Ihre Gesundheit

Dermatophyt

Als Dermatophyten werden jene Fadenpilze bezeichnet, die eine spezifische Pilzinfektion der Haut, die sogenannte Dermatophytose, auslösen. Hautpilze sind sehr häufig. Sie zeigen sich an Haut und Schleimhäuten als entzündliche, juckende Rötungen. Regionen in der Achselhöhle, der Leistenbeuge, unter der Brust und am Gesäß sind am meisten gefährdet, weil diese durch Schweiß und mangelnde Belüftung einen idealen Nährboden für Pilze bieten. Auch übertriebene Reinlichkeit erhöht das Pilzrisiko, da hierdurch der Säure-Schutzmantel der Haut zerstört wird.

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Video der Woche

„Demenz”

Prof. Steinhagen Thiessen hat uns die Demenz näher erläutert und betont welch außerordentliche Bedeutung die Früherkennung bei dieser Erkrankung hat. Die Therapie beruht auf zwei Säulen: die medikamentöse und die Verhaltenstherapie, die einen sehr hohen Stellenwert hat.

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„Mykosen”

Eine Infektionskrankheit, die durch eine Pilzart im lebenden Gewebe hervorgerufen wird allgemein als Mykose bezeichnet. Unter den 100.00 Pilzarten stellen jedoch nur 180 Arten einen Krankheitserreger für den Menschen dar.

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„Hippokrates und die heutige Medizin”

Bei dem Volk der Griechen ist sicherlich Hippokrates mit seinem Wirken und seinen Schriften im Zeitraum etwa 400 v. Chr. als besonders zu bewerten. IGTV wollte von Prof. Dr. Thomas Schnalke, Direktor des Medizinhistorischem Museum der Charité in Berlin wissen welche Bedeutung sein Wirken für die Medizin darstellt.

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