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Ihre Gesundheit

Reizdarmsyndrom

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Prof.Dr. Stefan Müller-Lissner von der Park-Klinik Weissensee erläutert im Filmbeitrag Symptome und Therapiemöglichkeiten des Reizdarmsyndroms – ein Leiden, von dem weit mehr Deutsche betroffen sind, als man gemeinhin vermutet.

Das Reizdarmsyndrom, lat. Colon irritable, ist eine der häufigsten Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes. Man nimmt an, dass bis zu 30% der erwachsenen Bevölkerung (sogar jeder zweite aller Patienten mit Magen-Darmbeschwerden) in der Bundesrepublik Deutschland unter einem Reizdarmsyndrom leiden. Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Ein Reizdarmsyndrom tritt typischerweise zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr erstmals in Erscheinung.

 

Video der Woche

„Nierenfunktion”

19_Nierenfunktion

Die Nieren sind das Entgiftungsorgan des menschlichen Körpers. Ihre primären Aufgaben sind die Filterung und Ausscheidung von Endprodukten des Stoffwechsels (sog. harnpflichtige Substanzen) und Giftstoffen aus dem Körper durch Bildung des Harns, der über die Harnwege abgeführt und schließlich ausgeschieden wird.

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„Linse mit Gleitsichteffekt”

Gleitsicht-Linse

Die ESCRS, der europäische Kongress für Refraktive und Katarakt Operateure, findet vom 18. bis 20. Februar in Istanbul statt. IGTV hat Prof. Dr. Manfred Tetz gebeten unseren Gesundheitsinteressierten die wesentlichen Innovationen für den Patienten zu erläutern.

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„Die Blutgerinnung”

Die Blutgerinnung

Der Begriff Koagulation (lat. Coagulatio = die Zusammenballung) beschreibt in der Kardiologie die Blutgerinnung. Sie hat die Aufgabe bei Verletzungen den Austritt von Blut zu verhindern, in dem sie die Blutung stoppt. Durch diese Funktion schützt sich der Körper vor Blutverlust. Im Gegenzug muss sich der Körper vor einer ungewollten Blutgerinnung schützen, damit kein Blutgerinnsel (Thrombose) entsteht.

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