Ihre Gesundheit

Was sollte man beim Gebrauch von Hustenbonbons beachten?

Hustenbonbons unterscheiden sich in Ihren Zutaten und ihrem Sinn der Verwendung von anderen Bonbons. Sie können hilfreich gegen die Erkrankung der Atemwege wirken. Die Aufgaben eines Hustenbonbons sind vielseitig. Es sollte schleimlösend, abschwellend, beruhigend und befreiend auf die Atemwege wirken. Heilkräuter, wie Eukalyptus, Thymian, Salbei, schwarzer Holunder, deren Extrakte und ätherischen Öle sollten die Hauptbestandteile des Hustenbonbons sein.

Honig - das gelbe Gold

Honig - das gelbe Gold

Eine richtige Wahl Ihres Hustenbonbons ist ein Bonbon mit einem hohen Anteil an genannten Wirkstoffen und Honig als Süßbeigabe. Honig erfüllt die Süße und wirkt zugleich beruhigend. Meiden Sie Hustenbonbons mit Zuckeraustauschstoffen. Wenn Sie diese Tipps beachten, wird sich ihr Husten bald beruhigen und auflösen.

Aromatische Bonbons © Birgit Reitz-Hofmann

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Ernährung

„Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeit sind nicht dasselbe!”

© Stefan Körber - Fotolia.com

Hier geht es um die zahlreichen unerwünschten Reaktionen, die nach dem Verzehr von Lebensmitteln auftreten können. Es wird zumeist zwischen einer Lebensmittelallergie und der nicht allergischen Unverträglichkeit (z.B. Lebensmittelintoleranz bzw. Pseudoallergie) unterschieden.

Eine Allergie liegt vor, wenn das körpereigene Immunsystem auf eigentlich harmlose Lebensmittel wie z. B. Hühnerei mit einer Überreaktion des Immunsystems reagiert. Genauer gesagt reagiert das Immunsystem auf ein oder mehrere in dem Nahrungsmittel enthaltene Proteine. Es wird ein Antikörper (Immunglobulin E, kurz IgE) gegen diese Proteine gebildet. Dies kann zu Beschwerden im Magen-Darm-Trakt und zum Anschwellen des Mund- und Halsbereichs bis hin zu Atemnot führen. Weitere häufige Symptome sind Hautirritationen wie Juckreiz oder Ausschlag. Im schlimmsten Fall kommt es zu einem anaphylaktischen Schock, der zu Herz- und Atemstillstand führen kann.

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„Aphrodisierende Lebensmittel”

Erdbeeren

Liebe geht durch den Magen und häufig wird ein romantischer Abend mit einem gemeinsames Essen eingeleitet. Einigen Lebensmittel wird dabei eine besonders aphrodisierende Wirkung nachgesagt.

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„Vitamin D (Calciferol)”

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Vitamin D, das auch unter dem Namen: Sonnenvitamin bekannt ist, kann in beträchtlichen Mengen vom menschlichen Körper selbst synthetisiert werden und ist somit per Definition gar kein richtiges Vitamin. Der Mensch produziert etwa 90% des benötigten Vitamins selbst. Das dafür benötigte Provitamin (die Vorstufe) kommt gemeinhin reichlich in der Haut vor und wird durch die UV-B Strahlen der Sonne zu Vitamin D3 umgewandelt. Über das Blut gelangt das noch inaktive Vitamin zur Leber, in der es zu Calcidol umgewandelt und teils auch gespeichert wird. Aktiviert wird das Vitamin bei Bedarf in der Niere: die aktive Form heißt Calcitriol. Auch weitere Zellen und Organe sind wahrscheinlich zur Aktivierung fähig.

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