
Amy hat eine starke Stimme...
Die Sängerin mit der markanten Soul-Stimme hatte lange Zeit mit ihren Süchten zu kämpfen. Winehouse machte in der Vergangenheit ihrem Namen nicht nur alle Ehre in Bezug auf Alkoholkonsum, sondern war auch u. a. stark abhängig von Kokain und Heroin.
Mit diesem Zustand wollte Amy Schluss machen und einen neuen Lebensabschnitt einleiten. Amy war der Überzeugung, dass eine Trennung von ihrem Ehemann Blake Fielder-Civil ein wichtiger Schritt in eine drogenfreie Zeit sei. Folgerichtig ließ sich Amy von Blake scheiden und setzte ihr Leben ohne ihn und ohne Drogen fort.
Inzwischen ist Amy allerdings wieder mit Ihrem Ex-Ehemann zusammen und es scheint zwischen den beiden zu harmonisieren, auch ohne Drogenkonsum. Das Paar machte laut Medienberichten und Augenzeugen einen glücklichen Eindruck.
Laut einem Insider hat sich das nun geändert. Dieser anonyme Informant berichtete an die britische Zeitung “Daily Star“: “Amy hat Blake mit Drogen erwischt und ist deswegen total ausgeflippt! Sie ist richtig sauer, dass er immer noch Drogen nimmt und immer dann sein wahres Gesicht zeigt, wenn sie mal nicht da ist, um auf ihn aufzupassen!“

... aber leider auch eine Schwäche für Drogen
Blake Fielder-Civil war sogar vom Gericht berufen worden, einen Entzug zu machen und nun dieser angebliche Rückfall. Amy will unbedingt ein drogenfreies Leben fortsetzen, im Idealfall sogar mit einem drogenfreien Blake.
Wie wird es nun weitergehen? Zeit für positive Zwischenmeldungen. Amy war kürzlich in einer Klinik, da sie über starke Brustschmerzen klagte. Nach einer gründlichen Untersuchung haben die Ärzte grünes Licht gegeben: Die erst im Oktober eingesetzten Silikon-Implantante müssen nicht entfernt werden.
Diese News wird sich bestimmt auch positiv auf Amy‘s Arbeit an ihrem neuen Studio-Album auswirken. Ihr Musik-Produzent Mark Ronson erklärte bezügliche des geplanten dritten Albums gegenüber “The Sun“: “In Kürze gibt es etwas zu hören. So viel kann ich schon mal sagen. Da kommt etwas Gutes auf uns zu.”
Text: Oliver Stollorcz Fotos: Fotolia.com

Grußwort von Prof. Dr. med. Friedel M. Reischies, Leiter der Friedrich von Bodelschwingh-Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: