<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>ihre-gesundheit.tv &#187; Versicherung</title>
	<atom:link href="http://www.ihre-gesundheit.tv/category/tipps/versicherung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.ihre-gesundheit.tv</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 11:22:19 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Präimplantationsdiagnostik (PID): Was soll nun gesetzlich geregelt werden?</title>
		<link>http://www.ihre-gesundheit.tv/tipps/praimplantationsdiagnostik-pid-was-soll-nun-gesetzlich-geregelt-werden/</link>
		<comments>http://www.ihre-gesundheit.tv/tipps/praimplantationsdiagnostik-pid-was-soll-nun-gesetzlich-geregelt-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 04:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost Küster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Embryonen]]></category>
		<category><![CDATA[genetisch bedingt Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[genetisch bedingte Erkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[genetisches Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzesentwurf]]></category>
		<category><![CDATA[PID]]></category>
		<category><![CDATA[Präimplantationsdiagnostik]]></category>
		<category><![CDATA[Sandro Valecchi]]></category>
		<category><![CDATA[Sky Finanz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ihre-gesundheit.tv/?p=12127</guid>
		<description><![CDATA[Der Deutsche Bundestag hatte darüber zu befinden, in welchem tatsächlichen und rechtlichen Rahmen genetische Tests an Embryonen erlaubt sind, die im Reagenzglas entstanden sind. In anderen EU-Staaten wie Belgien, Frankreich oder Polen existieren bereits entsprechende Regelungen, weshalb Bundesbürger in EU-Nachbarstaaten ausgewichen sind. Nunmehr sind grundsätzlich solche Tests in Deutschland erlaubt, jedoch mit einigen Differenzierungen, die insbesondere die Art und Weise des Vorgehens der Ärzte betreffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Bundestag hatte darüber zu befinden, in welchem tatsächlichen und rechtlichen Rahmen genetische Tests an Embryonen erlaubt sind, die im Reagenzglas entstanden sind. In anderen EU-Staaten wie Belgien, Frankreich oder Polen existieren bereits entsprechende Regelungen, weshalb Bundesbürger in EU-Nachbarstaaten ausgewichen sind. Nunmehr sind grundsätzlich solche Tests in Deutschland erlaubt, jedoch mit einigen Differenzierungen, die insbesondere die Art und Weise des Vorgehens der Ärzte betreffen.</p>
<p>Die Abgeordneten befassten sich in einer sehr emotional geführten Debatte mit 3 unterschiedlichen Vorschlägen, die mit inhaltlich unterschiedlich gewichteten Entwürfen den Gebrauch der Präimplantationsdiagnostik (PID) auf einen sehr eng definierten Nutzerkreis eingrenzen sollen (z.B. auf Paare, die an einem bekannten, genetischen Risiko für eine schwere genetisch bedingte Erkrankung oder Behinderung leiden). Die Neuregelung zur PID wurde nötig, weil es bisher an klaren, gesetzlichen Regelungen fehlte und der Bundesgerichtshof (BGH) im vergangenen Jahr die Auswahl künstlich befruchteter Eizellen bei Paaren mit einer Veranlagung zu schweren Genschäden erlaubt hatte.</p>
<div id="attachment_11898" class="wp-caption alignleft" style="width: 211px"><a rel="attachment wp-att-11898" href="http://www.ihre-gesundheit.tv/allgemeines/ehec-hus-und-der-versicherungsschutz-bei-schweren-erkrankungen/attachment/sandro-valecchi/"><img class="size-medium wp-image-11898" title="sandro valecchi" src="http://www.ihre-gesundheit.tv/wp-content/uploads/2011/06/sandro-valecchi-201x300.jpg" alt="Versicherungsexperte Sandro Valecchi, Sky Finanz AG" width="201" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Versicherungsexperte Sandro Valecchi Sky Finanz AG</p></div>
<p><strong>Wem nützt PID?</strong></p>
<p>Mit Hilfe der PID können Krankheiten bei Embryonen entdeckt werden. Mit der Feststellung einer schwere Erkrankung oder eines genetischen Defektes kann der Embryo gewissermaßen aussortiert und nicht in die Gebärmutter der Frau eingesetzt werden. Die Ärzte können mit solchen Untersuchungen insbesondere Krankheiten feststellen, die entweder durch überzählige oder auch zu wenige Chromosomen ausgelöst werden. Hierbei geht es um besonders schwere Erkrankungen, die beispielsweise schwere Behinderungen verursachen und in vielen Fällen nicht heilbar sind (z. B. Down-Syndrom, Bluterkrankheit, Muskelschwund oder schwere Störungen des Stoffwechsels).</p>
<p><strong>Was ist verboten?</strong></p>
<p>Biologische und ethische Schranken (Bioethik) setzen der PID bereits in anderen EU-Staaten Schranken wie das Verbot der Kommerzialisierung (embryonale Stammzellen dürfen nicht zu kommerziellen Zwecken verwandt werden), das Verbot des reproduktiven Klonens und die Verbote, die Forschung und Behandlung (traitement) von Embryonen untersagen, wenn sie eugenischen Charakter haben oder auf eine Selektion von genetischen Eigenschaften gerichtet sind, die nicht pathologisch sind. Ferner gilt das Verbot der Geschlechtswahl. Dieser Artikel verbietet nicht nur die Geschlechtswahl im Rahmen der Präimplantationsdiagnostik ohne Ausnahme, sondern auch eine Geschlechtswahl durch die Selektion von Spermien. Verbote, bezogen auf Tiere, verhindern, dass menschliche Embryonen auf Tiere übertragen oder Chimären bzw. Hybride erzeugt werden.</p>
<p><strong>Wie verhält es sich mit der Forschung und was ist erlaubt?</strong></p>
<p>Die Forschung an Embryonen wird nur unter bestimmten Bedingungen erlaubt, wenn die Forschung therapeutische Ziele verfolgt oder Fortschritte in den Erkenntnissen über die Fruchtbarkeit, Sterilität, die Organ- oder Gewebetransplantation, die Prävention oder die Behandlung von Krankheiten verspricht. Die Forschung muss dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Methodik entsprechen und darf nur in zugelassenen Laboratorien durchführt werden. Die Forschung darf nur an Embryonen in den ersten 14 Tagen unter der Leitung eines spezialisierten Arztes oder Naturwissenschaftlers durchgeführt werden. Weitere Voraussetzung ist, dass es keine alternative Forschungsmethode gibt, die vergleichbar wirkungsvoll ist.</p>
<div id="attachment_12135" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.ihre-gesundheit.tv/?attachment_id=12135"><img class="size-medium wp-image-12135" title="025_ICSI_raum_05" src="http://www.ihre-gesundheit.tv/wp-content/uploads/2011/07/025_ICSI_raum_05-300x200.jpg" alt="©amedes Gruppe" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">©amedes Gruppe</p></div>
<p>Die Herstellung von Embryonen in vitro zu Forschungszwecken ist verboten, es sei denn, die Forschung kann nicht an überzähligen Embryonen durchgeführt werden. Die hormonelle Stimulation der Frau (d.h. zum Zweck der Herstellung eines Forschungsembryos) ist erlaubt, wenn die betreffende Frau volljährig ist, schriftlich ihre Zustimmung erteilt hat und wenn die Stimulation wissenschaftlich gerechtfertigt ist.</p>
<p><strong>Wie kann der Gesetzgeber die Forschung kontrollieren?</strong></p>
<p>Diese Frage ist noch nicht abschließend geklärt. Es gibt eine vorherrschende Meinung, dass eine Ethikkommission im Zusammenwirken mit ärztlichen Gremien, den Universitäten und der Ministerialverwaltung nachgeordneten Fachbehörden diese Kontrollfunktion übernehmen soll, was ja auch Sinn macht. Rechtsgrundlagen gibt es bereits, die sich mit Kontrollaufgaben befassen, wie etwa die Europäische Bioethikkonvention.</p>
<p>Voraussetzung für den Embryonentest ist die vorherige Zustimmung einer Ethikkommission in jedem Einzelfall sowie eine Beratung der Betroffenen. Zudem soll die PID nur in dafür zugelassenen Zentren erfolgen.</p>
<p><strong>Wie verhält es sich mit den Kosten?</strong></p>
<p>Bisher war PID nicht Bestandteil des Leistungskataloges der Krankenkassen und Versicherer. Kosten mussten demnach aus eigener Tasche bezahlt werden. Der BGH hat mit Urteil vom 15.09.2010 (IV ZR 187/07) entschieden, dass bei dem Streit um die Erstattungsfähigkeit von Kosten für reproduktionsmedizinische Behandlung der Versicherungsnehmer einer privaten Kranken versicherung der Darlegungs- und Beweislast für das Vorliegen einer bedingungsmäßigen Krankheit genügt, wenn er nachweist, dass bei ihm eine Spermienanomalie vorliegt, die seine Fähigkeit, ein Kind zu zeugen, beeinträchtigt.</p>
<div id="attachment_12136" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.ihre-gesundheit.tv/?attachment_id=12136"><img class="size-medium wp-image-12136" title="028_ICSI_raum_08" src="http://www.ihre-gesundheit.tv/wp-content/uploads/2011/07/028_ICSI_raum_08-300x200.jpg" alt="©amedes Gruppe" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">©amedes Gruppe</p></div>
<p>Mit Inkrafttreten der neuen Rechtsgrundlagen werden die Krankenkassen und die privaten Krankenversicherer den Leistungskatalog erweitern und Kosten, die im Zusammenhang mit der PID anfallen, übernehmen und in das Sozialversicherungssystem integrieren. Konkrete Kosten werden von einem Universitätskrankenhaus in Belgien mit mindestens 1.500,00 € für belgischen Paare veranschlagt, während Paare aus dem Ausland ca. 4.200,00 bis 4.500,00 € investieren müssen. Belgien ist eines der führenden Länder bei der Anwendung der In-Vitro-Fertilisation. Nach Großbritannien und Frankreich war Belgien das dritte Land, in dem 1982 ein Kind nach einer künstlichen Befruchtung geboren wurde.</p>
<p>Für den Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Wolfgang Zöller (MdB), ist mit der begrenzten Zulassung der PID die Diskussion noch nicht abgeschlossen. Für ihn ist ein modifiziertes Embryonenschutzgesetz unausweichlich. Zudem müssten der zu schaffenden Ethikkommission auch Angehörige von Behindertenverbänden angehören und die Kostenfrage sei weiterhin ergebnisoffen: „Warum soll die Allgemeinheit dafür bezahlen, dass jemand seinen Wunsch nach einem vermeintlich gesunden Kind erfüllt bekommt? Nein, die Betroffenen werden zumindest einen Teil bezahlen müssen.“</p>
<p><strong>Was halten Sie selbst von PID?</strong></p>
<p>Sehr wichtig, vor allem für die betroffenen Paare und die medizinische Forschung. Mit einem Stillstand der medizinischen Entwicklung, die dem Menschen dient, wäre niemanden geholfen. Genauso wichtig ist aber auch die Kontrolle. Gerne zitiere ich Kurt Tucholsky: „Erfahrungen vererben sich nicht &#8211; jeder muss sie allein machen.&#8221;</p>
<p>gez.</p>
<p>Sandro Valecchi</p>
<p>Versicherungsexperte der SKY FINANZ AG Berlin</p>
<p>*Textverantwortlich i.S.d. Redaktion: Sandro Valecchi. Der Verfasser hat im Bereich der interdisziplinären, fachmedizinischen Publikationen u.a. für das Landesgesundheitsamt Brandenburg mitgewirkt.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ihre-gesundheit.tv/tipps/praimplantationsdiagnostik-pid-was-soll-nun-gesetzlich-geregelt-werden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EHEC, HUS und der Versicherungsschutz bei schweren Erkrankungen</title>
		<link>http://www.ihre-gesundheit.tv/allgemeines/ehec-hus-und-der-versicherungsschutz-bei-schweren-erkrankungen/</link>
		<comments>http://www.ihre-gesundheit.tv/allgemeines/ehec-hus-und-der-versicherungsschutz-bei-schweren-erkrankungen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 12:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost Küster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Darmbakterium]]></category>
		<category><![CDATA[Dread Desease]]></category>
		<category><![CDATA[EHEC]]></category>
		<category><![CDATA[Enterohämorrhagische Escherichia coli]]></category>
		<category><![CDATA[hämolytisch-urämische Syndrom]]></category>
		<category><![CDATA[HUS]]></category>
		<category><![CDATA[Sandro Valecchi]]></category>
		<category><![CDATA[Sky Finanz AG]]></category>
		<category><![CDATA[Theodor Escherich]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsexperte]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungstipp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ihre-gesundheit.tv/?p=11895</guid>
		<description><![CDATA[Enterohämorrhagische Escherichia coli (kurz: EHEC) sind bestimmte, krankheitsauslösende Stämme des Darmbakteriums mit der Bezeichnung Escherichia coli, benannt nach dem Entdecker dieses Erregers, Theodor Escherich, und können bei schweren Verlauf die Nieren schädigen und zu einem Nierenversagen führen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11926" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-11926" title="EHEC" src="http://www.ihre-gesundheit.tv/wp-content/uploads/2011/06/Fotolia_32613008_XS-300x200.jpg" alt="© N Media - Fotolia.com" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">© N Media - Fotolia.com</p></div>
<p>Enterohämorrhagische Escherichia coli (kurz: EHEC) sind bestimmte, krankheitsauslösende Stämme des Darmbakteriums mit der Bezeichnung Escherichia coli, benannt nach dem Entdecker dieses Erregers, Theodor Escherich, und können bei schweren Verlauf die Nieren schädigen und zu einem Nierenversagen führen. Es handelt sich dabei nicht um eine Viruserkrankung. Eine lebensgefährliche Komplikation stellt hiernei das sog. hämolytisch-urämische Syndrom (kurz: HUS) dar, die bei etwa 10% der von der EHEC-Infektion Betroffenen vorkommt. Hämolytisch bedeutet, dass die roten Blutkörperchen zerstört werden. Eine Urämie ist eine Harnvergiftung. Das HUS-Syndrom erkennt man etwa 4 bis 15 Tage nach dem Auftreten blutiger Durchfälle.</p>
<p><strong>Sie haben leichten Durchfall, leiden an Übelkeit und befürchten sogar vielleicht an EHEC erkrankt zu sein?</strong></p>
<p>Sie sollten in jedem Fall einen Arzt aufsuchen, wenn Sie diese Beschwerden haben. Ihr Arzt hat die Möglichkeit, Sie anhand der Symptome zu untersuchen und gegebenenfalls weitere medizinische Maßnahmen einleiten. Der erste Ansprechpartner ist Ihr Hausarzt. Ihm obliegt die Entscheidung, ob und gegebenenfalls wann eine stationäre Aufnahme erforderlich ist. Oftmals lassen sich Infektionen unter enger Überwachung ambulant behandeln.</p>
<p><strong>Wann sollte man einen Facharzt oder die Notaufnahmestelle der Krankenhäuser aufsuchen? </strong></p>
<p>Sie haben grundsätzlich die freie Arztwahl. Es ist niemanden zuzumuten, auf einen Termin beim Hausarzt warten zu müssen, wenn körperliche Beschwerden ihre Gesundheit beeinträchtigen. Zwar besteht bei ersten Symptomen die Empfehlung des Hausarztbesuchs, der anschließend entscheidet, ob eine Verweisung an einen Facharzt (Gastrologen, Urologen, Nephrologen = Facharzt für Nierenerkrankungen) erfolgen sollte oder sogar medizinisch erfolgen muss. Sollten Sie oder ein Angehöriger jedoch akut und schwer erkrankt sein (blutiger Durchfall, starke Übelkeit mit Bauchschmerzen), suchen Sie bitte umgehend die Notaufnahme der Ambulanzstelle einer Klinik auf oder alarmieren Sie die Rettungsleitstelle, insbesondere, wenn Sie nicht mehr selbständig ein Krankenhaus aufsuchen können.</p>
<div id="attachment_11898" class="wp-caption alignleft" style="width: 211px"><a rel="attachment wp-att-11898" href="http://www.ihre-gesundheit.tv/allgemeines/ehec-hus-und-der-versicherungsschutz-bei-schweren-erkrankungen/attachment/sandro-valecchi/"><img class="size-medium wp-image-11898" title="sandro valecchi" src="http://www.ihre-gesundheit.tv/wp-content/uploads/2011/06/sandro-valecchi-201x300.jpg" alt="Versicherungsexperte Sandro Valecchi, Sky Finanz AG" width="201" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Versicherungsexperte Sandro Valecchi, Sky Finanz AG</p></div>
<p><strong>Wie verhält es sich mit dem Versicherungsschutz, wenn ich nicht sofort zum Arzt gehe, sich jedoch  die Symptome später sogar noch verschlimmern oder EHEC bei mir festgestellt wird?</strong></p>
<p>Grundsätzlich tritt für Sie Ihre gesetzliche oder private Krankenversicherung ein und übernimmt die Behandlungskosten. Insoweit haben Sie keine Kosten zu befürchten. Für Menschen ohne Versicherung bitte sofort die Notfallambulanz (Erste-Hilfe-Stelle) der Krankenhäuser für eine medizinische Erstversorgung aufsuchen.</p>
<p><strong>Was passiert, wenn ich dauerhaft erkranke und an einer schweren Erkrankung leide?</strong></p>
<p>Dann kann eine sog. Dread-Disease-Versicherung zur Absicherung im Fall bei besonders schweren Erkrankungen (Critikall Illness) sinnvoll sein. Es handelt sich hierbei um eine Personenversicherung, deren Leistung von festgelegten, definierten schweren Erkrankungen der versicherten Person ausgezahlt wird. Diese Versicherungen gibt es in Deutschland seit 1993 und die deutsche Bezeichnung „Schwere-Krankheiten-Vorsorge“ klingt insoweit missverständlich, weil eben nicht nur schwere Krankheiten ( wie Krebs, Multiple Sklerose, Lebererkrankungen, Lungenerkrankungen, Parkinson, Arthritis, etc.) versichert sind, sondern auch andere Vorkommnisse wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder EHEC in die Versicherungspolice mit einbezogen werden können. Bei einigen Dread-Disease-Versicherungen sind auch Bausteine wie etwa Erwerbsunfähigkeitsschutz, Berufsunfähigkeitsschutz, Pflegeschutz oder Schutz im Todesfall mit einbezogen.</p>
<p><strong>Was nützt mir eine Dread-Disease-Versicherung, wenn ich bereits eine Berufsunfähigkeits-versicherung habe?</strong></p>
<p>Die Dread-Disease-Versicherung ist nach dem Bausteinprinzip aufgebaut: je mehr Ihnen der Schutz Ihrer Gesundheit und die Teilhabe am Leben wert ist, je umfangreicher können Sie Ihre Vorsorgebausteine erweitern. Welche Risiken (z. B. Schutz bei EHEC) abgesichert sind, hängt konkret vom jeweiligen Tarif ab. Die Anzahl, die Art und versicherungsrelevante Definition der versicherten Risiken variiert und wie von den Versicherern unterschiedlich gewichtet. Im Gegensatz zu einer Berufs- oder Erwerbsunfähigkeits-versicherung wird keine monatliche Rente ausgezahlt, sondern in der Regel eine fest vereinbarte Versicherungssumme als Einmalzahlung nach der Diagnose, unabhängig davon, ob die Arbeitskraft der versicherten Person nun wirklich eingeschränkt ist oder nicht. Zudem dauert bei einer Berufs- oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung die Prüfung der Leistung und Leistungsfreigabe erheblich länger. Eine Dread-Disease-Versicherung hilft insbesondere in den Fällen, in denen die Berufsunfähigkeits-versicherung die Leistung verweigert, beispielsweise bei Erkrankungen des Rückens oder der Gelenke. Auch bei psychischen Erkrankungen und Fragen betreffend des kausalen Zusammenhanges (Ursachenforschung) leistet die Berufsunfähigkeitsversicherung nicht, obwohl gerade diese Erkrankungen auch zu den Hauptursachen von Arbeitskraftverlust zählen.</p>
<p><strong>Wem nützt eine Dread-Disease-Versicherung in Todesfall? </strong></p>
<p>Wenn der Versicherte an einer der in der Police aufgelisteten Krankenkeiten verstirbt, kann das Geld aus dieser Versicherung den Hinterbliebenen zu Gute kommen und sie vor dem finanziellen Ruin bewahren, ähnlich wie bei einer Risiko-Lebensversicherung, die jedoch diese besonderen Erkrankungen nicht erfasst.</p>
<p>Der erweiterte Todesschutz ist eine weitere Besonderheit. Er greift, wenn ein Patient die Diagnose bekommt, dass seine Lebenserwartung bereits unter 12 Monaten liegt. In diesem Fall bekommt er vorgezogen einen zu vereinbaren Prozentsatz der versicherten Todesfall-Leistung umgehend ausbezahlt.  Interessante Angebote erhält man auf Anfrage von der Skandia und Nürnberger Versicherung.</p>
<p>Für weitere Informationen zu Versicherungen wenden Sie sich an:    <a href="http://www.sky-finanz.de">SKY Finanz AG</a></p>
<p>Für weitere Informationen zum Thema nutzen Sie folgende Hotlines:<br />
<strong>Bundesministerium für Gesundheit:</strong> 01805 996601<br />
<strong>Bundesverbraucherministerium:</strong> 030 185293377</p>
<p>Text: Sandro Valecchi, Sky Finanz AG</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ihre-gesundheit.tv/allgemeines/ehec-hus-und-der-versicherungsschutz-bei-schweren-erkrankungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hauptstadtkongress 2010</title>
		<link>http://www.ihre-gesundheit.tv/allgemeines/hauptstadtkongress-2010/</link>
		<comments>http://www.ihre-gesundheit.tv/allgemeines/hauptstadtkongress-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 May 2010 12:07:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost Küster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention|Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Bndesgesundheitsminister]]></category>
		<category><![CDATA[Come Together]]></category>
		<category><![CDATA[DAK]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Andreas Gent]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Heidemarie Haeske-Seeberg]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsbranche]]></category>
		<category><![CDATA[HanseMerkur]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptstadtkongress 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Kliniken]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Mediclin]]></category>
		<category><![CDATA[Paracelsus Kliniken]]></category>
		<category><![CDATA[Philip Rösler]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Herbert Rebscher]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätskliniken]]></category>
		<category><![CDATA[Ulf Fink]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsfaktor]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ihre-gesundheit.tv/?p=6500</guid>
		<description><![CDATA[Vom 05. – 07. Mai fand in Berlin im ICC der diesjährige Hauptstadtkongress für Medizin und Gesundheit statt. Dieses Come Together der Gesundheitsbranche gehört zu den bedeutendsten Terminen des Jahres.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 05. – 07. Mai fand in Berlin im ICC der diesjährige Hauptstadtkongress für Medizin und Gesundheit statt. Dieses Come Together der Gesundheitsbranche gehört zu den bedeutendsten Terminen des Jahres.</p>
<p>Am Mittwoch 05.05.2010 eröffnete der Bundesgesundheitsminister Philip Rösler  den Hauptstadtkongress und plädierte in seiner Rede für mehr Transparenz für die Versicherten und mehr gegenseitiges Vertrauen im Gesundheitswesen.</p>
<div id="attachment_6506" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><img class="size-full wp-image-6506" title="Hauptstadtkongress 2010 Rösler" src="http://www.ihre-gesundheit.tv/wp-content/uploads/2010/05/Hauptstadtkongress-2010-Rösler.jpg" alt="Bundesgesundheitsminister Philip Rösler" width="100" height="150" /><p class="wp-caption-text">Bundesgesundheitsminister Philip Rösler</p></div>
<p>Mit der Forderung nach einem Mentalitätswechsel im Gesundheitssystem mit den Worten „Bürokratie und Kontroll-Vorschriften lassen sich nur reduzieren, wenn wir den Leistungserbringern wieder mehr Vertrauen schenken“  und der weiteren Feststellung, dass aufgeklärte mündige Patienten die beste Kontrolle für das System seien, spricht er sicher vielen Bürgern aus dem Herzen.</p>
<p>IGTV hat diese Aufforderung wahrgenommen und sich für Sie etwas näher auf dem Hauptstadtkongress umgesehen und sich mit entscheidenden Personen zu einem Interview getroffen.</p>
<p>Viele Patienten beschäftigen sich intensiv mit Ihrer Gesundheit und entwickeln ein neues Gesundheitsbewusstsein. Hierzu gehören auch die Bereiche der Alternativ- und Präventiv- Medizin. Diese Leistungen werden jedoch von vielen gesetzlichen Krankenversicherungen nicht erstattet. Aus diesem Grund haben wir Prof. Dr. med. Rebscher (DAK) und Dr. Andreas Gent (HanseMerkur) zu Ihrem Engagement auf dem Hauptstadtkongress und zu Zusatzleistungen näher befragt.</p>
<br /><img src="http://www.ihre-gesundheit.tv/wp-content/uploads/2011/05/Rebscher.jpg" alt="media" /><br />

<p>Für weitere Informationen:</p>
<p><a href="http://www.dak.de">www.dak.de</a></p>
<p><a href="http://www.hansemerkur.de">www.hansemerkur.de</a></p>
<p>Ein weiterer interessanter Veranstaltungsthemenpunkt im Rahmen des Hauptstadtkongresses ist der Managementkongress KKR (Krankenhaus Kliniken Rehabilitation).</p>
<p>Unter der Leitung von Prof. Heinz Lohmann wurden diverse Konzepte, Projekte und Modelle dargestellt analysiert und diskutiert. Themen wie z. B. Effektivität und Effizienz, aber auch Patientennähe und Gewinn an Lebensqualität für den Patienten während des Aufenthalts in einer Einrichtung waren an der Tagesordnung. Wir haben zwei Klinikbetreiber ausgewählt und Sie nach Ihrem Engagement auf dem Hauptstadtkongress und Ihrem Unternehmen befragt.</p>
<p>Das erste Interview haben wir mit Thomas Hessel von der MEDICLIN Gruppe geführt.</p>
<br /><img src="http://www.ihre-gesundheit.tv/wp-content/uploads/2011/05/mediclin.jpg" alt="media" /><br />

<p>Für weitere Informationen:</p>
<p><a href="http://www.mediclin.de">www.mediclin.de</a></p>
<p>Die Paracelsus Kliniken sind ein etabliertes Unternehmen in der Gesundheitsbranche.  Herr Alemany (Geschäftsführung) hat uns eine Darstellung der Einrichtungen gegeben, sowie den medialen Umgang erläutert.</p>
<br /><img src="http://www.ihre-gesundheit.tv/wp-content/uploads/2011/05/Paracelsus.jpg" alt="media" /><br />

<p>Für weitere Informationen:</p>
<p><a href="http://www.paracelsus-kliniken.de">www.paracelsus-kliniken.de</a></p>
<p>Die Vielfalt an Einrichtungen (Kliniken, Reha-Kliniken, Gesundheitszentren, etc.) ist für viele Menschen und deren Angehörige ein Buch mit sieben Siegeln. Es kommen Fragen auf , wie z. B.:</p>
<p>&#8220;Gibt es eine Klinik für meine Indikation in meiner unmittelbaren Nähe?&#8221;</p>
<p>&#8220;Welcher niedergelassene Arzt empfiehlt diese Klinik?&#8221;</p>
<p>&#8220;Wieviel vergleichbare Eingriffe hat diese Klinik schon vorgenommen?&#8221;</p>
<p>&#8220;Mit welchem Ergebnis hat sie diese Operationen durchgeführt?&#8221;</p>
<p>Diese Fragen qualifiziert zu beantworten ist das Ziel einer Kooperation von Klinikverbänden, die ein neues Internetportal der Öffentlichkeit präsentieren möchten.</p>
<p>Wir haben mit einer der Initiatoren Dr. Heidemarie Haeske-Seeberg gesprochen.</p>
<br /><img src="http://www.ihre-gesundheit.tv/wp-content/uploads/2011/05/Qualitaetskliniken.jpg" alt="media" /><br />

<p>Text &amp; Interviews: JK     Foto: Susanne Schmidt-Dominé</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ihre-gesundheit.tv/allgemeines/hauptstadtkongress-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Scharlach bei Kindern</title>
		<link>http://www.ihre-gesundheit.tv/tipps/scharlach-bei-kindern/</link>
		<comments>http://www.ihre-gesundheit.tv/tipps/scharlach-bei-kindern/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 05:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost Küster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[roter Ausschlag. Schüttelfrost]]></category>
		<category><![CDATA[Scharlach]]></category>
		<category><![CDATA[Scharlacherkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulkinder]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ihre-gesundheit.tv/?p=5732</guid>
		<description><![CDATA[Jetzt in der kalten Jahreszeit häufen sich wieder die Fälle von Scharlacherkrankungen – besonders Kindergarten- und Schulkinder sind betroffen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt in der kalten Jahreszeit häufen sich wieder die Fälle von Scharlacherkrankungen – besonders Kindergarten- und Schulkinder sind betroffen. Laut Auskunft des Robert-Koch-Instituts (RKI) tragen in den Wintermonaten hierzulande etwa 20 Prozent der Menschen die ursächlichen Streptokokken-Bakterien in sich, doch erkranken längst nicht alle davon.</p>
<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5786" title="Vorschule" src="http://www.ihre-gesundheit.tv/wp-content/uploads/2010/02/Fotolia_14935058_XS-150x150.jpg" alt="Vorschule" width="150" height="150" /></p>
<p>Typische Symptome der Krankheit sind zunächst hohes Fieber mit Schüttelfrost, ein feuerrot entzündeter Rachenbereich und die ebenso tiefrot gefärbte „Himbeerzunge“. Dazu tritt bald ein kleinfleckiger, roter Ausschlag am ganzen Körper auf, der zwei bis vier Tage anhält, um sodann bei gleichzeitig abklingendem Fieber wieder zu verblassen. Anschließend schälen sich Hautschuppen ab. Da verschiedene Erregerstämme für das Krankheitsbild verantwortlich sein können, ist eine mehrfache Erkrankung möglich.</p>
<p>Der Kinder- und Jugendarzt Dr. Gerhard Kroschke, Gesundheitsexperte der Deutschen Angestellten Krankenkasse DAK, warnt davor, die Erkrankung auf die leichte Schulter zu nehmen. „Wenn Eltern den Verdacht haben, dass ihr Kind an Scharlach erkrankt ist, sollten sie sofort zum Arzt“, so Kroschke. „Die Scharlacherreger lassen sich mit Hilfe eines Rachenabstrichs nachweisen.“ Der Mediziner weist außerdem darauf hin, dass Scharlach rasch mit entsprechenden Antibiotika behandelt werden müsse, da es andernfalls zu Komplikationen oder Folgeschäden wie einer Herzmuskelentzündung, Gelenkentzündungen oder einer Schädigung der Nieren kommen könne. Wegen der genannten Gefahren sei auch ein vorzeitiges oder eigenmächtiges Absetzen des Präparats unbedingt zu vermeiden. Mit der richtigen Medikation hätten die Kinder die Krankheit üblicherweise nach einer Woche folgenlos überstanden.</p>
<p>Ein Kind, das an Scharlach erkrankt ist, darf unter Antibiotikatherapie frühestens 24 Stunden nach Beginn der Einnahme und Abklingen des Fiebers wieder zur Schule bzw. in den Kindergarten gehen. Ohne Einnahme von Antibiotika bleibt das Kind länger (bis zu drei Wochen) Überträger der Krankheitserreger.</p>
<p>Text: MD   Foto: lu-photo &#8211; Fotolia.com</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ihre-gesundheit.tv/tipps/scharlach-bei-kindern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„Willkommen Baby“ – das neue Online-Angebot der DAK</title>
		<link>http://www.ihre-gesundheit.tv/tipps/%e2%80%9ewillkommen-baby%e2%80%9c-%e2%80%93-das-neue-online-angebot-der-dak/</link>
		<comments>http://www.ihre-gesundheit.tv/tipps/%e2%80%9ewillkommen-baby%e2%80%9c-%e2%80%93-das-neue-online-angebot-der-dak/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 20:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost Küster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Entbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsplaner]]></category>
		<category><![CDATA[Perinatalzentren]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangere]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ihre-gesundheit.tv/?p=5727</guid>
		<description><![CDATA[Zur umfassenden Betreuung der Schwangeren schließt die DAK außerdem verstärkt regionale Versorgungsverträge mit Gynäkologen und Perinatalzentren, um so mögliche Gesundheitsrisiken für Mutter und Kind frühzeitig erkennen und die Frühgeburtenrate senken zu können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur umfassenden Betreuung der Schwangeren schließt die DAK außerdem verstärkt regionale Versorgungsverträge mit Gynäkologen und Perinatalzentren, um so mögliche Gesundheitsrisiken für Mutter und Kind frühzeitig erkennen und die Frühgeburtenrate senken zu können.</p>
<p>Mit der Ankunft eines Babys gehen gravierende Veränderungen im Leben der Eltern einher, und viele werdende Mütter sehen diesen Umstellungen mit Sorge entgegen. Die Deutsche Angestellten Krankenkasse ließ kürzlich durch eine repräsentative Studie untersuchen, wie und in welcher Häufigkeit sich solche Befürchtungen zeigen.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5781" title="Bauch 3" src="http://www.ihre-gesundheit.tv/wp-content/uploads/2010/02/Bauch-3-150x150.jpg" alt="Bauch 3" width="150" height="150" /></p>
<p>So gaben mehr als die Hälfte der befragten Frauen an, konkrete Angst vor der Entbindung zu haben, auch Sorge vor der kommenden Doppelbelastung durch Mutterrolle und Beruf sowie vor Stress und Schlafstörungen wurden häufig genannt. Viele der Befragten äußerten auch Sorge um die Tragfähigkeit der Partnerschaft in der neuen Situation. Und drei Viertel der ganz jungen Schwangeren Anfang Zwanzig haben Angst um ihre Figur.</p>
<p>Diesen pränatalen Sorgen tritt die DAK mit einer Informationsoffensive entgegen. Ihr neues Online-Angebot, zu finden unter  <a href="http://www.willkommenbaby.dak.de">www.willkommenbaby.dak.de </a>, will den Schwangeren mit fundierten Fakten und Empfehlungen ihre Bedenken nehmen und das Selbstvertrauen stärken, denn Wissen sei der beste Angstkiller, so DAK-Gesundheitsexperte Peter Rohwolt:</p>
<p>„Wer gut informiert ist, kann den durch Schwangerschaft und Entbindung bedingten Veränderungen gelassener begegnen.“ Wie Rohwolt weiter erklärt, biete das neue Portal auch eine Diskussionsplattform zum Gedankenaustausch mit Gleichgesinnten um so Ängste abzubauen, denn laut der Studie bevorzuge mehr als die Hälfte der Befragten zur Information die Meinung anderer Schwangerer und Mütter.</p>
<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5780" title="Jonathan 1" src="http://www.ihre-gesundheit.tv/wp-content/uploads/2010/02/Jonathan-1-150x150.jpg" alt="Jonathan 1" width="150" height="150" /></p>
<p>„Willkommen Baby“ bietet eine Fülle nützlicher Hilfsangebote, etwa einen Ernährungsplaner mit Einkaufsliste, einen Stresstest, Entspannungstipps und auch persönliche Beratung durch unabhängige Experten. Empfehlungen zu Fitnessübungen passend zum Stadium der Schwangerschaft runden das Angebot ab. Die DAK will den werdenden Müttern damit auch bewusst machen, dass sie mit Eigenverantwortung zu einem optimalen Schwangerschaftsverlauf beitragen können.</p>
<p>Text: MD  Fotos: JK</p>
<p>Ausführliche Informationen sowie alle Detailergebnisse der Studie unter <a href="http://www.presse.dak.de/">www.presse.dak.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ihre-gesundheit.tv/tipps/%e2%80%9ewillkommen-baby%e2%80%9c-%e2%80%93-das-neue-online-angebot-der-dak/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

