Ihre Gesundheit

Kann Nahrung die Hautpflege unterstützen ?

Die Haut ist der Spiegel unserer Lebensweise und der Ausdruck von der „ehrlichen Haut“ hat durchaus seine Berechtigung! Als größtes mit wichtigen Aufgaben betrautes Organ zeigt die Haut ohne „wenn und aber“ wie es uns geht.

Als Grenzfläche zwischen Innen und Aussen lebt, atmet und reagiert sie auf alle von innen und aussen kommendem Reize hochsensibel auf ihre eigene Weise. Mangel oder Überschuss an Nahrungsstoffen können das Hautbild beeinträchtigen. Die Pflege der Haut kann durch kochsalzarme Ernährung unterstützt werden. Reduzieren Sie die Aufnahme tierischer Fette und tierischer Eiweißkörper. Ihr Ernährungsplan sollte einen Reichtum an Vitaminen und Fermenten und basenbildenden Mineralien aufweisen. Greifen Sie in Fülle zu frischem, ungespritztem Obst und Gemüse und Bohnen.

Essen Sie ausreichend Fisch.

Fisch, wie Hering, Thunfisch und auch Muscheln sollten 2-3 Mahlzeiten in Ihrem Wochenplan einnehmen.

Auch Leber, Ei, gelbes Gemüse, grünes Blattgemüse sind außerordentlich geeignet.

Verwenden Sie für Salatsoßen einfach mal Weizenkeimöl, Leinsamenöl oder Wallnußöl.

Viel Freude beim Ausprobieren.

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Ernährung

„Lauchcremesuppe”

Sara Hegewald pixelio.de

Die harten Blätter der Lauchstangen abschneiden und die Stangen der Länge nach halbieren, unter kaltem Wasser den Sand gründlich rausspülen.

Den Lauch in ca. 1cm dicke Stücke und die Zwiebeln in feine Würfel schneiden.
Die Butter in einem großen Topf erhitzen und den Lauch sowie die Zwiebeln darin glasig dünsten, dann mit dem Mehl bestreuen und unterrühren.

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„Kniegelenke und Ernährung”

Ohne die flexible, glatte Knorpelschicht kann kein Gelenk im Körper funktionieren. Wie alle Gewebe des Körpers unterliegt auch Knorpel einem ständigen regenerativen Prozess. Dafür benötigt der Körper spezielle Bausteine. Glukosaminsulfat, ein so genannter Aminozucker, ist für die Bildung von Knorpel und anderen Bindegewebsarten wie Sehnen und Bänder, aber auch für gesunde Knochenstrukturen von Bedeutung.

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„Saisonales Gemüse: Rhabarber”

Rhabarber zählt zu der Familie der Knöterichgewächse und gehört botanisch, obwohl er in der Küche meist wie Obst behandelt wird, zu den Staudengemüsen. In China wurden die Wurzeln der wild wachsenden Pflanzen schon 2700 v. Chr. als Heilmittel gegen Darmträgheit und die Pest in Form von Pulver eingenommen. Mitte des 18. Jahrhunderts gelangte der Rhabarber nach Europa, wo erstmals seine fleischigen Blattstiele verzehrt wurden. In Südrussland, im Himalaya und in Tibet wächst Rhabarber noch heute wild. In Europa dagegen wird er seit seiner Einführung kultiviert. Meist wird er in Freilandkultur gezogen, um die Ernte zu beschleunigen wird er oftmals mit Folie abgedeckt. Erntezeit ist von April bis Juni. Letzter Erntetag ist traditionell der 24. Juni, danach sollte Rhabarber nicht mehr geerntet werden, da der Oxalsäuregehalt in den Stielen steigt und diese zu faseriger werden.

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