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Video der Woche: „ Zähne und Ernährung”

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“…an apple a day keeps the dentist away…” ist diese Aussage so richtig???

IGTV hat der Ernährungswissenschaftlerin Deborah Jehkul zum Thema des Monats “Zähne” diese und  weitere Fragen betreffend des Zusammenhangs zwischen Zähnen und Ernährung gestellt.

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Video der Woche: „ Bleaching – ein gesundheitliches Risiko?”

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In der heutigen Zeit spielt die äußere Erscheinung, sowohl im geschäftlichen als auch im privaten Leben, eine immer wichtigere Rolle. Ein wesentlicher Aspekt zu einem perfekten und gewinnenden Antlitz ist das strahlende Lächeln mit perfekt weißen Zähnen. Das Stichwort lautet in diesem Fall: Bleaching. Doch in letzter Zeit werden auch hier Vermutungen geäußert, dass dieses Verfahren gesundheitliche Risiken birgt. Die Zahnspezialisten von KU 64 erläutern uns das Thema im Filmbeitrag.

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Video der Woche: „ Kieferorthopädie für das ganze Leben”

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Wir ließen uns von Prof. Dr. Ralf Radlanski, Direktor der Abteilung für orale Struktur- und Entwicklungsbiologie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin, Campus Benjamin Franklin der FU Berlin erläutern, welche Bedeutung der Kieferorthopädie für die Zahngesundheit zukommt.

Kieferorthopädie als medizinisches Fachgebiet ist gleichermaßen von biologischen wie technischen Aspekten geprägt. Mit den Erkenntnissen der letzten Jahre sind kieferorthopädische Behandlungen nicht mehr ausschließlich auf die Kinder- und Jugendzeit beschränkt, sondern in allen Lebensphasen verfügbar und sinnvoll. Sie tragen heute einen großen Teil zum Ziel des lebenslangen Zahnerhalts bei, dass heißt. Rechtzeitig in ihrem Sitz korrigierte Zähne müssen nicht mehr verloren gehen.
Mädchen haben heutzutage meist schon mit 10 Jahren einen großen Schub im Knochenwachstum, Jungen meist 1-2 Jahre später. Dies markiert das Zeitfenster, in dem die Erstvorstellung beim Kieferorthopäden erfolgen sollte, um mögliche Anomalien im Kieferwachstum zu erkennen und zu behandeln. Bei erwachsenen Frauen ist weiterhin der hormonelle Einfluss auf die Knochensubstanz und das Zahnfleisch zu beachten, etwa während und nach einer Schwangerschaft.

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Video der Woche: „ Der Zahn aus der Retorte”

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Vom 01. bis zum 04. September fand in Berlin der zehnte TMD (Tooth Morphogenesis and Differentiation) Kongress statt. Alle 3 Jahre treffen sich die 150 renommiertesten Forscher der Zahnmedizin, um sich über die neuesten Erkenntnisse zum „Zahn aus der Retorte“ auszutauschen. IGTV hat den Kongresspräsidenten Prof. Dr. Ralf Radlanski um ein Interview gebeten.

Der 10 th TMD Kongress ist vielleicht nicht der populärste Kongress dieses Jahres, jedoch mit Sicherheit einer der spektakulärsten Kongresse in 2010. An dem abgeschlossenen System des Zahns forschen die Wissenschaftler seit nunmehr 30 Jahren um für die Zukunft eine Vision zu schaffen: “Der Zahn aus der Retorte”.

Hierzu ist es notwendig, dass die Wissenschaft versteht welche Zellen in welcher Form und in welchem Umfang für das Wachstum und die Kommunikation untereinander verantwortlich sind. Diese Zusammenhänge sind sehr komplex und bis dato noch nicht vollumfänglich erforscht. Sollte jedoch diese Forschung Erfolg haben und der erste “Zahn aus der Retorte” implantiert, gewachsen und voll funktionsfähig im Mundraum etabliert sein bedeutet dies gleichzeitig den ersten Schritt zum nachwachsenden Organ. IGTV ist gespannt auf die kommenden Forschungsergebnisse!

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Video der Woche: „ Zahnmedizinische Prophylaxe”

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Professionelle Zahnpflege ist die Basis dauerhafter Gesunderhaltung von Zähnen und Zahnfleisch. Wir zeigen, was damit gemeint ist.

Zahnfäule (Karies) und Erkrankungen des Zahnhalteapparates, namentlich die chronische Zahnfleischentzündung (Parodontose) haben ihre gemeinsame Ursache im bakteriellen Zahnbelag (Plaque) und den daraus entstehenden Stoffwechselprodukten. In letzter Zeit mehren sich die Erkenntnisse, dass diese Verbindungen auch die Entstehung anderer ernster Erkrankungen (Herzinfarkt, Diabetes u.a.) begünstigen können.

Ziel aller prophylaktischen (vorbeugenden) Maßnahmen ist also die Schaffung einer belag- und zahnsteinfreien Zahn- und Zahnfleischoberfläche, um die Gebissfunktion möglichst lebenslang zu erhalten. Eine zahnmedizinische Prophylaxe ist daher ein individuelles, mehrteiliges Vorsorgeprogramm zur Vermeidung von Karies, Parodontose und den Folgeerkrankungen. Dr. Stefan Ziegler, Leiter der Zahnspezialisten KU64, erläutert dies im Filmbeitrag.

Durchgeführt wird die individuelle Zahnprophylaxe zumeist von speziell ausgebildetem Fachpersonal. Der / die zahnmedizinische Prophylaxeassistent(in) hat darüber hinaus die Aufgabe, dem Patienten die optimale Vorgehensweise bei der täglichen Zahnreinigung zu demonstrieren und ggfs. darauf hinzuweisen, dass auch Ernährungsgewohnheiten einen wesentlichen Einfluss auf die Mundflora haben.

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Video der Woche: „ Der Schlaganfall”

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Der Schlaganfall tritt in Deutschland ca. 200.000 mal auf. Ein Drittel dieser Anfälle verläuft tödlich. Damit ist der Schlaganfall die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Für ungefähr 30 % der überlebenden Patienten bedeutet der Schlaganfall, dass sie ihr weiteres Leben auf fremde Hilfe angewiesen sind.

IGTV hat PD Dr. Hans-Christian Koennecke, Chefarzt der Klinik für Neurologie Vivantes Friedrichshain, nach den Formen und deren Vorboten befragt.

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Video der Woche: „ Schuppenflechte (Psoriasis)”

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Die Schuppenflechte, auch Psoriasis genannt zählt zu den häufigsten chronischen Hauterkrankungen. In Deutschland leiden etwa 1,5 Millionen Menschen unter ihr. IGTV hat den Leiter der Klinik für Dermatologie und Allergologie, Vivantes Klinikum Spandau, Prof. Dr. Wolfgang Harth nach den Ursachen dieser Erkrankung befragt.

Für weitere Informationen zur Behandlung von Psoriasis.

Filmbeitrag mit freundlicher Unterstützung der Pfizer Pharma GmbH.

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Video der Woche: „ Migräne”

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Etwa 10 % der bundesdeutschen Bevölkerung leiden unter der Migräne. Der Begriff Migräne kommt aus dem griechischen und bedeutet soviel wie „halber Schädel“. Das Team von IGTV hat den Neurolgen PD Dr. Hans-Christian Koennecke aufgesucht und nach der Ursache sowie den Symptomen befragt.

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Video der Woche: „ Essen im Alter”

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Der Nährstoffbedarf steigt – der Energiebedarf sinkt. Dies ist eine der Entwicklungen die das Älter werden mit sich bringt. Was bedeutet das für unsere Ernährung?

IGTV hat Laura Gross, Ernährungswissenschaftlerin der Verbraucher Initiative e. V. hierzu befragt.

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Video der Woche: „ Demenz”

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Das Evangelische Geriatriezentrum Berlin gGmbH (EGZB) ist ein Zentrum für Altersmedizin und akademisches Lehrkrankenhaus der Charite. Prof. Steinhagen-Thiessen vertritt das Fach Altersmedizin an der Medizinischen Humboldt-Universität.

Im Mittelpunkt der Arbeit steht der ältere Mensch. Beim Umgang mit ihm legen die Fachkräfte des Ev. Geriatriezentrums besonderen Wert auf eine ganzheitliche Versorgung. Diese umfasst nicht nur eine medizinisch-therapeutische Behandlung, sondern darüber hinaus auch eine auf die Bedürfnisse älterer Menschen abgestimmte pflegerische Betreuung. Prof. Steinhagen Thiessen hat uns die Demenz näher erläutert und betont welch außerordentliche Bedeutung die Früherkennung bei dieser Erkrankung hat. Die Therapie beruht auf zwei Säulen: die medikamentöse und die Verhaltenstherapie, die einen sehr hohen Stellenwert hat.

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Video der Woche: „ Aknetherapie mit Laser”

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Eine Spätfolge schwerer Akneformen ist oft die Bildung hässlicher Narben. Wir zeigen, wie dem mittels moderner Lasertherapie beizukommen ist.

Die gewöhnliche Akne (Akne Vulgaris) hat ihre Ursache in hormonellen Veränderungen während des zweiten Lebensjahrzehnts. Es kommt in verschiedenen Körperregionen -meist im Gesicht, aber auch Brust oder Rücken können betroffen sein- zu einer vermehrten Talgproduktion mit nachfolgender Verstopfung der Talgdrüsengänge. So bilden sich weiße und / oder schwarze Mitesser. Entzünden sich diese, erscheinen die bekannten roten Erhebungen („Pickel”). Bei schwerem Verlauf bleiben nach dem Abheilen oft deutliche Narben zurück. Im Filmbeitrag erläutert Dermatologe Dr. Bernd Algermissen moderne Behandlungsvarianten.

Leichtere Verlaufsformen der Akne werden symptomatisch durch Auftragen entzündungshemmender Cremes behandelt. Die schwereren Varianten bedingen eine zusätzliche Einnahme von Antibiotika. Auch Vitamin A – haltige Präparate bei Männern oder eine zusätzliche Hormontherapie bei Frauen kommen in Betracht.

Die Narbenbildung als Folge schwerer Akneformen stellt für die Betroffenen oftmals ein großes ästhetisches Problem dar, kann heutzutage jedoch sehr gut mittels Lasertherapie gemildert werden. Wir haben Dr. Algermissen bei einer solchen Behandlung zugeschaut. Er verwendet zwei hochmoderne fraktionale Lasersysteme, die sich in ihrer Wirkung ergänzen. Die Behandlung ist fast schmerzfrei und keineswegs langwierig. Ziel ist die Schaffung eines normalen, geglätteten Hautreliefs.

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Video der Woche: „ Schokolade – Hüftgold oder Glücks-Stoff”

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Schokolade, der Stoff aus dem die süßen Träume sind. Ist es richtig, dass Schokolade Wirkstoffe enthält, die uns Menschen glücklich machen können? IGTV wollte mehr über dieses Mysterium erfahren und hat die Ernährungsberaterin Elke Drescher-Herndl in der Höhle des Löwen, genauer bei dem Schokolatier “Leysieffer”, hierzu befragt.

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Video der Woche: „ Dauerhafte Haarentfernung”

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Dauerhafte Haarentfernung ist ein oft langwieriger und schmerzhafter Prozess. Es geht aber auch anders.

Fast jeder hat Bereiche mit unerwünschtem Haarwuchs an seinem Körper.
Herkömmliche Haarentfernungsmethoden sind mühsam, oft schmerzhaft und mit der Zeit auch kostenintensiv. Rasieren hält einen Tag an, die Wachsepilation vielleicht einige Wochen, aber keine dieser Methoden wirkt dauerhaft – und hier liegt der echte Vorteil der Haarentfernung per Laserstrahl, wie Dr. Bernd Algermissen vom Avantgarde Lasermedizin Zentrum, Berlin, im Filmbeitrag erläutert.
Die Funktionsweise des Lasers ist schnell umrissen: Der Laser gibt sanfte Energieimpulse ab, die die Haut durchdringen und den Haarfollikel erreichen. Die Energie wird im Haarfollikel absorbiert und zerstört diesen dabei. An dieser Stelle kann nun nie mehr ein Haar nachwachsen.
Ein weiterer Vorteil ist, dass die Laser-Haarentfernung an allen Körperregionen und bei allen Hauttypen durchgeführt werden kann, auch bei gebräunter oder dunkler Haut. Durch den Einsatz von zwei Wellenlängen in einem Lasersystem (z.B. Produkt Elite vom Hersteller Cynosure Inc.) ist die effektive Behandlung aller Hauttypen mit einem Gerät möglich. Durch die starke Absorption des Alexandritlaserstrahls durch den körpereigenen Pigmentstoff Melanin können helle Hauttypen optimal behandelt werden. Die zweite Wellenlänge mit 1064 nm dient zur Epilation dunklerer Hauttypen. Die Behandlung bereitet zudem nur geringe Unannehmlichkeiten. Patienten vergleichen das Gefühl oft mit kleinen Nadelstichen. Mitunter kann eine leichte Rötung oder Schwellung auftreten – diese bildet sich aber meist innerhalb von 24 Stunden wieder zurück. Gute Ergebnisse sind nach 4-6 Behandlungen sichtbar. Die Anzahl der notwendigen Behandlungen bemisst sich nach Hauttyp, Haarfarbe und -dichte sowie möglichen weiteren Faktoren.

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Video der Woche: „ Virchow – der deutsche Hippokrates?”

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IGTV hat erneut Prof. Dr. Thomas Schnalke, Direktor des Medizinhistorischem Museum der Charité in Berlin besucht und ihm diesmal gefragt, ob es jemanden wie einen “germanischen Hippokrates” gegeben hat.

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Video der Woche: „ Rheumadiagnostik”

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Rheumatische Erkrankungen betreffen nicht nur den Bewegungs-Apparat, sondern oftmals auch innere Organe, das Nervensystem, die Augen und die Haut. Eine umfassende apparative Diagnostik unter Einsatz leistungsfähiger, den Patienten möglichst wenig belastender Methoden ist daher eine wichtige Aufgabe der internistischen Rheumatologie und klinischen Immunologie.

Dr. rer. nat. Robert Lange vom hospital Laborverbund Brandenburg-Berlin GmbH der Immanuel Diakonie Group gewährt im Filmbeitrag Einblicke in die Arbeit eines spezialisierten Labors. Durch die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit der ebenso zum Konzern gehörenden Rheumaklinik Wannsee mit verschiedenen Fachabteilungen umliegender Krankenhäuser und Institutionen sowie Konsiliarärzten können Patienten eine moderne Diagnostik nicht nur der rheumatologischen und immunologischen, sondern auch begleitender internistischer Erkrankungen erhalten.

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Video der Woche: „ Rheumaklinik – Moorbadklinik Bad Freienwalde”

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Die AHG Klinik und Moorbad Bad Freienwalde ist eine modern ausgestattete Rehabilitationsklinik für Patienten mit orthopädischen und rheumatischen Erkrankungen. Chefärztin Dr. Gudrun Zander gibt im Filmbeitrag Einblicke in Aufbau und Arbeit des Hauses: Hier werden Patienten mit Erkrankungen des Skeletts, der Muskeln und des Bindegewebes einschließlich der entzündlich-rheumatischen Erkrankungen und Stoffwechselerkrankungen mit Auswirkungen am Stütz- und Bewegungssystem behandelt.

Dies sind im Einzelnen:
• degenerative Wirbelsäulenerkrankungen,
• funktionelle Störungen des Stütz- und Bewegungssystems,
• Bandscheibenerkrankungen (auch nach Bandscheibenoperationen),
• entzündliche Wirbelsäulenversteifung (Morbus Bechterew),
• degenerative Gelenkerkrankungen (Arthrosen, insbesondere nach Endoprothesenversorgung),
• Verletzungen am Stütz- und Bewegungssystem (Knochenbrüche, Kapselbandverletzungen nach operativer oder konservativer Akutbehandlung),
• chronisch entzündliches Rheuma (Rheumatoide Arthritis und Sonderformen wie Sjögren-Syndrom, Psoriasis-Arthritis u. a., auch nach rheuma-chirurgischen Operationen),
• Weichteilrheuma,
• Kollagenkrankheiten,
• Osteoporose mit und ohne Knochenbrüche,
• Gicht mit Funktionsbehinderung,
• Zustand nach Amputation.
Neben großzügigen Therapieräumlichkeiten in den Bereichen Physiotherapie, Mooranwendungen, Schwimmbad und Bewegungsbad, medizinischer Trainingstherapie, Ergotherapie und Sauna bietet die Klinik eine Cafeteria im historischen Kurhaus sowie einen besonders schönen Speisesaal aus der Gründerzeit.

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Video der Woche: „ Rheuma – Erkrankung mit vielen Gesichtern”

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Ein Einblick in die vielfältigen Erscheinungsformen der Autoimmunerkrankungen und neuartige medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten.

Die Diagnose “Rheuma” gibt es eigentlich nicht, denn unter diesem Begriff werden über 400 verschiedene Krankheitsformen zusammengefasst. Alle verbindet eines: Schmerzen – Schmerzen an den Bewegungsorganen, Muskeln, Sehnen, Gelenken oder im Bindegewebe.

Generell werden 4 verschiedene Hauptgruppen unterschieden:


- entzündlich-rheumatische Erkrankungen (z.B. rheumatoide Arthritis)
- degenerative Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen (z.B. Arthrose)
- Weichteilrheumatismus (z.B. Fibromyalgie)
- Stoffwechselerkrankungen mit rheumatischen Beschwerden (z.B. Gicht)

Die häufigste entzündliche Erkrankung ist die rheumatoide Arthritis (kurz: “RA”), an der in Deutschland rund 550.000 Erwachsene erkrankt sind; zwei Drittel davon sind Frauen. Die RA ist eine fortschreitende Autoimmunkrankheit, bei der sich die Gelenkinnenhaut entzündet. Diese chronische Entzündung führt dazu, dass die Gelenke druckempfindlich sind, schmerzen, anschwellen und aufgrund dieser chronischen Entzündung mit der Zeit versteifen können. Unbehandelt kann dies zum Verlust der Bewegungsfähigkeit führen.

In den letzten Jahren hat die Rheuma-Forschung erhebliche Fortschritte gemacht, wie Prof.Dr.A. Krause von der Immanuel Rheumaklinik Berlin-Wannsee im Filmbeitrag erläutert.

Es gilt vor allem für die Einführung von innovativen Medikamenten, die biologische (körperverwandte) Eigenschaften besitzen und auf diese Weise punktgenau wirken. Sie werden daher “Biologika” genannt. Biologika, wie z.B. die B-Zell-Therapie mit Rituximab, bekämpfen ganz gezielt die Entzündungsreaktion, die bei RA eine entscheidende Rolle spielt. Ziel der modernen Therapien ist die Beschwerdefreiheit. Ergänzend zu der medikamentösen Therapie sollte auch immer geprüft werden, ob zusätzlich eine Schmerztherapie oder eine Physiotherapie notwendig sind. Auch eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten kann den Erfolg der Therapien positiv beeinflussen.

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Video der Woche: „ Fläming Skate – Sport und Region”

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Hier wird der Sport des Inline-Skating -auch als Blading bekannt- in eine faszinierende Kulisse versetzt. Wir zeigen dieses Erlebnis live im Filmbeitrag.

Im Süden Berlins liegt der landschaftlich attraktive, bewaldete Höhenzug des Fläming. Diese Region ist seit einigen Jahren um eine Attraktion reicher – Fläming Skate. Hier wird der Sport des Inline-Skating -auch als Blading bekannt- in eine faszinierende Kulisse versetzt. Wir zeigen dieses Erlebnis live im Filmbeitrag.

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Video der Woche: „ neue Behandlungsmethode beim Kreuzbandriss”

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Die Kreuzbandruptur, auch Kreuzbandriss genannt,  ist die häufigste klinisch relevante Verletzung im Bereich des Kniegelenks. Die richtige Versorgung und die anschließenden Maßnahmen zur Rehabilitation haben entscheidenden Einfluss auf den Grad der Genesung, also in welchem Maße das Kniegelenk im Anschluss wieder belastet werden kann. Seit 2008 existiert eine neue Behandlungsmethode zur Versorgung der Kreuzbandruptur, entwickelt von Prof. Dr. Wolf Petersen, Chefarzt der Abteilung für Unfallchirurgie im Berliner Martin-Luther-Krankenhaus. IGTV hat ihn dort besucht und zunächst nach den Ursachen der Verletzung befragt.

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Video der Woche: „ Sportverletzungen im Kniegelenk”

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Sportarten wie Handball, Fußball oder Basketball  bergen die Gefahr von Verletzungen im Kniegelenk. Hierbei spielt leider oftmals der gegnerische Spieler, namentlich der unsanfte Kontakt mit ebendiesem, eine entscheidende Rolle. IGTV hat den Teamarzt des Fußball-Bundesligisten Hertha BSC, Dr. Ulrich Schleicher, nach den Ursachen und Therapieansätzen derartiger Verletzungen, aber auch nach Möglichkeiten zur Prävention befragt.

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Video der Woche: „ Verletzungen im Kniegelenk”

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Eine Verletzung im Kniegelenk kann bei den Betroffenen zu  starker Einschränkung der Mobilität führen. IGTV befragte hierzu PD Dr. Reinhold Laun, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie im Klinikum Vivantes Neukölln, nach den möglichen Ursachen.

Viele Verletzungen, deren Ursache im sportlichen Kontext liegt, kommen durch Ermüdungserscheinungen zustande. Derartige Verletzungen können vielschichtig sein und müssen daher umfangreich untersucht werden. Im schlimmsten Fall liegt eine partielle oder gar vollständige Zerstörung der Knochenstruktur vor – dann muss der Patient durch Endoprothetik versorgt werden. Dr. Djamil Dschouchadar, leitender Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie im Klinikum Vivantes Neukölln, erläutert die möglichen Behandlungsmethoden.

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Video der Woche: „ Faltenbehandlung mit Hyaluronsäure”

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Das Thema Faltenbehandlung hat in der heutigen Zeit einen hohen Stellenwert. Wir möchten alle jung aussehen. Es wird über viele Therapieansätze berichtet, doch welche Mittel sind für eine qualifizierte Behandlung geeignet?

Wie entsteht eine Falte? Was hat die Entstehung einer Falte mit Hyaluronsäure zu tun? IGTV hat den plastischen Chirurgen Gerd Westphal (MeoClinic) diese Fragen gestellt und sich die Faltenbehandlung mittels Hyaluronsäure erklären lassen.

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Video der Woche: „ Physiotherapeutische Schulranzen”

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Ende August ist es wieder soweit. Die Schulzeit beginnt und die Schulanfänger laufen freudig mit ihren Schultüten durch die Straßen.

Leider jedoch ist es oftmals so, dass die neuen Schulranzen, Taschen oder Rucksäcke zwar den visuellen Wünschen der Kinder entsprechen, jedoch aus gesundheitlicher Sicht ein Risiko darstellen. Physiotherapeut Trond Kristian Johansen erklärt im Filmbeitrag, was es zu beachten gilt.

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Video der Woche: „ Austern – ein Aphrodisiakum?”

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Seit Jahrtausenden spielt das Thema Lust, Luststeigerung und die Libido eine entscheidende Rolle in der Entwicklung und im Dasein des Menschen. In der Ernährungswissenschaft ist die Bedeutung einiger Lebensmittel für die Libido noch immer ungeklärt. Im Volksmund sagt man gerade der Auster eine aphrodisiernde Wirkung nach. IGTV hat hierzu die Ernährungsberaterin Elke Drescher-Herndl näher befragt.

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Video der Woche: „ Reise-Schutzimpfungen”

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Die Reisezeit naht und der Urlauber bereitet sich auf die schönste Zeit im Jahr vor. Zu diesen Vorbereitungen sollte auch eine genaue Recherche über die möglichen Erkrankungen vor Ort gehören. Eine wichtige Präventionsmaßnahme sind Schutzimpfungen. Wir waren im Tropeninstitut der Charité und haben den Leiter der Ambulanz Dr. Sebastian Dieckmann hierzu befragt.

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Video der Woche: „ Essen auf Reisen”

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Das richtige Essen zur richtigen Zeit hilft, Magenprobleme auf Reisen zu vermeiden.

Ernährungswissenschaftlerin Laura Gross gibt im Filmbeitrag Tipps zur richtigen Kost auf Reisen: Um Magenproblemen auf Fernreisen vorzubeugen, stellen Sie sich am besten schon im Flugzeug auf die Zeit am Zielort ein. Essen Sie nach Möglichkeit zu den Essenszeiten des Zielortes. Ausreichendes Trinken hilft, Kreislauf und Immunsystem stabil zu halten: Wasser, Säfte und Tees sind gute Durstlöscher, Alkohol belastet dagegen den Kreislauf zusätzlich. Magenempfindliche sollten sich am Zielort Zeit lassen und die Landesküche langsam mit kleinen Portionen erproben.

Wer mit dem Auto reist, ist mit Gemüse, Obst und belegten Broten gut beraten. Sie sind preiswerter als eiweiß- und fettreiche Snacks von der Raststätte und machen nicht so müde. Kleine Tomaten, Pflaumen, Kirschen, Weintrauben, Äpfel oder Birnen lassen sich leicht zum Butterbrot essen. Hart- und Schnittkäse halten Konsistenz und Aroma auch bei höheren Temperaturen, Mett, Eiersalat und andere leicht verderbliche Brotbeläge sind dagegen im Auto nicht zu empfehlen. Gekühlter Früchtetee, Wasser und Säfte sind gute Durstlöscher, die den Kreislauf in Schwung halten – nehmen Sie stets so viel mit, dass Sie auch im Stau nicht durstig warten müssen.

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Video der Woche: „ Mit Hitze gegen Prostatakrebs”

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Ein effektives Verfahren zur Bekämpfung bösartiger Wucherungen der männlichen Vorsteherdrüse (Prostata) ist die gezielte Hitzewellentherapie HIFU (Hoch Intensiv Fokussierter Ultraschall).

Bei einer Anwendung  wird das entartete Gewebe mit über hundert punktgenauen Hitzestößen (etwa 90 Grad) aus einer rektal platzierten Sonde zerstört – bei gleichzeiter Schonung des umliegenden, gesunden Gewebes. Urologe Dr. Tobias Laux vom Franziskus-Klinikum, Berlin, zeigt die Anwendung im Filmbeitrag.

Diese Therapieform ist als Zusatz- oder Alternativtherapie auch für Patienten geeignet, die eine OP vermeiden wollen bzw. für eine OP nicht in Frage kommen. Wiederholte Anwendungen sind individuell möglich.

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Video der Woche: „ Moderne operative Behandlungsmethoden der männlichen Harninkontinenz”

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Vom 21. Bis 27. Juni fand die WCW World Continence Week statt. In ganz Deutschland von Aurich bis Wolfsburg fanden verschiedenste Veranstaltungen zum Thema Kontinenz statt. Die Anzahl der Menschen, die bundesweit an Blasen- oder Darmschwäche leiden beträgt etwa neun Millionen. Ein weiterer Aspekt der diese Erkrankung so brisant werden lässt ist die soziale Komponente. Durch die Folgen der Erkrankung geraten die Betroffenen ins soziale Abseits. Das Redaktionsteam von IGTV möchte an dieser Stelle über die modernen operativen Behandlungsmethoden der Harninkontinenz nach Prostatoperationen berichten und hat Dr. Jörg Neymeyer, Facharzt f. Urologie und Gynäkologie befragt.

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Video der Woche: „ Fahrradfahren – unter dem Gesundheitsaspekt”

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Zu Beginn der Fahrradsaison im Frühjahr stellen sich viele Fragen. Es muss nicht immer gleich ein neues Fahrrad sein. Aber einige Punkte sollte man doch beachten:
Wie sollte der Lenker eingestellt werden und welche Abstände -zum Sattel und zu den Pedalen- sind richtig?
Welcher Fahrradtyp entspricht meinen persönlichen Bedürfnissen?
Alle diese Fragen haben wir einem Fachmann gestellt. Unser Filmbeitrag bietet Aufklärung.

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Video der Woche: „ Yoga – Gut für den Darm?”

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Mit Yoga können Körper, Geist und Seele ins Gleichgewicht gebracht und gestärkt werden. Die Wirkungen des Yoga auf den Magen-Darmtrakt sind ganzheitlich und erfolgen über verschiedene Ebenen: Yogaübungen (Asanas), Atemübungen und Tiefenentspannung.

1. Asanas:
Viele Yogaübungen wirken wie eine Massage auf den Bauch. Dadurch werden die Bauchorgane allgemein besser durchblutet und mit Nährstoffen versorgt. Durch die sanfte Massage der Bauchorgane in den Übungen wird z.T. auch die Verdauung anregt (z.B. Dreieck) und ganz allgemein die Darmfunktion reguliert (z.B. Heuschrecke).
2. Atemübungen:
Im Yoga gibt es spezielle Atemübungen, um das richtige Atmen zu trainieren. Denn die meisten Menschen haben verlernt, wie man richtig atmet und atmen zu flach. Unsere Grundatmung ist die Bauch- oder Zwerchfellatmung: Sie verbessert nicht nur die Lungenkapazität, sondern ändert auch ständig und rhythmisch den Druck im Bauchinnenraum. Mit der Einatmung nimmt der Druck zu; das Zwerchfell drückt dann nach unten mit der Ausatmung normalisiert sich der Druck wieder; das Zwerchfell geht in seine Ruheposition zurück. Durch diese permanente sanfte Bauchmassage über die Atmung werden sämtliche Verdauungsprozesse gefördert.
3. Tiefenentspannung:
Über die Tiefenentspannung können zum einen systematisch alle Muskeln von Kopf bis Fuß entspannt werden. Zum anderen stimuliert sie auch das parasympatische Nervensystem, wodurch die Blutzirkulation in den Verdauungsorganen angeregt wird. Die Folge: Es fließt mehr Blut in den winzig kleinen Darmzotten des Dünndarms, wo die Nährstoffe ins Blut aufgenommen werden. Damit funktioniert nicht nur die Verdauung besser, auch die Nährstoffe können besser ins Blut aufgenommen werden.

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Video der Woche: „ Reizdarmsyndrom”

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Prof.Dr. Stefan Müller-Lissner von der Park-Klinik Weissensee erläutert im Filmbeitrag Symptome und Therapiemöglichkeiten des Reizdarmsyndroms – ein Leiden, von dem weit mehr Deutsche betroffen sind, als man gemeinhin vermutet.

Das Reizdarmsyndrom, lat. Colon irritable, ist eine der häufigsten Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes. Man nimmt an, dass bis zu 30% der erwachsenen Bevölkerung (sogar jeder zweite aller Patienten mit Magen-Darmbeschwerden) in der Bundesrepublik Deutschland unter einem Reizdarmsyndrom leiden. Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Ein Reizdarmsyndrom tritt typischerweise zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr erstmals in Erscheinung.

Die Behandlung des Reizdarmes richtet sich nach den jeweils vorherrschenden Symptomen mit dem Ziel, Schmerzen, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung zu beseitigen oder zumindest deutlich zu lindern. In Abhängigkeit vom Schweregrad der Erkrankung und den vorwiegenden Symptomen wird ein individueller Therapieplan erstellt. Wichtig für den Behandlungserfolg ist, dass die Betroffenen über den gutartigen Charakter des Reizdarmsyndroms aufgeklärt werden, insbesondere um Ängste vor einer schweren Erkrankung (v.a. Krebsangst) zu nehmen. Bei vielen Patienten mit milden bis mäßig starken Beschwerden genügt neben der sorgfältigen Information oft schon eine Anpassung der Ernährung mit ballaststoffreicher Kost zur Behandlung.

Ist darüber hinaus die Gabe von Medikamenten erforderlich, kommen je nach Beschwerdebild krampflösende Präparate (Spasmolytika, Muskelrelaxantien), pflanzliche und synthetische Ballaststoffe bzw. Quellmittel und Durchfall hemmende Substanzen in Frage. Ballaststoffe und Quellmittel werden vor allem bei Verstopfung eingesetzt. Bei hartnäckiger Verstopfung kann zu Beginn auch eine Kombination mit anderen Abführmitteln erforderlich werden. Vor der langzeitigen Anwendung, besonders von reizenden Abführmitteln, muss indes dringend abgeraten werden. Die Kombination von Stuhlquellmitteln als Basistherapie und Spasmolytika sowie Loperamid als Bedarfsmedikamenten kann beim Diarrhoe- (Durchfall) dominanten Reizdarmsyndrom einen günstigen Effekt haben.
Zur Schmerzbehandlung werden neben Spasmolytika gelegentlich auch Antidepressiva eingesetzt, wobei die schmerzlindernde Wirkung dieser Medikamente ausgenützt wird, die bei einer sehr viel geringeren Dosis einsetzt als sie zur Behandlung einer Depression erforderlich wäre.

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Video der Woche: „ Neurodermitis”

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Die Neurodermitis stellt eine weitere chronische Erkrankung der Haut dar, die einer umfangreichen Analyse und einer daraus resultierenden ebenso umfassenden Behandlung bedarf. Diese Behandlung sollte durch intensive Aufklärung über die Erkrankung durch den Arzt sowie einen selbstbewussten und verständnisvollen Umgang des Patienten mit seiner Erkrankung begleitet werden. Dr. Gisela Albrecht (ehem. ärztliche Leiterin des Vivantes Klinkums Berlin-Spandau sowie ehem. Vorsitzende der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft) hat uns hierzu Auskunft gegeben.

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Video der Woche: „ Medikamenten Allergie”

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In der heutigen Zeit werden viele Medikamente verschrieben. Gerade ältere Menschen müssen häufig diverse Pillen gleichzeitig schlucken. Die Einnahme dieser Präparate hat häufig leider auch unerwünschte Nebenwirkungen. Hierbei gilt es jedoch klar zu unterscheiden zwischen einer Medikamentenunverträglichkeit und Medikamentenallergien. Zu den häufigsten Nebenwirkungen zählen Hautreaktionen. Wir waren bei Dr. Gisela Albrecht im Vivantes Klinikum Spandau und haben uns Genaueres zu diesem Thema anhand eines konkreten Falls erläutern lassen.

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Video der Woche: „ Fitness durch Laufsport”

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IGTV hat den Sportwissenschaftler und Mitorganisator des Berlin Marathons, Jürgen Lock, im Gesundheitszentrum Friedenau besucht und uns informiert, welche Bedeutung der Laufsport für die Fitness haben kann.

Da der Laufsport mehr als ein Sechstel der Muskulatur in Anspruch nimmt, hat er höchste Effizienz beim Training des Herz- Kreislaufsystems, das bedeutet: Mit 30 Minuten Lauftraining erreiche ich mehr als mit Schwimmen oder Radfahren in der gleichen Zeit. Zu beachten ist bei Wiedereinsteigern und Anfängern, dass die Entspannungsphase der Muskulatur mit berücksichtigt wird, dass heißt, man sollte. behutsam beginnen mit Ruhephasen von 3 Tagen zwischen den Trainings und sich dann langsam steigern.

Bei Sportlern mit chronischen Erkrankungen, wie z. B. Diabetes oder Asthma empfiehlt sich vorab ein Leistungstest, um die optimale Herzfrequenz für das Training zu ermitteln. Zur Frage nach etwaigen Trainingsunterschieden der Geschlechter meint Jürgen Lock ,dass das “starke” Geschlecht eher zur Überforderung und das “schwache” zur Unterforderung neigt.

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Video der Woche: „ Rauchentwöhnung”

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Endlich mit dem Rauchen aufhören – wo ein Wille ist, ist noch lange kein sicherer Weg. Ein neuartiges Präparat kann helfen.Mit dem Rauchen aufhören zu wollen sei kein leichtes Vorhaben, erklärt der Lungenfacharzt Dr. Matthias Krüll, Berlin, im Filmbeitrag.

Manchen Menschen mag dies durch die pure Willenskraft gelingen, aber die meisten werden auf Hilfe angewiesen sein. Eine bekannte Methode sind Nikotinpflaster und Kaugummis wie etwa Nicorette. Diese Produkte führen dem Körper in kontrollierten Dosen Nikotin zu. Sie können so das Verlangen nach einer Zigarette schmälern und damit über die erste schwere Zeit hinweghelfen.
Menschen, die diese Methode schon ausprobiert haben und trotzdem noch oder wieder rauchen, sollten sich zusammen mit ihrem Arzt überlegen, ob möglicherweise das seit kurzem verfügbare, verschreibungspflichtige Medikament Champix für sie in Frage kommt. Der in dem Präparat enthaltene Wirkstoff Vareniclin besetzt die für das Nikotin sensiblen Rezeptoren im Gehirn. Dies hat einerseits zur Folge, dass die üblichen Entzugserscheinungen gelindert werden, da die maßgeblichen Rezeptoren besetzt sind. Außerdem bleibt der belohnende Kick, den das Nikotin normalerweise hervorruft, aus. Dadurch “schmecken” Zigaretten schon bald nicht mehr und man hört freiwillig auf zu rauchen.

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Video der Woche: „ Nachbehandlung von Verletzungen im Sprunggelenk”

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Das Sprunggelenk, unsere Verbindung zwischen Bein und Fuss, hat eine “tragende” Rolle für unseren Bewegungsapparat. Viele Verletzungen im Bereich des Sprunggelenks werden durch den Verletzten oftmals als eine Bagatelle und mit mangelnder Aufmerksamkeit wahrgenommen. IGTV möchte die Arten der Verletzungen und die notwendige Nachbehandlung näher beleuchten und hat daher PD Dr. Reinhold Laun, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie Vivantes Neukölln nach den häufigsten Verletzungen und deren Möglichkeiten der Versorgung und Nachbehandlung befragt. Für weitere Informationen schauen Sie bitte bei www.fuss-reha.info.

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Video der Woche: „ Prothetik des Fußgelenks”

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Nach Eintritt einer schweren Verletzung am Sprunggelenk ist der niedergelassene Orthopäde oftmals überfordert, da ein großer Teil der Knochenverletzungen am Sprunggelenk operativ versorgt werden muss.

Im Filmbeitrag erläutern Dr. Laun und Dr. Djouchadar vom Vivantes Klinikum Neukölln, Berlin, den Ablauf von Diagnostik und Behandlung sowie die Implantation einer Sprunggelenksprothese.

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Video der Woche: „ Verletzungen am Sprunggelenk”

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Zum Start der Sportsaison treten leider auch Verletzungen auf. Auf häufigsten treten Verletzungen am Sprunggelenk auf. Dr. Ulrich Schleicher, Arzt für Orthopädie und Teamarzt von Hertha BSC Berlin, erläutert einige Verletzungsarten, die die Bänder, genauer die Außenbänder, betreffen. Des Weiteren gibt er einige Tipps zur Prävention.

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Video der Woche: „ Der Augenspiegel”

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Vor etwa 160 Jahren, genau 1851, erfand der Universalgelehrte Hermann von Helmholtz in Königsberg den Augenspiegel. Dieser Augenspiegel besteht aus einem schräg gestellten, halbdurchlässigen Spiegel mit einer Zerstreuungslinse und einer an der Seite befindlichen Lampe. Mittels dieses Geräts konnte erstmalig das Augeninnere ausgeleuchtet und betrachtet werden. Sein Kollege Albrecht von Graefe modifizierte den Augenspiegel und führte ihn in die Augenheilkunde ein. IGTV wollte mehr hierzu erfahren und Prof. Dr. Manfred Tetz in der Augentagesklinik Spreebogen besucht und ein Interview geführt.

Der Augenspiegel wurde von Prof. Dr. Karl Heinrich Verhagen leihweise zur Verfügung gestellt. IGTV bedankt sich hiermit recht herzlich.

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Video der Woche: „ Linsen bei Hornhautverkrümmung”

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Aufgrund ihrer Hornhautverkrümmung waren viele Patienten bis dato gezwungen nach ihrer Katarakt Operation eine Brille zu tragen. Auf der ESCRS in Istanbul wird nun eine Intraokularlinse vorgestellt, die in der Lage ist die Hornhautverkrümmung des Patienten zu beseitigen. Prof. Dr. Manfred Tetz erläutert das Prinzip dieser torischen Linse.

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Video der Woche: „ Die akkommodative Linse”

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Unter der Akkommodation des Auges versteht man die Fähigkeit unterschiedlich entfernte Gegenstände scharf abzubilden, genauer den Prozess des „Scharfstellens“. Die körpereigene Linse leistet die Akkommodation indem sie sich durch Muskelbewegungen verändert. Auf der ESCRS in Istanbul wurde nun eine Linse mit einem neuen Mechanismus vorgestellt, der diesen Prozess mit einer Intraokularlinse ermöglicht. Prof. Dr. Manfred Tetz stellt diesen Mechanismus vor.

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Video der Woche: „ Linse mit Gleitsichteffekt”

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Die ESCRS, der europäische Kongress für Refraktive und Katarakt Operateure , findet vom 18. bis 20. Februar  in Istanbul statt. IGTV hat Prof. Dr. Manfred Tetz gebeten unseren Gesundheitsinteressierten die wesentlichen Innovationen für den Patienten zu erläutern. Folgend erklärt er das Prinzip einer Intraokular-Linse mit einem Gleitsichteffekt, die in der Lage ist die Alterssichtigkeit zu beheben.

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Video der Woche: „ Kids Docs”

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Viel zu oft kommen Kinder mit einem angsterfüllten, weinenden Gesicht und vertränten Augen in die Zahnarztpraxis. Genau aus diesem Grund haben sich einige Zahnärzte zusammengeschlossen und die Praxis “KidsDocs – Zahnärzte für Kinder” geschaffen. Mit ausgebildeten Kinderpsychologen werden Kinder von zu Hause bis an den Behandlungsstuhl so angstfrei wie möglich herangeführt.
“…Kinder sind neuen Erfahrungen besonders aufgeschlossen. Unser Ziel ist es diese kindliche Neugier und natürliche Kooperationsbereitschaft zu erhalten und zu fördern. Es ist daher wichtig, die kleinen Patienten kindgerecht zu behandeln…”
Kinder werden spielerisch und mit lockerer, positiver Atmosphäre auf die Behandlung vorbereitet. So muss kein Kind mehr mit Angst zum Zahnarzt kommen und verlässt die Praxis vielleicht sogar mit einem zufriedenen und glücklichen Lächeln.

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Video der Woche: „ Ausstatttungstipp”

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Dass auch die richtige Ausrüstung zu sicherem Fahren beiträgt ist bekannt. Doch was ist die richtige Ausrüstung? Herr Merker von der Sportsworld Ski Hütte am Zoo erklärte uns, dass jeder Aspekt der Ausrüstung ein wichtiger Sicherheitsfaktor ist. So müssen zunächst die Skier auf das persönliche Fahrverhalten abgestimmt sein. Die Bindung sollte bei zu starker Belastung, wie zum Beispiel einem Sturz, nachgeben, sonst aber sicher sitzen. Die Schuhe müssen zum Einen perfekt passen und zum Anderen die natürliche V-Stellung der Füße ermöglichen, während die Skier parallel laufen um einen sicheren Stand zu gewährleisten. Ein gut sitzender Helm ist selbstverständlich und gehört zu einer sicheren Skiausrüstung.

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Video der Woche: „ Essen zur Winterzeit”

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Ein festliches Weihnachtsessen muß keine Fettorgie sein. Und auch beim Wintersport gibt es ernährungstechnisch do´s und dont´s.

Die Weihnachtstradition mit ihrem guten Essen ist wichtig für unser Wohlbefinden. Es bringt also nichts, an diesen Tagen zu Salat statt Gänsebraten und zu Knäckebrot statt Keksen zu greifen. Problemlos möglich sind aber kalorienärmere Abwandlungen in der Zubereitung, wie Ernährungswissenschaftlerin Laura Gross im Filmbeitrag erklärt. So kann etwa Kartoffelsalat statt mit Mayonnaise auch mit Joghurt oder Brühe zubereitet werden. Bratensoße hat auch ohne Sahne genug Aroma; sie lässt sich statt dessen mit Milch strecken und auch die Klöße brauchen keine Extraportion braune Butter. Wer während des Essens Maß hält und die Gelegenheiten für lange Spaziergänge oder andere Bewegung nutzt, kommt gut über die Festtage.

Wer im Wintersport den ganzen Tag auf der Piste unterwegs ist, braucht auf der Skihütte auch eine deftige Mahlzeit, die sättigt, wärmt und Kraft gibt. Eintöpfe sind da eine gute Alternative zu Würstchen und Kaiserschmarrn. Vorsicht aber mit Bier, Jagertee und anderen alkoholischen Getränken. Wer sich viel bewegt und hungrig ist, wird schnell betrunken. Schon wenig Alkohol setzt aber die Konzentrationsfähigkeit und die Reaktionszeit herab – wer beschwipst auf die Piste geht, ist daher eine ernste Gefahr für sich und andere.

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Video der Woche: „ Sonnenschutz für die Augen”

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Ein Sonniger Tag auf der Piste. Weißer Puderschnee über majestätischen Gipfeln, soweit das Auge reicht. Damit man diesen Anblick länger genießen kann muss man gerade beim Wintersport seine Augen schützen. Bei erhöhter solarer UV-Belastung benötigen die Augen einen besonders guten Schutz, um Augenerkrankungen, wie beispielsweise einer Bindehautentzündung, oder der so genannten Schneeblindheit vorzubeugen.

Während die UV-Belastung in der Großstadt durch Smog und Abgase vermindert wird, ist sie in Gebirgen erhöht. Frisch gefallener Schnee reflektiert Licht sogar bis zu 80%. In einer solchen Umgebung bieten Qualitäts- Sonnenschutzgläser mit Kantenfilter bieten daher sicheren Schutz vor solarer UV-Strahlung.

Mit einer Sonnenschutzbrille ist das Auge nicht nur vor UV-Strahlung, sondern auch vor zu starker Blendung geschützt. Blendung durch grelles Sonnenlicht führt zur Herabsetzung der Sehschärfe und kann physische Beschwerden wie Augenbrennen oder Kopfschmerzen auslösen. Wird durch mit Kantenfilter ausgestatte Sonnebrillen der blaue Anteil des Lichtes stärker absorbiert, lässt sich zusätzlich eine deutliche Farbkontraststeigerung erzielen. Das führt zu einem angenehmen und klaren Seheindruck mit hervorragenden Kontrasten.

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Video der Woche: „ Ganzkörperliches Gedächtnistraining”

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Um einer beginnenden Demenzerkrankung bestmöglich entgegen zu wirken, kann man einiges tun. Derartige Übungen zum möglichst langen Erhalt der geistigen Beweglichkeit machen in der Gemeinschaft einer Gruppe natürlich mehr Spaß, zumal, wenn man dies dann noch zusammen mit der jüngeren Generation erleben darf. Wir waren im Treffpunkt “Sonnenblume” und haben uns dieses etwas andere Gedächtnistraining angeschaut.
Frau Gisela Poppenberg, Referentin für Gedächtnistraining im Treffpunkt Sonnenblume der Ernst Freiberger Stiftung, Berlin-Mitte, zeigt uns im Filmbeitrag die Grundsätze des ganzkörperlichen Gedächtnistrainings und verweist auf die Bedeutung der Bewegung sowie der Herausforderung an die Kreativität.

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Video der Woche: „ Katharinenhof am Dorfanger”

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Wenn der mit einer Demenzerkrankung verbundene geistige Verfall weiter fortschreitet, wünschen wir uns für uns selbst, unsere Eltern, einfach für alle Menschen, die uns wichtig sind, ein Zuhause, das fürsorglich, würdevoll und im Idealfall sogar familiär ist. Der Katharinenhof am Dorfanger in Fredersdorf bei Berlin bietet all dieses. Auch das Berliner Original Harald Juhnke hat dort an seinem Lebensabend noch viel von seinem Charme und Witz versprühen können. Horst Kobow, Leiter des Katharinenhofs, zeigt uns im Filmbeitrag die Anlage und erläutert die Leitlinien des Hauses.

Im Mittelpunkt allen Handelns steht der Bewohner, seine optimale Versorgung, seine Lebensfreude und seine Zufriedenheit. Da die Erkrankung immer weiter fortschreitet, sind diese individuellen und ständig überprüften Behandlungsvarianten so wichtig. Wir waren sehr beeindruckt.

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Video der Woche: „ Reflux bei Kindern – Therapieansätze”

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Die Refluxerkrankung kann bei Kindern in der schlimmsten Form zum Nierenversagen führen. Um Kindern eine Dialyse zu ersparen existieren drei Therapieansätze, die uns PD Dr. Karin Riebe im Filmbeitrag erläutert.

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Video der Woche: „ Nierensteine”

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Nierensteine oder Nephrolithen (vom griechischen nephro = Niere und litho = Stein) sind Ablagerungen (Harnsteine) in den Nierengängen oder ableitenden Harnwegen und werden auch als Ureter- bzw. Blasensteine bezeichnet.

Die Entstehung von Nierensteinen ist von vielen Faktoren abhängig, wie Prof. Dr. Manfred Beer vom Franziskus-Krankenhaus, Berlin, im Filmbeitrag erläutert. Diese Faktoren führen je nach Ausprägung zu verschieden zusammengesetzten festen Ablagerungen, sog. Konkrementen. Die genauen Stoffwechselabläufe hierbei sind noch nicht restlos geklärt.

Auf molekularer Ebene kommt es zu einer Erhöhung der Konzentration von schwerlöslichen Ionen oder anderen Harnbestandteilen bis zur Überschreitung des so genannten Löslichkeitsprodukts. Dadurch beginnen diese Substanzen (Salze) auszufallen und Konglomerate zu bilden, die ab einer gewissen Größe die ableitenden Harnwege nicht mehr passieren können.
Die Erhöhung der steinbildenden (lithogenen) Harnbestandteile kann viele Ursachen haben. Neben Exsikkose (Austrocknung durch Dehydratation infolge mangelnder Flüssigkeitszufuhr) kommen hier Erkrankungen in Frage, die zu einer erhöhten Konzentration von Zwischenprodukten des Stoffwechsels (Metaboliten) im Harn führen, wie Hyperparathyreoidismus, Hyperoxalurien, Hyperurikämien (vermehrte Harnsäure, Gicht) oder bestimmte Infektionserkrankungen. Beispielsweise kann eine übermäßige Zufuhr von Purin über die Nahrung den Harnsäurespiegel erhöhen und somit die Steinbildung begünstigen. Es gibt auch Störungen der Nierenfunktion, bei denen zuviel Kalziumphosphat ausgeschieden wird.

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Video der Woche: „ Nierenfunktion”

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Frau Prof. Dr. Christiane Erley vom St. Joseph-Krankenhaus, Berlin, klärt uns im Filmbeitrag über Nierenfunktionen auf.

Die Nieren sind das Entgiftungsorgan des menschlichen Körpers. Ihre primären Aufgaben sind die Filterung und Ausscheidung von Endprodukten des Stoffwechsels (sog. harnpflichtige Substanzen) und Giftstoffen aus dem Körper durch Bildung des Harns, der über die Harnwege abgeführt und schließlich ausgeschieden wird. Die Nieren bilanzieren außerdem den Wasserhaushalt des Körpers und dienen damit der langfristigen Blutdruckeinstellung. Ferner regulieren sie durch die Kontrolle der Zusammensetzung des Harns den Elektrolythaushalt und den Säure-Basen-Haushalt. Weiterhin sind die Nieren bedeutende Organe für den Zwischenstoffwechsel des Körpers. Die Nieren produzieren Hormone wie Erythropoetin (bekannt als EPO) für die Blutbildung und sie sind der Abbauort von Peptidhormonen; doch auch viele Funktionen der Nieren selbst werden durch Hormone gesteuert.
Die Vielseitigkeit der Nierenfunktionen führt bei einer Erkrankung dieser Organe immer zu weiteren, mitunter lebensbedrohlichen Störungen der Gesundheit; exemplarisch sei hier Bluthochdruck genannt. Zur Abklärung von Beschwerden, die möglicherweise mit der Nierenfunktion zusammen hängen, ist der Nephrologe (Facharzt für Nierenerkrankungen) der richtige Ansprechpartner.

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Video der Woche: „ Die Blutgerinnung”

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Der Begriff Koagulation (lat. Coagulatio = die Zusammenballung) beschreibt in der Kardiologie die Blutgerinnung. Sie hat die Aufgabe bei Verletzungen den Austritt von Blut zu verhindern, in dem sie die Blutung stoppt. Durch diese Funktion schützt sich der Körper vor Blutverlust. Im Gegenzug muss sich der Körper vor einer ungewollten Blutgerinnung schützen, damit kein Blutgerinnsel (Thrombose) entsteht.

Ist diese Funktion gestört spricht man von einer Antikoagulation an der  etwa 900.000 Menschen in Deutschland dauerhafter, oder auch lebenslanger  leiden. Wir haben Prof. Dr. Heinz Völler (1. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft zur Selbstkontrolle der Antikoagulation e.V.) hierzu näher befragt.

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Video der Woche: „ Essen nach dem Herzinfarkt”

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Nach dem Erleben und vor Allem Überleben des Herzinfarkts ändert sich für den Patienten der gesamte Alltag. Dies betrifft selbstverständlich auch die Ernährung. IGTV hat die Ernährungswissenschaftlerin Laura Gross der Verbraucher Initiative e. V. zu den notwendigen Veränderungen in der Ernährung nach diesem einschneidenden Erlebnis befragt.

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Video der Woche: „ Knochenverletzungen am Sprunggelenk”

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Nach Eintritt einer schweren Verletzung am Sprunggelenk ist der niedergelassene Orthopäde bisweilen überfordert, da ein großer Teil der Knochenverletzungen am Sprunggelenk operativ versorgt wird. Wir waren im Vivantes Klinikum Neukölln und haben uns von Dr. Laun und Dr. Djouchadar den Ablauf von Diagnostik und Behandlung, sowie die Implantation einer Sprunggelenksprothese erklären lassen.

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Video der Woche: „ Reisen für Allergiker”

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Wer als Allergiker eine Reise plant, kann sich auf dem Internetportal www.alltramo.de informieren, wo und wie auf seine Bedürfnisse eingegangen wird. Hier findet sowohl der Pollenallergiker als auch der Gast, der an einer Hausstaubmilbenallergie oder an einer Lebensmittelunverträglichkeit leidet, sein spezielles touristisches Angebot.

Die Palette reicht von der kleinen Ferienwohnung oder einem Ferienhaus bis hin zu Pensionen und Hotels der gehobenen Kategorie in verschiedenen europäischen Ländern.

Oft sind die anbieterseitigen Investitionen für ein Allergiker geeignetes Angebot gar nicht hoch. Um den Bedürfnissen der vielen Millionen Allergiker gerecht zu werden, reichen oft schon kleine kostengünstige Modifikationen oder Regeln, die ein Haus oder ein Restaurant für Allergiker interessant machen.
So muss es ein Rauch- und Haustierverbot in den ausgewählten Zimmern geben. Die Bodenbeläge sollten durch Parkett oder durch mit allergikergeeigneten Methoden leicht zu reinigende Teppiche ersetzt werden. Neben glatten Wandoberflächen sollte das Zimmer über eine abschaltbare Klimaanlage, eine selbst zu regulierende Heizung und selbst zu öffnende Fenster verfügen. Schwere Übergardinen oder offene Regale sind Staubfänger und daher nicht zu empfehlen. Auch eine gute Be- und Entlüftung des Bads ist wichtig, um Schimmelbildung zu erschweren. Wenn man dann noch eine Matratze anbieten kann, die für Milben und Milbenkot undurchlässig ist, sind schon einige Kriterien erfüllt, um Allergikern einen angenehmen Aufenthalt in seinem Haus zu ermöglichen.
Im gastronomischen Bereich sollte das Service- und Küchenpersonal auf die Bedürfnisse der betroffenen Gruppen eingehen und Auskünfte über die Zusammensetzung und Inhaltsstoffe des Speisen- und Getränkeangebots geben können.
Nach Möglichkeit sollte regelmäßig eine Untersuchung des Betriebes auf Schimmelpilzbefall durch ein Institut für Mikrobiologie durchgeführt werden.
Gerne berät ‘alltramo’ Anbieter, die noch keine speziellen Allergikerangebote haben und hilft in der Umsetzung eines allergikergeeigneten Konzepts.

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Video der Woche: „ Belastungs – Harninkontinenz bei Männern”

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Der unkontrollierte Abgang von Urin bei körperlicher Belastung ist in vielen Fällen behandelbar. Eine neuartige Operation kann helfen, die Kontrolle über den Schließmuskel zu verbessern.

Eine Harninkontinenz (lat.: Incontinentia urinae) bezeichnet den Verlust oder das Nichterlernen der Fähigkeit, Urin sicher zu speichern und am gewollten Ort zu einer selbst bestimmten Zeit auszuscheiden. Hierfür kann es diverse Ursachen geben, wie etwa Spätfolgen eines operativen Eingriffs, Unterversorgung der Nerven, etc.

Man unterscheidet die Harninkontinenz in drei Schweregrade:

Leichter Urinabgang beim Husten oder leichter körperlicher Belastung, beispielsweise beim Treppensteigen
unkontrollierter Urinabgang
völlige Zerstörung des Schließmuskels – dauerhafter Urinabgang durch die Blase
Die von Dr. Neymeyer vom Franziskus-Krankenhaus, Berlin, im Filmbeitrag gezeigte, minmal-invasive Methode ist bei milder bis mäßiger Belastungsinkontinenz (Schweregrade 1 und 2 zugelassen). Die Substanz, die zur Unterspritzung verwendet wird, basiert auf der patentierten Nasha-Technologie und ist ein Füllstoff aus nichttierischer Hyaluronsäure und Dextranomeren. Die Substanz wird unter die Schleimhaut des Schließmuskels injiziert. Durch die Injektion werden die Schleimhäute im Harnkanal einander näher gebracht und somit die Schließmuskelfunktion unterstützt. Die Folge ist eine erhebliche Verbesserung der Inkontinenz des Patienten und somit ein Zugewinn von Lebensqualität bei den Betroffenen.

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