Rhabarber zählt zu der Familie der Knöterichgewächse und gehört botanisch, obwohl er in der Küche meist wie Obst behandelt wird, zu den Staudengemüsen. In China wurden die Wurzeln der wild wachsenden Pflanzen schon 2700 v. Chr. als Heilmittel gegen Darmträgheit und die Pest in Form von Pulver eingenommen. Mitte des 18. Jahrhunderts gelangte der Rhabarber nach Europa, wo erstmals seine fleischigen Blattstiele verzehrt wurden. In Südrussland, im Himalaya und in Tibet wächst Rhabarber noch heute wild. In Europa dagegen wird er seit seiner Einführung kultiviert. Meist wird er in Freilandkultur gezogen, um die Ernte zu beschleunigen wird er oftmals mit Folie abgedeckt. Erntezeit ist von April bis Juni. Letzter Erntetag ist traditionell der 24. Juni, danach sollte Rhabarber nicht mehr geerntet werden, da der Oxalsäuregehalt in den Stielen steigt und diese zu faseriger werden.
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IGTV hat den Sportwissenschaftler und Mitorganisator des Berlin Marathons, Jürgen Lock, im Gesundheitszentrum Friedenau besucht und uns informiert, welche Bedeutung der Laufsport für die Fitness haben kann.
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„Nachbehandlung von Verletzungen im Sprunggelenk”
Das Sprunggelenk, unsere Verbindung zwischen Bein und Fuss, hat eine “tragende” Rolle für unseren Bewegungsapparat. Viele Verletzungen im Bereich des Sprunggelenks werden durch den Verletzten oftmals als eine Bagatelle und mit mangelnder Aufmerksamkeit wahrgenommen.
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