Ihre Gesundheit

Herzgesund essen

Gesunde Küche: Mit dem richtigen Fett zum richtigen Zweck lassen sich zu hohe Bluttfettwerte und Cholesterinspiegel vermeiden.

Collage Kohlgemse

Neben anderen Faktoren begünstigen erhöhte Blutfettwerte und ein zu hoher Blutcholesterinspiegel die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Durch die Menge und die Art der aufgenommenen Nahrungsfette lassen sich diese beiden Werte gut beeinflussen. Wegen ihres besonderen Aufbaus wirken pflanzliche Fette und die ungesättigten Fettsäuren bestimmter Seefische günstig auf Blutfett und Cholesterin.

Zum Kochen, Backen, Braten und in Salaten verwenden Sie für die herzgesunde Ernährung bevorzugt pflanzliche Fette. Dabei reichen täglich 1,5 Esslöffel Öl und 1,5 Esslöffel Margarine pro Person völlig. Nutzen Sie die verschiedenen Vorteile der Öle: Olivenöl ist für die kalte und warme Küche geeignet. Rapsöl hat ähnliche Eigenschaften, aber einen weniger ausgeprägten Eigengeschmack. Leinöl, Walnuss- oder Kürbiskernöl verlieren durch Hitze ihren Geschmack und auch ihre wertvolle Zusammensetzung. Sie sind daher bevorzugt kalt zu verwenden und geben beispielsweise Salaten ein besonderes Aroma.

Ernährung

„Sommer in Gläsern”

gefrorenes Gemüse © victoria p. - Fotolia.com

Die letzten sommerwarmen Septembertage des Jahres kündigen zugleich auch die kalten Jahreszeiten an. Wer ein kulinarisches Stückchen Sommer für die kalte Jahreszeit bewahren will, hat verschiedene Möglichkeiten. Dabei mag es altmodisch erscheinen, selbst einzukochen, einzulegen, zu trocknen oder einzufrieren.

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„Lauchgemüse”

Sara Hegewald pixelio.de

Lauchgewächse wie die Küchenzwiebel, Porree, oder Schnittlauch gelten in vielen Gerichten als unverzichtbares Gewürz, sind aber auch als Gemüse oder zur Dekoration sehr beliebt. Aber nicht nur ihr herber Geschmack, sondern auch ihre heilende Wirkung ist schon lang bekannt.
Die Zwiebel gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit, ihren Ursprung hat sie vermutlich in Zentralasien. schon die Ägypter nutzten sie vor mehr als 5.000 Jahren als Gewürz und Heilpflanze und die Römern als Grundnahrungsmittel.

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„Was der Mensch isst, das ist er !”

Äpfel = Zahnpflege? © Albert Schleich - Fotolia.com

Der langsame, inaktive Darm ist eine der weitest verbreiteten und dennoch viel zu wenig beachteten Übel unserer Zeit. Besonders bekannt ist die Verstopfung. Im Allgemeinen tritt diese Erscheinungsform bei Frauen häufiger auf als bei Männern. Und das ist um so schwerwiegender, da der Darm für die Aufrechterhaltung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit eine umfangreiche Aufgabe zu erfüllen hat.

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