Ihre Gesundheit

Altersbedingte Makuladegeneration

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Ein neuartiges Linsensystem zur Verbesserung der Sehkraft bei altersbedingter Makuladegeneration (AMD) sorgt für Aufsehen.

Wie der Name schon sagt, handelt es sich bei der altersbedingten Makuladegeneration um eine Erkrankung, die üblicherweise ab dem 60. Lebensjahr auftreten kann. Das Krankheitsbild zeigt sich dergestalt, dass Patienten große Schwierigkeiten beim Lesen und Erkennen von Formen oder Gesichtern bekommen.

Dies liegt daran, dass die Makula (der so genannte gelbe Fleck), also der Netzhautbereich mit der größten Sehzellendichte, sich eintrübt. Man unterscheidet hierbei zwei Arten. Zum einen handelt es sich um die feuchte Makuladegeneration, bei der es zum Austritt von Flüssigkeiten im Inneren des Auges kommt. Die trockene Variante der Makuladegeneration hingegen macht ca. 70 % der Erkrankungen aus und konnte bis dato nur durch Vergrößerungen (Lupe, Lichtsichtgerät etc.) behoben werden. Seit neuestem existiert ein Linsensystem, dass auf dem Gallileischen Prinzip beruht. Prof. Dr. Tetz von der Augen-Tagesklinik Spreebogen, Berlin, erläutert die Funktionsweise im Filmbeitrag. Die neue Linse ist in der Lage, dem für dieses System geeigneten Patienten ein Stück Sehkraft und somit Lebensqualität zurückzugeben.

Video der Woche

„neue Behandlungsmethode beim Kreuzbandriss”

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Die Kreuzbandruptur, auch Kreuzbandriss genannt, ist die häufigste klinisch relevante Verletzung im Bereich des Kniegelenks. Die Versorgung und die anschließenden Maßnahmen zur Rehabilitation haben entscheidenden Einfluss auf den Grad der Genesung, also in welchem Maße das Kniegelenk im Anschluss wieder belastet werden kann.

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„Linse mit Gleitsichteffekt”

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Die ESCRS, der europäische Kongress für Refraktive und Katarakt Operateure, findet vom 18. bis 20. Februar in Istanbul statt. IGTV hat Prof. Dr. Manfred Tetz gebeten unseren Gesundheitsinteressierten die wesentlichen Innovationen für den Patienten zu erläutern.

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„Der Zahn aus der Retorte”

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Vom 01. bis zum 04. September fand in Berlin der zehnte TMD (Tooth Morphogenesis and Differentiation) Kongress statt. Alle 3 Jahre treffen sich die 150 renommiertesten Forscher der Zahnmedizin um sich über die neuesten Erkenntnisse zum „Zahn aus der Retorte“ auszutauschen. IGTV hat den Kongresspräsidenten Prof. Dr. Ralf Radlanski um ein Interview gebeten.

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