Ihre Gesundheit

Gesunder Darm

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Abwechslungsreiche Ernährung und ausreichende Flüssigkeitszufuhr sorgen für eine gesunde Darmfunktion. Erährungswissenschaftlerin Laura Gross gibt im Filmbeitrag Tipps zur Aufrechterhaltung der gesunden Darmfunktion: Damit der Darm seine Funktionen reibungslos erfüllen kann, braucht er eine abwechslungs- und ballaststoffreiche Ernährung mit reichlich Gemüse, Obst und Getreide sowie ausreichend Flüssigkeit. Lebensmittel, die den Darm spürbar reizen, sollten vermieden werden. Mancher verträgt kein rohes Obst oder Gemüse, bei Anderen beeinträchtigen Milch oder Kaffee die Verdauung. Manchmal sind es auch Zeitpunkt, Zubereitungsform oder Menge des Essens, die einem nicht bekommen.

Bei Durchfall verliert der Körper sehr viel Flüssigkeit und Mineralstoffe. Um diese Verluste auszugleichen, haben sich für Erwachsene schwarzer Tee und milde Kräutertees mit einer Spur Zucker und Salz sowie dünne Brühe bewährt. Wer Appetit hat, kann es anfangs mit Toast, Salzgebäck, leicht gesalzenem Kartoffelbrei oder Reis probieren. Leitungswasser, Milch, Limonaden und kohlensäurehaltige Getränke, Kaffee, rohes Obst und Gemüse sowie Lebensmittel mit Süßstoffen sind dagegen bei Durchfall nicht empfehlenswert.

Bewegung, Ballaststoffe und ausreichend Flüssigkeit helfen, Verstopfung vorzubeugen. Müsli, Vollkornbrot, Gemüse und Salate liefern viele verschiedene Ballaststoffe in größeren Mengen. Im akuten Fall kurbeln Sauerkraut, Joghurt, Kefir, Trockenfrüchte sowie Salbei- und Matetee die Verdauung an. Leinsamen und Weizenkleie, die oft gegen Verstopfung empfohlen werden, sollten nur in kleinen Mengen gegessen werden und brauchen zudem sehr viel zusätzliche Flüssigkeit.

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„Hippokrates und die heutige Medizin”

Bei dem Volk der Griechen ist sicherlich Hippokrates mit seinem Wirken und seinen Schriften im Zeitraum etwa 400 v. Chr. als besonders zu bewerten. IGTV wollte von Prof. Dr. Thomas Schnalke, Direktor des Medizinhistorischem Museum der Charité in Berlin wissen welche Bedeutung sein Wirken für die Medizin darstellt.

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„Läuse”

Kopflausbefall, lateinisch Pediculosis capitis zählt mit zu den häufigsten Diagnosen im Kindesalter. Vor allem Kindergärten und Schulen sind Schauplatz von Kleinepidemien. Läuse können weder springen noch fliegen.

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„Medikamenten Allergie”

In der heutigen Zeit werden viele Medikamente verschrieben. Gerade ältere Menschen müssen häufig diverse Pillen gleichzeitig schlucken. Die Einnahme dieser Präparate hat häufig leider auch unerwünschte Nebenwirkungen. Hierbei gilt es jedoch klar zu unterscheiden zwischen einer Medikamentenunverträglichkeit und Medikamentenallergien.

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