Ihre Gesundheit

Dermatophyt

Als Dermatophyten werden jene Fadenpilze bezeichnet, die eine spezifische Pilzinfektion der Haut, die sogenannte Dermatophytose, auslösen. Hautpilze sind sehr häufig. Sie zeigen sich an Haut und Schleimhäuten als entzündliche, juckende Rötungen. Regionen in der Achselhöhle, der Leistenbeuge, unter der Brust und am Gesäß sind am meisten gefährdet, weil diese durch Schweiß und mangelnde Belüftung einen idealen Nährboden für Pilze bieten. Auch übertriebene Reinlichkeit erhöht das Pilzrisiko, da hierdurch der Säure-Schutzmantel der Haut zerstört wird.

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Video der Woche

„Nierenfunktion”

Die Nieren sind das Entgiftungsorgan des menschlichen Körpers. Ihre primären Aufgaben sind die Filterung und Ausscheidung von Endprodukten des Stoffwechsels (sog. harnpflichtige Substanzen) und Giftstoffen aus dem Körper durch Bildung des Harns, der über die Harnwege abgeführt und schließlich ausgeschieden wird.

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„Warzen”

Die Warzen, genauer die Viruswarzen (Verrucae) zählen zu den häufigsten Erkrankungen in der Dermatologie. Aktuell sind mehr als 60 Virusarten bekannt, die eine Warzenbildung hervorrufen können. Menschen mit empfindlicher Haut neigen zur Warzenbildung, wobei gerade Kinder und Jugendliche am häufigsten betroffen sind.

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„Kräuter und Atemwege”

Im März mit Beginn des Frühlings plagen sich wieder viele Menschen mit Atemwegserkrankungen. ITGV hat die Ökotrophologin Debora Jehkul gefragt welche Kräuter hier Abhilfe schaffen können und wie uns die Ernährung durch diese Erkältungszeit unterstützend begleiten kann.

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