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Handgelenk und Handknochen

Das Handgelenk bildet den Übergang von den Unterarmknochen Elle und Speiche zu den Handknochen. Genau genommen sind es zwei Gelenke, nämlich zwischen Unterarm und Handwurzelknochen einerseits sowie zwischen den beiden Reihen der Handwurzelknochen andererseits. Diese acht kleinen, einzeln beweglichen Knochen ermöglichen erst die enorme Bewegungsfähigkeit des Handgelenks.
Sämtliche Knochen des Handgelenks –zwei Reihen mit je vier Knochen- sind mit Knorpelgewebe überzogen und werden von Bändern zusammengehalten. Eine die Knochen umgebende Membran produziert fortwährend schmierende, Reibung mindernde Substanz. Die acht Handwurzelknochen fügen sich bogenförmig zusammen, mit konvexer Ober- und konkaver Unterseite. Ein starkes Gewebeband (Karpaltunnel) bildet mit der Einbuchtung der Unterseite einen Durchlass, wo die Nervenstränge und Sehnen der Muskeln verlaufen, mit denen die Finger bewegt werden. Weitere feste Bänder binden das Handgelenk fest an Elle und Speiche des Unterarms.

Die weiter vorn liegenden Handknochen lassen sich in fünf Mittelhandknochen und insgesamt vierzehn Fingerknochen unterteilen. Die fünf Mittelhandknochen fächern sich vom Handgelenk zu den Fingergelenken auf und formen somit die Handfläche.
Die Fingerknochen (Phalangen), üblicherweise am Daumen beginnend von 1 bis 5 durchnumeriert, sind dreifach unterteilt, nur der Daumen hat lediglich zwei Fingerknochen. Somit ergibt sich die Gesamtzahl von 14 Fingerknochen. Jeder Fingerknochen ist ein echter kleiner Röhrenknochen mit dünnerem Schaft und zwei verdickten Enden

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„Die Entstehung der heutigen Krankenversicherung”

Wenn von der Entstehung der Krankenversicherung in Deutschland die Rede ist fallen in der Regel zwei Namen: Krupp und Bismarck. IGTV wollte wissen, ob es stimmt dass diese beiden Herren verantwortlich für die Entstehung der heutigen Krankenversicherung sind und hat hierzu Prof. Dr. Volker Hess, Direktor des Instituts für die Geschichte der Medizin, befragt.

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Als grauer Star (Katarakt) wird die fortschreitende Eintrübung der Augenlinse mit einher gehendem Sehverlust bezeichnet. Die Trübung tritt mit zunehmendem Alter meist ohne spezielle Ursache auf und wird beispielsweise durch die fast immer auf uns einwirkende UV-Strahlung gefördert.

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