Ihre Gesundheit

Diagnostik in der Allergologie

Präzise Bestimmung von Allergenen und individueller Prädisposition ist die Grundlage jeder erfolgreichen Therapie gegen Allergien. Wir zeigen, worauf es ankommt.

Die wenigsten Allergiepatienten sind nur gegen eine einzelne Substanz allergisch. Meistens besteht eine Sensibilisierung für mehrere Allergene, daher bekommt eine präzise Diagnostik noch größere Bedeutung. Dr. Robert Lange, Leiter Laborverbund der Immanuel Diakonie Group erklärt im Filmbeitrag, wie Allergien festgestellt und Allergene bestimmt werden.

Hier kommen drei grundsätzliche Verfahren zum Einsatz: Pricktest, Konfrontation und Antikörperbestimmung.
Die allgemein bekannteste Methode ist der Pricktest, bei dem verschiedene potentielle Allergene in die Haut des Patienten eingeritzt werden. Eine nachfolgend auftretende Quaddelbildung gibt erste Hinweise auf Allergie auslösende Stoffe bzw. Stoffgruppen, etwa Gräser oder Tierhaare. Bei der Konfrontationsmethode werden dem Patienten mögliche Allergene in die Nase gesprüht und eingeatmet.
Die effizienteste Methode ist die IgE-Antikörperbestimmung durch einen Bluttest. Hierbei wird dem Patienten zur Durchführung diverser Testreihen eine geringe Menge Blut entnommen. Eine frühzeitige Diagnostik ist besonders bei Patienten mit familiärer Vorbelastung angezeigt.

Video der Woche

„Verletzungen am Sprunggelenk”

Zum Start der Sportsaison treten leider auch Verletzungen auf. Auf häufigsten treten Verletzungen am Sprunggelenk auf. Dr. Ulrich Schleicher, Arzt für Orthopädie und Teamarzt von Hertha BSC Berlin, erläutert einige Verletzungsarten, die die Bänder, genauer die Außenbänder, betreffen. Des Weiteren gibt er einige Tipps zur Prävention.

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„neue Behandlungsmethode beim Kreuzbandriss”

Die Kreuzbandruptur, auch Kreuzbandriss genannt, ist die häufigste klinisch relevante Verletzung im Bereich des Kniegelenks. Die Versorgung und die anschließenden Maßnahmen zur Rehabilitation haben entscheidenden Einfluss auf den Grad der Genesung, also in welchem Maße das Kniegelenk im Anschluss wieder belastet werden kann.

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„Dauerhafte Haarentfernung”

Dauerhafte Haarentfernung ist ein oft langwieriger und schmerzhafter Prozess. Es geht aber auch anders.
Fast jeder hat Bereiche mit unerwünschtem Haarwuchs an seinem Körper.
Herkömmliche Haarentfernungsmethoden sind mühsam, oft schmerzhaft und mit der Zeit auch kostenintensiv. Rasieren hält einen Tag an, die Wachsepilation vielleicht einige Wochen, aber keine dieser Methoden wirkt dauerhaft – und hier liegt der echte Vorteil der Haarentfernung per Laserstrahl, wie Dr. Bernd Algermissen vom Avantgarde Lasermedizin Zentrum, Berlin, im Filmbeitrag erläutert.

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