Ihre Gesundheit

Neue Technik in der Hornhautchirurgie

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

Ein innovatives Lasersystem bietet eine bis dato nicht gekannte Präzision bei Operationen der Augenhornhaut. Wir stellen es hier vor.

Vom 13. bis 17.09.2008 fand der Europäische Ophthalmologen – Kongress und vom 18. bis 21.09. der Kongress der deutschen Augenheilkundler in Berlin statt. Einer der wesentlichen Punkte dieser Veranstaltungen waren die Perspektiven und Innovationen der Augenheilkunde für mehr Lebensqualität. Wir waren für Sie vor Ort.

Neu: AMO – Lasik Zweistufen-Laser
Bisherige mechanische Methoden bieten sehr gute Ergebnisse in der Hornhautchirurgie. Durch die Einführung der neuen Technologie des Zweistufen-Lasers, die, wie Prof. Dr. Manfred Tetz von der Augentagesklinik Spreebogen, Berlin, im Filmbeitrag erklärt, höchste Präzision gewährleistet, werden diese Erfolge nochmals gesteigert.  Ein wesentlicher Punkt ist die Sicherheit in der Anwendung. Darüber hinaus ist absolute Genauigkeit entscheidend für das therapeutische und optische Ergebnis. Ein weiterer Vorteil dieses Verfahrens ist die geringere Infektionsgefahr durch den Eingriff.

Video der Woche

„Prothetik des Fußgelenks”

Nach Eintritt einer schweren Verletzung am Sprunggelenk ist der niedergelassene Orthopäde oftmals überfordert, da ein großer Teil der Knochenverletzungen am Sprunggelenk operativ versorgt werden muss.

zum Video >>

„neue Behandlungsmethode beim Kreuzbandriss”

Die Kreuzbandruptur, auch Kreuzbandriss genannt, ist die häufigste klinisch relevante Verletzung im Bereich des Kniegelenks. Die Versorgung und die anschließenden Maßnahmen zur Rehabilitation haben entscheidenden Einfluss auf den Grad der Genesung, also in welchem Maße das Kniegelenk im Anschluss wieder belastet werden kann.

zum Video >>

„Die Entwicklung des heutigen Krankenhauses”

Wie vollzog sich die Entwicklung des heutigen Krankenhauses, bzw. ab wann wandten sich Erkrankte eher an eine feste Krankenhausanstalt, als an einen niedergelassenen Arzt? IGTV stellte diese Frage Prof. Dr. Volker Hess, Direktor des Instituts für Geschichte der Medizin.

zum Video >>