Ihre Gesundheit

Essen zur Winterzeit

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Ein festliches Weihnachtsessen muß keine Fettorgie sein. Und auch beim Wintersport gibt es ernährungstechnisch do´s und dont´s.

Die Weihnachtstradition mit ihrem guten Essen ist wichtig für unser Wohlbefinden. Es bringt also nichts, an diesen Tagen zu Salat statt Gänsebraten und zu Knäckebrot statt Keksen zu greifen. Problemlos möglich sind aber kalorienärmere Abwandlungen in der Zubereitung, wie Ernährungswissenschaftlerin Laura Gross im Filmbeitrag erklärt. So kann etwa Kartoffelsalat statt mit Mayonnaise auch mit Joghurt oder Brühe zubereitet werden. Bratensoße hat auch ohne Sahne genug Aroma; sie lässt sich statt dessen mit Milch strecken und auch die Klöße brauchen keine Extraportion braune Butter. Wer während des Essens Maß hält und die Gelegenheiten für lange Spaziergänge oder andere Bewegung nutzt, kommt gut über die Festtage.

Wer im Wintersport den ganzen Tag auf der Piste unterwegs ist, braucht auf der Skihütte auch eine deftige Mahlzeit, die sättigt, wärmt und Kraft gibt. Eintöpfe sind da eine gute Alternative zu Würstchen und Kaiserschmarrn. Vorsicht aber mit Bier, Jagertee und anderen alkoholischen Getränken. Wer sich viel bewegt und hungrig ist, wird schnell betrunken. Schon wenig Alkohol setzt aber die Konzentrationsfähigkeit und die Reaktionszeit herab – wer beschwipst auf die Piste geht, ist daher eine ernste Gefahr für sich und andere.

Video der Woche

„Allergien – Hyposensibilisierung”

Allergien - Hyposensibilisierung

Das Wort Allergie stammt aus dem griechischen und bedeutet soviel, wie Fremdreaktion, d. h. dass der Körper mit einer überschießenden Abwehrreaktion des Immunsystems auf harmlose Umweltstoffe, Allergene genannt reagiert. Diese Reaktion äußert sich oft mit entzündlichen Prozessen einhergehenden Symptomen wie laufende Nase, verstopfte Nase, tränende und juckende Augen.

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„Migräne”

Migraene

Etwa 10 % der bundesdeutschen Bevölkerung leiden unter der Migräne. Der Begriff Migräne kommt aus dem griechischen und bedeutet soviel wie „halber Schädel“. Das Team von IGTV hat den Neurolgen PD Dr. Hans-Christian Koennecke aufgesucht und nach der Ursache sowie den Symptomen befragt.

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„Essen nach dem Herzinfarkt”

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Nach dem Erleben und vor Allem Überleben des Herzinfarkts ändert sich für den Patienten der gesamte Alltag. Dies betrifft selbstverständlich auch die Ernährung. IGTV hat die Ernährungswissenschaftlerin Laura Gross der Verbraucher Initiative e. V. zu den notwendigen Veränderungen in der Ernährung nach diesem einschneidenden Erlebnis befragt.

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