Ihre Gesundheit

Herzgesund essen

Gesunde Küche: Mit dem richtigen Fett zum richtigen Zweck lassen sich zu hohe Bluttfettwerte und Cholesterinspiegel vermeiden.

Collage Kohlgemse

Neben anderen Faktoren begünstigen erhöhte Blutfettwerte und ein zu hoher Blutcholesterinspiegel die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Durch die Menge und die Art der aufgenommenen Nahrungsfette lassen sich diese beiden Werte gut beeinflussen. Wegen ihres besonderen Aufbaus wirken pflanzliche Fette und die ungesättigten Fettsäuren bestimmter Seefische günstig auf Blutfett und Cholesterin.

Zum Kochen, Backen, Braten und in Salaten verwenden Sie für die herzgesunde Ernährung bevorzugt pflanzliche Fette. Dabei reichen täglich 1,5 Esslöffel Öl und 1,5 Esslöffel Margarine pro Person völlig. Nutzen Sie die verschiedenen Vorteile der Öle: Olivenöl ist für die kalte und warme Küche geeignet. Rapsöl hat ähnliche Eigenschaften, aber einen weniger ausgeprägten Eigengeschmack. Leinöl, Walnuss- oder Kürbiskernöl verlieren durch Hitze ihren Geschmack und auch ihre wertvolle Zusammensetzung. Sie sind daher bevorzugt kalt zu verwenden und geben beispielsweise Salaten ein besonderes Aroma.

Ernährung

„Ernährungstipp”

„Sage mir was du isst und ich sage dir wer du bist“.Kommt Ihnen dieser Spruch auch bekannt vor?
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Was wir essen und trinken, wie und unter welchen Bedingungen wir uns ernähren, […]

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„Biotin”

Nüsse

Biotin ist ein wasserlösliches Vitamin, das neben Kohlen- Wasser- Sauer- und Stickstoff auch ein Schwefelatom enthält. Einzig das Thiamin enthält unter den Vitaminen ebenfalls ein Schwefelatom. Veraltet findet man für Biotin auch die Bezeichnung Vitamin H oder Vitamin B7.
Bekannt ist Biotin vor allem als Nahrungsergänzungsmittel, da ihm eine positive Wirkung auf das Haarwachstum zugeschrieben wird. Tatsächlich kann ein Mangel an Biotin zu Haarausfall führen, jedoch wird dieser in Deutschland nur sehr selten festgestellt.

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„Diabetes mellitus”

Diabetes mellitus heißt so viel wie ‚Honig süßer Durchfluss‘, da der Urin der Patienten aufgrund von ausgeschiedenem Zucker süßlich schmeckt. Tatsächlich wurde die Geschmacksprobe damals zur Diagnose durchgeführt. Eine zentrale Rolle für die Ausscheidung des Zuckers mit dem Urin spielt das Hormon Insulin, das in den Beta Zellen der Bauchspeicheldrüse gebildet wird. Es ist dafür zuständig, dass die Glukose, ein Einfach- Zucker, aus dem Blut in die Organe aufgenommen wird, um diese mit Energie zu versorgen. Wird der Zucker nicht oder nur vermindert von den Zellen aufgenommen, verbleibt er vorerst im Blut und wird dann mit dem Urin ausgeschieden.

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