Ihre Gesundheit

Dermatophyt

Als Dermatophyten werden jene Fadenpilze bezeichnet, die eine spezifische Pilzinfektion der Haut, die sogenannte Dermatophytose, auslösen. Hautpilze sind sehr häufig. Sie zeigen sich an Haut und Schleimhäuten als entzündliche, juckende Rötungen. Regionen in der Achselhöhle, der Leistenbeuge, unter der Brust und am Gesäß sind am meisten gefährdet, weil diese durch Schweiß und mangelnde Belüftung einen idealen Nährboden für Pilze bieten. Auch übertriebene Reinlichkeit erhöht das Pilzrisiko, da hierdurch der Säure-Schutzmantel der Haut zerstört wird.

Kommentar verfassen

Video der Woche

„Schmerzen und Ernährung”

Unter der Gruppe der Kopfschmerzen hat die Migräne mit etwa 10 % Betroffenen in der Bevölkerung einen hohen Anteil. Aus diesem Grund haben wir die Ernährungswissenschaftlerin Debora Jehkul nach Verbindungen zwischen der Ernährung und Migräneattacken befragt.

zum Video >>

„Allergien”

Eine Allergie (griechisch ‚die Fremdreaktion‘, von altgriechisch ‚anders, fremd‘ und ‚die Arbeit, Reaktion‘) ist eine unerwünschte und überschießend heftige Abwehrreaktion des menschlichen Immunsystems auf bestimmte, normalerweise harmlose Umweltstoffe (Allergene). Auf diese reagiert der Körper zunächst mit der Bildung von spezifischen Antikörpern (IgE) und bei wiederholtem Allergenkontakt mit der Freisetzung von Stoffen, die eine Entzündung auslösen.

zum Video >>

„Schuppenflechte (Psoriasis)”

Die Schuppenflechte, auch Psoriasis genannt zählt zu den häufigsten chronischen Hauterkrankungen. In Deutschland leiden etwa 1,5 Millionen Menschen unter ihr. IGTV hat den Leiter der Klinik für Dermatologie und Allergologie, Vivantes Klinikum Spandau, Prof. Dr. Wolfgang Harth nach den Ursachen dieser Erkrankung befragt.

Für weitere Informationen zur Behandlung von Psoriasis.

zum Video >>