Ihre Gesundheit

Neue Multifokallinse

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Hightech für´s Auge: Neuartige künstliche Linsen bieten bestmöglichen Ersatz für das alters- oder krankheitsbedingt geschädigte Original.

Prof. Dr. Manfred Tetz von der Augentagesklinik Spreebogen, Berlin-Mitte, erläutert im Filmbeitrag Innovationen im Bereich Linsenimplantate: Neuartige Multifokallinsen kombinieren erstmals refraktive und diffraktive Optikbereiche und optimieren die Sehqualität darüber hinaus über die so genannte Apodisierung. Hierunter versteht man die mikrofeine, graduelle Abnahme der diffraktiven Stufenhöhe zum Rand der Linse hin. Dies schafft einen nahtlosen Übergang zwischen Nah- und Fernbrennpunkten und verringert unerwünschte Lichtreflexionen auf ein Minimum. Das Prinzip wird schon länger in der Astronomie und Mikroskopie genutzt.
Im Zentrum der Linsenoptik befinden sich allerfeinste kreisförmige Stufen. Die Höhe der Stufen nimmt von innen nach außen präzise ab. Durch diese spezielle Optik werden Streueffekte minimiert und die Lichtausbeute wird auf über 90 % gesteigert. Für den Patienten bedeutet dies eine verbesserte Kontrast- und Tiefenschärfe sowie die Reduzierung von Nebeneffekten wie Lichthöfen, Blendempfindlichkeit und Nachtsichtproblemen.

Video der Woche

„Rheumadiagnostik”

Rheumatische Erkrankungen betreffen nicht nur den Bewegungsapparat sondern oftmals auch innere Organe, das Nervensystem, die Augen und die Haut. Eine umfassende apparative Diagnostik unter Einsatz leistungsfähiger, den Patienten möglichst wenig belastender Methoden ist daher eine wichtige Aufgabe der internistischen Rheumatologie und klinischen Immunologie.

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„neue Behandlungsmethode beim Kreuzbandriss”

Die Kreuzbandruptur, auch Kreuzbandriss genannt, ist die häufigste klinisch relevante Verletzung im Bereich des Kniegelenks. Die Versorgung und die anschließenden Maßnahmen zur Rehabilitation haben entscheidenden Einfluss auf den Grad der Genesung, also in welchem Maße das Kniegelenk im Anschluss wieder belastet werden kann.

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„Geschichte der orthopädischen Einlegesohle”

Die Geschichte der Einlegsohle geht zurück in die Zeit der Römer. Etwa 200 v. Chr. begannen die Römer mit dem Bau ihrer Steinstrassen. Die Soldaten der Römer mussten auf diesen Strassen lange Märsche mit schwerem Gepäck zurücklegen. So entstanden die ersten Zivilisationserkrankungen an den Füssen.

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