Ihre Gesundheit

Bad Brambach Sächsische Staatsbäder GmbH

Bad Brambach, das berühmte Radonheilbad im Süden von Sachsen, hält für Sie eine Fülle an Möglichkeiten für Regeneration, Gesundung und Erholung bereit. Profitieren Sie von den einzigartigen Vorzügen unseres prädikatisierten Heilbades, zum Beispiel von der mehr als 90jährigen Kurtradition mit den natürlichen Heilmitteln, den Quellen und der stärksten Radonquelle der Welt – der Wettinquelle. Vertrauen Sie sich hervorragend ausgebildeten Badeärzten und Fachpersonal an und genießen Sie die Vorzüge gebündelter medizinischer Kompetenz.

Das moderne Kurmittelzentrum mit lichtdurchflutetem Therapie- und Wellnessbereich bietet Ihnen Gesundheit und Entspannung unter einem Dach. Wie geschaffen für einen erholsamen Relaxtag ist die Bade- und Saunalandschaft Bad Branbach, die sich harmonisch in das Ensemble aus Kurpark, Festhalle, Schwanenteich und Vier*Jugendstilhotel einfügt.
Vom historischen Kurpark aus erschließen sich viele Kilometer herrliche Wander- und Walkingwege, auf denen Sie die entspannungsfördernde Ruhe der Umgebung und das subalpine Klima auf erholsame Weise genießen können.

Adresse:
Badstr. 47
08648 Bad Brambach
Kontakt:
Tel. 037438/88-111
Info@saechsische-staatsbaeder.de

Video der Woche

„Geschichte der orthopädischen Einlegesohle”

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Die Geschichte der Einlegsohle geht zurück in die Zeit der Römer. Etwa 200 v. Chr. begannen die Römer mit dem Bau ihrer Steinstrassen. Die Soldaten der Römer mussten auf diesen Strassen lange Märsche mit schwerem Gepäck zurücklegen. So entstanden die ersten Zivilisationserkrankungen an den Füssen.

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„Virchow – der deutsche Hippokrates?”

Virchow–der-deutsche-Hippokrates

IGTV hat erneut Prof. Dr. Thomas Schnalke, Direktor des Medizinhistorischem Museum der Charité in Berlin besucht und ihm diesmal gefragt, ob es jemanden wie einen „germanischen Hippokrates“ gegeben hat.

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„Der Herzinfarkt”

herzinfarkt

Der Herzinfarkt (Myokardinfarkt) gilt als eine lebensbedrohliche Zivilisationserkrankung. Jährlich erkranken in Deutschland mehr als eine Viertel Millionen Männer und Frauen an ihr. Nur etwa die Hälfte der Erkrankten erreicht lebend die Klinik.

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