Ihre Gesundheit

Altersbedingte Makuladegeneration

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Ein neuartiges Linsensystem zur Verbesserung der Sehkraft bei altersbedingter Makuladegeneration (AMD) sorgt für Aufsehen.

Wie der Name schon sagt, handelt es sich bei der altersbedingten Makuladegeneration um eine Erkrankung, die üblicherweise ab dem 60. Lebensjahr auftreten kann. Das Krankheitsbild zeigt sich dergestalt, dass Patienten große Schwierigkeiten beim Lesen und Erkennen von Formen oder Gesichtern bekommen.

Dies liegt daran, dass die Makula (der so genannte gelbe Fleck), also der Netzhautbereich mit der größten Sehzellendichte, sich eintrübt. Man unterscheidet hierbei zwei Arten. Zum einen handelt es sich um die feuchte Makuladegeneration, bei der es zum Austritt von Flüssigkeiten im Inneren des Auges kommt. Die trockene Variante der Makuladegeneration hingegen macht ca. 70 % der Erkrankungen aus und konnte bis dato nur durch Vergrößerungen (Lupe, Lichtsichtgerät etc.) behoben werden. Seit neuestem existiert ein Linsensystem, dass auf dem Gallileischen Prinzip beruht. Prof. Dr. Tetz von der Augen-Tagesklinik Spreebogen, Berlin, erläutert die Funktionsweise im Filmbeitrag. Die neue Linse ist in der Lage, dem für dieses System geeigneten Patienten ein Stück Sehkraft und somit Lebensqualität zurückzugeben.

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„Linsen bei Hornhautverkrümmung”

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Aufgrund ihrer Hornhautverkrümmung waren viele Patienten bis dato gezwungen nach ihrer Katarakt Operation eine Brille zu tragen. Auf der ESCRS in Istanbul wird nun eine Intraokularlinse vorgestellt, die in der Lage ist die Hornhautverkrümmung des Patienten zu beseitigen.

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„Analinkontinenz”

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Stuhlinkontinenz ist für jeden Betroffenen ein heikles Thema, das mit hoher psychischer Belastung einhergeht, jedoch keinesfalls tatenlos hingenommen werden muss. Eine Reihe aufeinander abgestimmter Maßnahmen kann helfen.

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„Die Blutgerinnung”

Die Blutgerinnung

Der Begriff Koagulation (lat. Coagulatio = die Zusammenballung) beschreibt in der Kardiologie die Blutgerinnung. Sie hat die Aufgabe bei Verletzungen den Austritt von Blut zu verhindern, in dem sie die Blutung stoppt. Durch diese Funktion schützt sich der Körper vor Blutverlust. Im Gegenzug muss sich der Körper vor einer ungewollten Blutgerinnung schützen, damit kein Blutgerinnsel (Thrombose) entsteht.

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