Ihre Gesundheit

Belastungs – Harninkontinenz bei Männern

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Der unkontrollierte Abgang von Urin bei körperlicher Belastung ist in vielen Fällen behandelbar. Eine neuartige Operation kann helfen, die Kontrolle über den Schließmuskel zu verbessern.

Eine Harninkontinenz (lat.: Incontinentia urinae) bezeichnet den Verlust oder das Nichterlernen der Fähigkeit, Urin sicher zu speichern und am gewollten Ort zu einer selbst bestimmten Zeit auszuscheiden. Hierfür kann es diverse Ursachen geben, wie etwa Spätfolgen eines operativen Eingriffs, Unterversorgung der Nerven, etc.

Man unterscheidet die Harninkontinenz in drei Schweregrade:

Leichter Urinabgang beim Husten oder leichter körperlicher Belastung, beispielsweise beim Treppensteigen
unkontrollierter Urinabgang
völlige Zerstörung des Schließmuskels – dauerhafter Urinabgang durch die Blase
Die von Dr. Neymeyer vom Franziskus-Krankenhaus, Berlin, im Filmbeitrag gezeigte, minmal-invasive Methode ist bei milder bis mäßiger Belastungsinkontinenz (Schweregrade 1 und 2 zugelassen). Die Substanz, die zur Unterspritzung verwendet wird, basiert auf der patentierten Nasha-Technologie und ist ein Füllstoff aus nichttierischer Hyaluronsäure und Dextranomeren. Die Substanz wird unter die Schleimhaut des Schließmuskels injiziert. Durch die Injektion werden die Schleimhäute im Harnkanal einander näher gebracht und somit die Schließmuskelfunktion unterstützt. Die Folge ist eine erhebliche Verbesserung der Inkontinenz des Patienten und somit ein Zugewinn von Lebensqualität bei den Betroffenen.

Video der Woche

„Die Entstehung der heutigen Krankenversicherung”

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Wenn von der Entstehung der Krankenversicherung in Deutschland die Rede ist fallen in der Regel zwei Namen: Krupp und Bismarck. IGTV wollte wissen, ob es stimmt dass diese beiden Herren verantwortlich für die Entstehung der heutigen Krankenversicherung sind und hat hierzu Prof. Dr. Volker Hess, Direktor des Instituts für die Geschichte der Medizin, befragt.

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„Hippokrates und die heutige Medizin”

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Bei dem Volk der Griechen ist sicherlich Hippokrates mit seinem Wirken und seinen Schriften im Zeitraum etwa 400 v. Chr. als besonders zu bewerten. IGTV wollte von Prof. Dr. Thomas Schnalke, Direktor des Medizinhistorischem Museum der Charité in Berlin wissen welche Bedeutung sein Wirken für die Medizin darstellt.

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„Dauerhafte Haarentfernung”

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Dauerhafte Haarentfernung ist ein oft langwieriger und schmerzhafter Prozess. Es geht aber auch anders.
Fast jeder hat Bereiche mit unerwünschtem Haarwuchs an seinem Körper.
Herkömmliche Haarentfernungsmethoden sind mühsam, oft schmerzhaft und mit der Zeit auch kostenintensiv. Rasieren hält einen Tag an, die Wachsepilation vielleicht einige Wochen, aber keine dieser Methoden wirkt dauerhaft – und hier liegt der echte Vorteil der Haarentfernung per Laserstrahl, wie Dr. Bernd Algermissen vom Avantgarde Lasermedizin Zentrum, Berlin, im Filmbeitrag erläutert.

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