Ihre Gesundheit

Neue Multifokallinse

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Hightech für´s Auge: Neuartige künstliche Linsen bieten bestmöglichen Ersatz für das alters- oder krankheitsbedingt geschädigte Original.

Prof. Dr. Manfred Tetz von der Augentagesklinik Spreebogen, Berlin-Mitte, erläutert im Filmbeitrag Innovationen im Bereich Linsenimplantate: Neuartige Multifokallinsen kombinieren erstmals refraktive und diffraktive Optikbereiche und optimieren die Sehqualität darüber hinaus über die so genannte Apodisierung. Hierunter versteht man die mikrofeine, graduelle Abnahme der diffraktiven Stufenhöhe zum Rand der Linse hin. Dies schafft einen nahtlosen Übergang zwischen Nah- und Fernbrennpunkten und verringert unerwünschte Lichtreflexionen auf ein Minimum. Das Prinzip wird schon länger in der Astronomie und Mikroskopie genutzt.
Im Zentrum der Linsenoptik befinden sich allerfeinste kreisförmige Stufen. Die Höhe der Stufen nimmt von innen nach außen präzise ab. Durch diese spezielle Optik werden Streueffekte minimiert und die Lichtausbeute wird auf über 90 % gesteigert. Für den Patienten bedeutet dies eine verbesserte Kontrast- und Tiefenschärfe sowie die Reduzierung von Nebeneffekten wie Lichthöfen, Blendempfindlichkeit und Nachtsichtproblemen.

Video der Woche

„Der Zahn aus der Retorte”

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Vom 01. bis zum 04. September fand in Berlin der zehnte TMD (Tooth Morphogenesis and Differentiation) Kongress statt. Alle 3 Jahre treffen sich die 150 renommiertesten Forscher der Zahnmedizin um sich über die neuesten Erkenntnisse zum „Zahn aus der Retorte“ auszutauschen. IGTV hat den Kongresspräsidenten Prof. Dr. Ralf Radlanski um ein Interview gebeten.

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„Katharinenhof am Dorfanger”

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Wenn der mit einer Demenzerkrankung verbundene geistige Verfall weiter fortschreitet, wünschen wir uns für uns selbst, unsere Eltern, einfach für alle Menschen, die uns wichtig sind, ein Zuhause, das fürsorglich, würdevoll und im Idealfall sogar familiär ist.

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„Hippokrates und die heutige Medizin”

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Bei dem Volk der Griechen ist sicherlich Hippokrates mit seinem Wirken und seinen Schriften im Zeitraum etwa 400 v. Chr. als besonders zu bewerten. IGTV wollte von Prof. Dr. Thomas Schnalke, Direktor des Medizinhistorischem Museum der Charité in Berlin wissen welche Bedeutung sein Wirken für die Medizin darstellt.

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