Ihre Gesundheit

Dünndarm

Der Dünndarm dient der Verdauung von Nahrung und der Absorption ihrer Inhaltsstoffe. Seine drei Teile reichen vom Magen bis zum Dickdarm und sind beim Erwachsenen insgesamt etwa sieben Meter lang.
Der erste Teil des Dünndarms, das Duodeneum (Zwölffingerdarm) ist mit etwa 25 cm der kürzeste Abschnitt. Hier wird der ankommende Mageninhalt mit den Sekreten aus der Bauchspeicheldrüse, der Gallenblase und der Darmwand vermischt. Die Darmwand enthält wie beim Magen Muskelfasern, die durch Zusammenziehen den Speisebrei weiter befördern. Diese Darmbewegungen werden auch als Peristaltik bezeichnet.
Den meisten Raum in der unteren Bauchhöhle nehmen dann die zahlreichen Windungen der weiteren Dünndarmabschnitte Leerdarm und Krummdarm (Jejunum und Ileum) ein. Hier erfolgt die Absorption der Nährstoffe und deren Weitertransport im Blut- und Lymphsystem.
Ein sich in Bögen verzweigendes System von Arterien sichert die Blutversorgung der Darmgefäße.

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„Warzen”

Die Warzen, genauer die Viruswarzen (Verrucae) zählen zu den häufigsten Erkrankungen in der Dermatologie. Aktuell sind mehr als 60 Virusarten bekannt, die eine Warzenbildung hervorrufen können. Menschen mit empfindlicher Haut neigen zur Warzenbildung, wobei gerade Kinder und Jugendliche am häufigsten betroffen sind.

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„Rheumadiagnostik”

Rheumatische Erkrankungen betreffen nicht nur den Bewegungsapparat sondern oftmals auch innere Organe, das Nervensystem, die Augen und die Haut. Eine umfassende apparative Diagnostik unter Einsatz leistungsfähiger, den Patienten möglichst wenig belastender Methoden ist daher eine wichtige Aufgabe der internistischen Rheumatologie und klinischen Immunologie.

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„Reise-Schutzimpfungen”

Die Reisezeit naht und der Urlauber bereitet sich auf die schönste Zeit im Jahr vor. Zu diesen Vorbereitungen sollte auch eine genaue Recherche über die möglichen Erkrankungen vor Ort gehören. Eine wichtige Präventionsmaßnahme sind Schutzimpfungen. Wir waren im Tropeninstitut der Charité und haben den Leiter der Ambulanz Dr. Sebastian Dieckmann hierzu befragt.

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