Kaltwasserfisch: Hierzu zählen etwa Makrele, Lachs, Hering und Sardinen.

Vermeiden Sie gesättigte Fette tierischen Ursprungs, greifen Sie vielmehr zu ungesättigten Fetten wie Oliven-, Wallnuss- oder Rapsöl.

Ihre Haut dankt es Ihnen, wenn Sie viel Wasser trinken sowie Molke, Kefir und Buttermilch. Milchprodukte aller Art sind ideale Proteinquellen für eine stabile Haut.

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Ernährung

„Was hat ein ausgeglichener Säuren-Basen-Haushalt mit einer stabilen Wirbelsäule zu tun?”

© Stefan Körber - Fotolia.com

Rückenschmerzen sind häufige Begleiterscheinungen unseres modernen Alltags. Setzt man sich intensiver mit dieser Erscheinung auseinander, erfährt man, dass es hierfür konkrete Ursachen gibt. Eine davon ist die Säureüberlastung des Körpers durch Mineralstoffmangel.

Lassen Sie uns dieses Thema näher betrachten und Sie, liebe Leser, hierfür sensibilisieren: Wir essen häufig gut und reichlich und auf der anderen Seite unausgewogen, zu einseitig und zu hastig.

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„Welches Melatonin sollte ich kaufen?”

Viele Menschen liegen abends erschöpft im Bett, doch ihr Kopf kommt nicht zur Ruhe. Schlafprobleme betreffen laut aktuellen Erhebungen rund ein Drittel der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland, wobei sowohl Einschlafstörungen als auch häufiges nächtliches Aufwachen zu den am weitesten verbreiteten Beschwerden zählen. Das körpereigene Schlafhormon, das den Schlaf-Wach-Rhythmus reguliert, gewinnt dabei zunehmend an Bedeutung.

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„Ernährung bei Hochleistungssport”

Als Hochleistungssportler gelten jene, die mehr als 18 Stunden pro Woche und dabei Ziele wie z.B. die Teilnahme an nationalen oder internationalen Wettbewerben verfolgen.
Allgemein spielen verschiedene Faktoren für die Leistungsfähigkeit eines Sportlers eine Rolle. Zum einem gibt es da die gegebene, wie die genetischen Faktoren, zum anderen aber auch beeinflussbare wie psychische und gesundheitliche Faktoren, das Training und natürlich auch die Ernährung.

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