Ihre Gesundheit

Was sollte man beim Gebrauch von Hustenbonbons beachten?

Hustenbonbons unterscheiden sich in Ihren Zutaten und ihrem Sinn der Verwendung von anderen Bonbons. Sie können hilfreich gegen die Erkrankung der Atemwege wirken. Die Aufgaben eines Hustenbonbons sind vielseitig. Es sollte schleimlösend, abschwellend, beruhigend und befreiend auf die Atemwege wirken. Heilkräuter, wie Eukalyptus, Thymian, Salbei, schwarzer Holunder, deren Extrakte und ätherischen Öle sollten die Hauptbestandteile des Hustenbonbons sein.

Honig - das gelbe Gold

Honig - das gelbe Gold

Eine richtige Wahl Ihres Hustenbonbons ist ein Bonbon mit einem hohen Anteil an genannten Wirkstoffen und Honig als Süßbeigabe. Honig erfüllt die Süße und wirkt zugleich beruhigend. Meiden Sie Hustenbonbons mit Zuckeraustauschstoffen. Wenn Sie diese Tipps beachten, wird sich ihr Husten bald beruhigen und auflösen.

Aromatische Bonbons © Birgit Reitz-Hofmann

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Ernährung

„Mehr als nur Essen – der Einfluss von Ernährung auf die Gesundheit”

Diverses Gemüse

Hier ein Teller Spaghetti, da ein Teller Pommes Frites – die Ernährung vieler Menschen ist alles andere als gesund, aber bleibt das folgenlos? Nicht wirklich, denn was wir essen beeinflusst zu einem großen Teil wie wir aussehen und wie gesund wir wirklich sind. Die gesunde Ernährung ist der Grundstock für ein gesundes Leben und das Essverhalten hat oft mehr Einfluss als gedacht.

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„Frühlingszeit”

Fruchtsäfte

Was bedeutet für Sie persönlich und in Bezug auf Ihre Ernährung die Jahreszeit- Frühjahr?

Betrachten Sie das Frühjahr auch als eine Wendezeit, die Zeit des Neuen, des Aufblühens ? Es ist auch die Zeit, Altes, Verbrauchtes, Verschlacktes loszulassen. Besonders in der Frühjahrszeit durchleben wir eine Reihe von Körperzuständen, die wir als Grippe, Erkältung und andere Krankheiten bezeichnen. Wir verabschieden die Zeit der Bewegungsarmut.

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„Welche Ernährung kann bei einer Krebs-Erkrankung helfen?”

TiM Caspary pixelio.de

Die Entstehung von bösartigen Tumoren ist von drei Faktoren abhängig: dem Alter, der Disposition (erblich bedingte Faktoren) und der Exposition (verschiedene Umweltfaktoren).
Als wesentlicher Umweltfaktor ist die Ernährung zu nennen. Nach wissenschaftlichen Befunden ist die Ernährung mit 35% für die Tumorentstehung in den Industrieländern verantwortlich und somit Spitzenreiter noch vor dem Rauchen von Zigaretten.

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