Ihre Gesundheit

Kontrazeption

Als Empfängnisverhütung oder Kontrazeption werden alle Methoden bezeichnet die eine Schwangerschaft wirksam verhindern.
Alle Maßnahmen verhindern entweder die Entstehung, die Befruchtung oder die Einnistung einer weiblichen Eizelle in die Gebärmutterschleimhaut. Man unterscheidet natürliche (Temperaturmessung, Kalendermethode, Coitus interruptus),
mechanische (Kondom, Pessar), hormonelle (Antibabypille, Dreimonatsspritze, Pille danach), chemische (Spermizide) und chirurgische (Sterilisation) Methoden.
Während die natürlichen Methoden auch wegen der nötigen Disziplin der Sexualpartner als recht unsicher gelten, wird die mechanische und hormonelle Kontrazeption als sehr sicher dargestellt. Die Benutzung eines Kondoms schützt insbesondere bei häufigem Partnerwechsel zuverlässig vor der Ansteckung mit Geschlechtskrankheiten und Aids.
Ethisch ist die Empfängnisverhütung nicht unumstritten. Die katholische Kirche z.B. lehnt eine Empfängnisverhütung, die nicht auf Enthaltsamkeit beruht immernoch als widernatürlich und verwerflich ab.

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Das Sprunggelenk, unsere Verbindung zwischen Bein und Fuss, hat eine „tragende“ Rolle für unseren Bewegungsapparat. Viele Verletzungen im Bereich des Sprunggelenks werden durch den Verletzten oftmals als eine Bagatelle und mit mangelnder Aufmerksamkeit wahrgenommen.

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„Kids Docs”

Viel zu oft kommen Kinder mit einem angsterfüllten, weinenden Gesicht und vertränten Augen in die Zahnarztpraxis. Genau aus diesem Grund haben sich einige Zahnärzte zusammengeschlossen und die Praxis „KidsDocs – Zahnärzte für Kinder“ geschaffen. Mit ausgebildeten Kinderpsychologen werden Kinder von zu Hause bis an den Behandlungsstuhl so angstfrei wie möglich herangeführt.iel zu oft kommen Kinder mit einem angsterfüllten, weinenden Gesicht und vertränten Augen in die Zahnarztpraxis. Genau aus diesem Grund haben sich einige Zahnärzte zusammengeschlossen und die Praxis „KidsDocs – Zahnärzte für Kinder“ geschaffen. Mit ausgebildeten Kinderpsychologen werden Kinder von zu Hause bis an den Behandlungsstuhl so angstfrei wie möglich herangeführt.

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