Ihre Gesundheit

Diagnostik in der Allergologie

Präzise Bestimmung von Allergenen und individueller Prädisposition ist die Grundlage jeder erfolgreichen Therapie gegen Allergien. Wir zeigen, worauf es ankommt.

Die wenigsten Allergiepatienten sind nur gegen eine einzelne Substanz allergisch. Meistens besteht eine Sensibilisierung für mehrere Allergene, daher bekommt eine präzise Diagnostik noch größere Bedeutung. Dr. Robert Lange, Leiter Laborverbund der Immanuel Diakonie Group erklärt im Filmbeitrag, wie Allergien festgestellt und Allergene bestimmt werden.

Hier kommen drei grundsätzliche Verfahren zum Einsatz: Pricktest, Konfrontation und Antikörperbestimmung.
Die allgemein bekannteste Methode ist der Pricktest, bei dem verschiedene potentielle Allergene in die Haut des Patienten eingeritzt werden. Eine nachfolgend auftretende Quaddelbildung gibt erste Hinweise auf Allergie auslösende Stoffe bzw. Stoffgruppen, etwa Gräser oder Tierhaare. Bei der Konfrontationsmethode werden dem Patienten mögliche Allergene in die Nase gesprüht und eingeatmet.
Die effizienteste Methode ist die IgE-Antikörperbestimmung durch einen Bluttest. Hierbei wird dem Patienten zur Durchführung diverser Testreihen eine geringe Menge Blut entnommen. Eine frühzeitige Diagnostik ist besonders bei Patienten mit familiärer Vorbelastung angezeigt.

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„Linse mit Gleitsichteffekt”

Die ESCRS, der europäische Kongress für Refraktive und Katarakt Operateure, findet vom 18. bis 20. Februar in Istanbul statt. IGTV hat Prof. Dr. Manfred Tetz gebeten unseren Gesundheitsinteressierten die wesentlichen Innovationen für den Patienten zu erläutern.

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„Sonnenschutz für die Augen”

Ein Sonniger Tag auf der Piste. Weißer Puderschnee über majestätischen Gipfeln, soweit das Auge reicht. Damit man diesen Anblick länger genießen kann muss man gerade beim Wintersport seine Augen schützen. Bei erhöhter solarer UV-Belastung benötigen die Augen einen besonders guten Schutz, um Augenerkrankungen, wie beispielsweise einer Bindehautentzündung, oder der so genannten Schneeblindheit vorzubeugen.

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„Essen im Alter”

Der Nährstoffbedarf steigt – der Energiebedarf sinkt. Dies ist eine der Entwicklungen die das Älter werden mit sich bringt. Was bedeutet das für unsere Ernährung?

IGTV hat Laura Gross, Ernährungswissenschaftlerin der Verbraucher Initiative e. V. hierzu befragt.

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