Ihre Gesundheit

Was sollte man beim Gebrauch von Hustenbonbons beachten?

Hustenbonbons unterscheiden sich in Ihren Zutaten und ihrem Sinn der Verwendung von anderen Bonbons. Sie können hilfreich gegen die Erkrankung der Atemwege wirken. Die Aufgaben eines Hustenbonbons sind vielseitig. Es sollte schleimlösend, abschwellend, beruhigend und befreiend auf die Atemwege wirken. Heilkräuter, wie Eukalyptus, Thymian, Salbei, schwarzer Holunder, deren Extrakte und ätherischen Öle sollten die Hauptbestandteile des Hustenbonbons sein.

Honig - das gelbe Gold

Honig - das gelbe Gold

Eine richtige Wahl Ihres Hustenbonbons ist ein Bonbon mit einem hohen Anteil an genannten Wirkstoffen und Honig als Süßbeigabe. Honig erfüllt die Süße und wirkt zugleich beruhigend. Meiden Sie Hustenbonbons mit Zuckeraustauschstoffen. Wenn Sie diese Tipps beachten, wird sich ihr Husten bald beruhigen und auflösen.

Aromatische Bonbons © Birgit Reitz-Hofmann

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Ernährung

„Anti-Aging mit ungesättigten Fettsäuren”

Essenzielle Fettsäuren stehen zunehmend mehr im Fokus, wenn es um gesunde Ernährung geht. Diese mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind für den Körper lebensnotwenig (also essenziell), doch kann er sie selbst nicht herstellen. Sie müssen ihm von außen zugeführt werden – durch die Nahrung oder deren sinnvolle Ergänzung.

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„Wildkräutersalat mit panierten Löwenzahnknospen”

Löwenzahnknospen säubern, waschen und trocken tupfen
Knospen erst durch das Mehl, dann durch das gequirlte Eigelb und zum Schluss durch die Semmelbrösel ziehen.
Auf einen Teller legen und in der Zwischenzeit eine flache Pfanne mit Öl erhitzen und die panierten Knospen im heißen Öl goldbraun backen.

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„Diabetes”

Am 21.11.2013 wurde der Deutsche Gesundheitsbericht Diabetes 2014 veröffentlicht. Diabetes mellitus ist eine häufige Stoffwechselkrankheit. Derzeit geben etwa 6 Millionen Menschen in Deutschland an, dass sie daran leiden
Diabetes mellitus heißt so viel wie ‚honigsüßer Durchfluss‘. Aufgrund der Stoffwechselstörung kann die Glukose (Einfachzucker) nicht in die Zellen aufgenommen werden, bleibt somit im Blut und wird über den Urin ausgeschieden. Tatsächlich wurde früher der Urin von möglichen Patienten gekostet, um Diabetes festzustellen.

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