Ihre Gesundheit

Die Blutgerinnung

Der Begriff Koagulation (lat. Coagulatio = die Zusammenballung) beschreibt in der Kardiologie die Blutgerinnung. Sie hat die Aufgabe bei Verletzungen den Austritt von Blut zu verhindern, in dem sie die Blutung stoppt. Durch diese Funktion schützt sich der Körper vor Blutverlust. Im Gegenzug muss sich der Körper vor einer ungewollten Blutgerinnung schützen, damit kein Blutgerinnsel (Thrombose) entsteht.

Ist diese Funktion gestört spricht man von einer Antikoagulation an der  etwa 900.000 Menschen in Deutschland dauerhafter, oder auch lebenslanger  leiden. Wir haben Prof. Dr. Heinz Völler (1. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft zur Selbstkontrolle der Antikoagulation e.V.) hierzu näher befragt.

Kommentar verfassen

Video der Woche

„Rheumadiagnostik”

Rheumatische Erkrankungen betreffen nicht nur den Bewegungsapparat sondern oftmals auch innere Organe, das Nervensystem, die Augen und die Haut. Eine umfassende apparative Diagnostik unter Einsatz leistungsfähiger, den Patienten möglichst wenig belastender Methoden ist daher eine wichtige Aufgabe der internistischen Rheumatologie und klinischen Immunologie.

zum Video >>

„AUSGLEICH e.V.”

Ausgleich e.V. hilft Menschen, die durch schwerwiegende Erlebnisse, wie Gewalt, Missbrauch, Katastrophen, Krieg, Misshandlung, Verfolgung, Vernachlässigung, schwere Krankheit und andere Ursachen traumatisiert wurden.

zum Video >>

„Moderne operative Behandlungsmethoden der männlichen Harninkontinenz”

Vom 21. Bis 27. Juni fand die WCW World Continence Week statt. In ganz Deutschland von Aurich bis Wolfsburg fanden verschiedenste Veranstaltungen zum Thema Kontinenz statt. Die Anzahl der Menschen, die bundesweit an Blasen- oder Darmschwäche leiden beträgt etwa neun Millionen.

zum Video >>