Ihre Gesundheit

Reizdarmsyndrom

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Prof.Dr. Stefan Müller-Lissner von der Park-Klinik Weissensee erläutert im Filmbeitrag Symptome und Therapiemöglichkeiten des Reizdarmsyndroms – ein Leiden, von dem weit mehr Deutsche betroffen sind, als man gemeinhin vermutet.

Das Reizdarmsyndrom, lat. Colon irritable, ist eine der häufigsten Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes. Man nimmt an, dass bis zu 30% der erwachsenen Bevölkerung (sogar jeder zweite aller Patienten mit Magen-Darmbeschwerden) in der Bundesrepublik Deutschland unter einem Reizdarmsyndrom leiden. Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Ein Reizdarmsyndrom tritt typischerweise zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr erstmals in Erscheinung.

 

Video der Woche

„Reflux bei Kindern – Therapieansätze”

Die Refluxerkrankung kann bei Kindern in der schlimmsten Form zum Nierenversagen führen. Um Kindern eine Dialyse zu ersparen existieren drei Therapieansätze, die uns PD Dr. Karin Riebe im Filmbeitrag erläutert.

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„Verletzungen im Kniegelenk”

Eine Verletzung im Kniegelenk kann bei den Betroffenen zu einer starken Einschränkung der Mobilität führen. IGTV befragte hierzu PD Dr. Reinhold Laun, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie im Klinikum Vivantes Neukölln, nach den möglichen Ursachen.

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„Die Blutgerinnung”

Der Begriff Koagulation (lat. Coagulatio = die Zusammenballung) beschreibt in der Kardiologie die Blutgerinnung. Sie hat die Aufgabe bei Verletzungen den Austritt von Blut zu verhindern, in dem sie die Blutung stoppt. Durch diese Funktion schützt sich der Körper vor Blutverlust. Im Gegenzug muss sich der Körper vor einer ungewollten Blutgerinnung schützen, damit kein Blutgerinnsel (Thrombose) entsteht.

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