Ihre Gesundheit

Was sollte man beim Gebrauch von Hustenbonbons beachten?

Hustenbonbons unterscheiden sich in Ihren Zutaten und ihrem Sinn der Verwendung von anderen Bonbons. Sie können hilfreich gegen die Erkrankung der Atemwege wirken. Die Aufgaben eines Hustenbonbons sind vielseitig. Es sollte schleimlösend, abschwellend, beruhigend und befreiend auf die Atemwege wirken. Heilkräuter, wie Eukalyptus, Thymian, Salbei, schwarzer Holunder, deren Extrakte und ätherischen Öle sollten die Hauptbestandteile des Hustenbonbons sein.

Honig - das gelbe Gold

Honig - das gelbe Gold

Eine richtige Wahl Ihres Hustenbonbons ist ein Bonbon mit einem hohen Anteil an genannten Wirkstoffen und Honig als Süßbeigabe. Honig erfüllt die Süße und wirkt zugleich beruhigend. Meiden Sie Hustenbonbons mit Zuckeraustauschstoffen. Wenn Sie diese Tipps beachten, wird sich ihr Husten bald beruhigen und auflösen.

Aromatische Bonbons © Birgit Reitz-Hofmann

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Ernährung

„gesunder Stoffwechsel ist Voraussetzung für nachhaltige Gesundheit”

Das Internet ist voll von Ernährungstipps, viel versprechenden Diäten und geheimnisvollen Wundermitteln. Die wenigsten halten was sie versprechen. Dies nicht weil sie alle schlecht sind, sondern weil unser Körper ohne entsprechende Vorbereitung die vielen bewusst zugeführten und nicht selten teuren Nähr- und Vitalstoffen gar nicht verarbeiten kann.

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„Retinol (Vitamin A)”

Petra Bork - pixelio.de

Vitamin A gehört zu den fettlöslichen Vitaminen. Dem Begriff Vitamin A sind alle Verbindungen, die die Wirksamkeit von Retinol und seinen Estern besitzen zugeordnet. Darunter fallen neben Retinol selbst auch ca. 50 verschiedene Carotinoide. Carotinoide sind in Pflanzen vorkommende Farbstoffe. Dazu zählt u. a. das sogenannte Provitamin A auch bekannt als Beta- Carotin.

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„Der Weihnachtsbraten ohne Rotkohl – kaum vorstellbar!”

Rainer Sturm

Der Rotkohl ist nicht nur mit dem Weißkohl eng verwandt, er enthält sogar etwa die gleiche Bandbreite an Nähr- und Wirkstoffen. Rotkohl, Weißkohl und Wirsing machen zusammen etwa ein Drittel unserer heimischen Gemüseproduktion aus und haben dabei den Vorteil, bei guter Luftfeuchtigkeit (wie etwa in Schleswig-Holstein) und in schweren Böden hohe Erträge zu liefern.

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