Ihre Gesundheit

Alzheimer

Die Alzheimer-Krankheit ist eine spezielle Form der Demenz, bei der die so genannten kognitiven Fähigkeiten wie Wahrnehmung, Lernen, Erinnern und auch Urteilen eingeschränkt sind. Insbesondere der Gedächtnisverlust führt bei den Patienten zu starken Beeinträchtigungen, die bis zur Orientierungslosigkeit führen können.
Ursache für die Erkrankung sind bestimmte Eiweißpartikel, die sich im Gehirn der Patienten ablagern und für das schrittweise Absterben von Nervenzellen verantwortlich sind. Wie es dazu kommt, ist noch nicht abschließend geklärt. In jedem Fall kommt es zu Fehlfunktionen und fehlerhaften Weiterleitungen von Nervenimpulsen was Symptome wie Vergesslichkeit, Unkonzentriertheit bis hin zu Orientierungsschwierigkeiten erklärt. Schwierigkeiten bei Alltagstätigkeiten sind oft die Folge. Der Betroffene ist nach einiger Zeit nicht mehr in der Lage sich zu orientieren und selbst zu versorgen und stirbt nach durchschnittlich 6 bis 8 Jahren an der Krankheit. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko an Alzheimer zu erkranken. Fieberhaft wird nach den Ursachen und Therapiemöglichkeiten gesucht. Ungeklärt ist, ob Alzheimer auf nachfolgende Generationen vererbt wird.

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„Behandlungsmöglichkeiten der ersten Krankenhäuser”

Im Zuge der Entstehung der ersten Krankenhäuser stellt sich die Frage welche Behandlungsmöglichkeiten halten diese „Kliniken“ vor. Auch diese Frage hat Prof. Dr. Volker Hess, Direktor des Instituts für die Geschichte der Medizin im Rahmen eines Interviews beantwortet.

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„Katharinenhof am Dorfanger”

Wenn der mit einer Demenzerkrankung verbundene geistige Verfall weiter fortschreitet, wünschen wir uns für uns selbst, unsere Eltern, einfach für alle Menschen, die uns wichtig sind, ein Zuhause, das fürsorglich, würdevoll und im Idealfall sogar familiär ist.

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„Allergien”

Eine Allergie (griechisch ‚die Fremdreaktion‘, von altgriechisch ‚anders, fremd‘ und ‚die Arbeit, Reaktion‘) ist eine unerwünschte und überschießend heftige Abwehrreaktion des menschlichen Immunsystems auf bestimmte, normalerweise harmlose Umweltstoffe (Allergene). Auf diese reagiert der Körper zunächst mit der Bildung von spezifischen Antikörpern (IgE) und bei wiederholtem Allergenkontakt mit der Freisetzung von Stoffen, die eine Entzündung auslösen.

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